Denn Tiere sind keine Maschinen

Das Einzige, was wir von Tieren benötigen, ist Vergebung

von Admin, am 14.04.2018.


Kategorie: Allgemein

7 Antworten zu “Das Einzige, was wir von Tieren benötigen, ist Vergebung”

  1. Ute sagt:

    Und was Tiere endlich von uns brauchen, ist das Erkennen, das Gestehen unserer Schuld, unserer Verbrechen an ihnen.
    Das Geschenk der Tiere Vergebung wird (meistens) angeboten. Die Notwendigkeit eines Schuldbekenntnisses der Menschen meistens nicht akzeptiert.

  2. Ellen sagt:

    Die Zahl zu lesen ist unfassbar – ohne Worte, einfach nur beschämend. Wann wird sich etwas ändern???? Es ist eine Ohnmacht, der man gegenübersteht.

  3. Rielle sagt:

    Das ist ein wunderschönes, berührendes Plakeat!

  4. Ursula sagt:

    Für die Verbrechen, die Qualen, das Elend und
    die Schmerzen, die der Mensch dem Mitgeschöpf
    Tier zufügt, kann es keine Vergebung geben.

    Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier
    im Weltgericht sitzt (Christian Morgenstern).

  5. Christine sagt:

    Da stimm‘ ich Rielle mehr als zu – gut, daß es Hof Butenland für unsere Tiere gibt.
    Für ihre Geschwister, die nicht das Glück haben, gerettet zu werden, wünsch‘ ich mir, daß die Menschen ENDLICH auf vegane Kost umsteigen, dann gibts solche Gräueltaten nicht mehr.

  6. Marita sagt:

    freeformharm.org ist eine interessante Seite. Das Schöne daran ist, dass Menschen die vegan leben, immer gleich einen Draht zu einander haben. Die ethischen Grundwerte die ein Mensch vertritt, sagen eben schon viel über seinen/ihren Charakter aus. Es kommt auch nicht so sehr auf die genaue Anzahl getöteter Kälber an, selbst ein Kalb ist schon zu viel, es ist die Tatsache, dass wir Menschen uns einfach das Recht nehmen darüber entscheiden, welches Wesen leben darf und welches nicht. Wieso regt sich die Bevölkerung über Pferdefleisch in der Lasagne auf? Sind Pferde nicht auch wundervolle Wesen? Könnt Ihr Euch vorstellen, wenn Hunde- oder Katzenfleisch darin gewesen wäre? Welchen moralischen Anspruch haben wir Menschen, über den Wert einer Spezie zu entscheiden? Genügt es denn nicht, dass wir uns gegenseitig töten? Vielleicht sollten wir uns NUR darauf beschränken. Damit wären wir dann sicherlich ausreichend beschäftigt.

  7. Gabriele sagt:

    @Ursula und @Marita: Ihr sprecht mir aus dem Herzen. Euren Worten kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen nur, dass es mir jeden Tag aufs neue das Herz zerreißt wie entsetzlich die Tiere leiden müssen. Auch die in Freiheit lebenden Tiere, die sich gegenseitig töten müssen, lassen mich weinen. Aber, was ist mein Leid gegen das der Tiere.

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