Denn Tiere sind keine Maschinen

Bei der Butenländer Mopedkuh

von Admin, am 28.12.2017.

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Wenn dieses Video nur ein Audiotrack wäre und ihr keine Bilder sehen würdet, dann müssten wir euch an dieser Stelle erläutern, dass wir in einem Kuhstall sind und nicht etwa in einer Kfz-Werkstatt. Aber so seht ihr natürlich, dass wir bei Anna zu Besuch sind und dieses Multitalent nur wieder vor lauter Kraulwohlbehagen ein Moped imitiert.

Von dieser tollen Bauchrednernummer sind hier alle so angetan, dass Chaya nach unserer Krabbelstunde direkt weiterschmust, allerdings leider ohne das gewünschte Soundergebnis. Tja, darauf können wir uns wahrscheinlich etwas einbilden, dass Anna nur den inneren Motor anwirft, wenn wir Hand anlegen. Aber Übung macht die Meisterin, Chaya, also nicht entmutigen lassen und einfach weiterkuscheln, bis Anna dann auch bei dir vor lauter Wonne losknattert und nicht mehr nur still geniesst. Erste Ansätze sind ja durchaus schon vorhanden.


Kategorie: Allgemein

4 Antworten zu “Bei der Butenländer Mopedkuh”

  1. Marita sagt:

    Die Innigkeit zwischen den beiden Kuhmädels ist einfach nur herrlich zu beobachten. Dabei schleicht sich bei mir ein Gefühl von „haben wollen“ ein. Warum können wir Menschen nicht so einen liebevollen Umgang miteinander an den Tag legen, wie Anna und Chaya? Ist das überhaupt der Schlüssel zu all den Gemeinheiten zu denen der Mensch fähig ist? Keiner da der einen lieb hat?

  2. Christine sagt:

    Wahrscheinlich, Marita.
    Nicht mal unter Veganern geht’s freundlich zu.
    Chaya mit ihrer schnurrenden Freundin Anna sind mir allemal lieber als die meisten Menschen.
    Tiere sind einfach liebevoll und annehmend.

  3. Susanne sagt:

    Doch, sie knattert doch auch bei Chaya! 🙂

  4. Heike sagt:

    Stellt Euch vor, ich konnte kaum das Knattern hören weil meine Katze davon so angetan war dass sie sofort sehr laut mitschnurrte! Was für einen Wirkung! Wow!

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