Denn Tiere sind keine Maschinen

Sie fühlen wie wir

von Admin, am 18.01.2015.

katinka und jenny

„Kann irgendjemand daran zweifeln, dass sie trauern und klagen und ihre Kinder so lieben wie wir die unseren? Für wen halten wir uns, wenn wir mit menschlichem Hochmut die Tiefe oder die Bedeutung dieser Gefühle schlichtweg ignorieren?“

Jeffrey M. Masson

Foto: Katinka,( links) 11 Jahre alt mit Jenny, 13 Jahre alt.

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Kategorie: Kühe

9 Antworten zu “Sie fühlen wie wir”

  1. Avatar Ulla39 sagt:

    Guten Morgen, Ihr beiden. Bleibt immer schön beieinander! Aber wem sage ich das. Ihr seid ja Tiere, und die sind im allgemeinen und im besonderen die besseren Menschen,.

  2. Avatar Heike sagt:

    Ja, das stimmt, was maßen wir uns Menschen an!! Mir ist durch -Hof Butenland- erst so richtig bewusst geworden, was der Mensch durch seine Gier z. Bsp. den Kühen antut. Ich bin 67 Jahre alt und bin durch meine späte Erkenntnis am 1.11.14 von der vegetarischen auf die vegane Ernährung umgestiegen, wegen des Kuhleids. Stelle aber jeden Tag aufs Neue fest, dass ich durch die vegane Ernährung auch profitiere. Ich fühle mich besser und sehe auch besser aus, wie meine Mitmenschen sagen. Uns dürfen die Tiere nicht nur leid tun, jeder sollte nach seinen Möglichkeiten auch etwas gegen das Tierleid tun!!!

  3. Avatar elke sagt:

    Weiser Mann

  4. Avatar Susanne68 sagt:

    Liebe Heike, tolle Entscheidung. Ich musste auch erst 45 werden, um nach 27 Jahren vegetarischer Ernährung den nächsten Schritt zu machen und die Augen zu öffnen. Wichtig ist doch, dass wir erkennen und dann handeln!

    Die Worte von J. Masson sind bedenkenswert. Ich will mir demnächst sein Buch „The pig who sang to the moon“ kaufen.

  5. Avatar Karsten sagt:

    @Susanne68, eigentlich braucht es das Buch gar nicht. Und auch nicht das Wort von einem Herrn Masson, von dem ich heute das erste Mal lese.
    Schon alleine das richtige Schauen der vielen Butenlandvideos bringen einem soviel.

    Ihr könnte aber auch mal suchen „Jazz for Cows“ in Youtube, oder „Cute Cow“, „Friendly Cow“, da findet sich recht viel.
    Gestern fand ich noch das hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=_A2DmX0MSaw
    Gelenkschäden bei Rindern durch Anbindehaltung waren schon 1968 detailliert bekannt!

    Hinzukommt bei mir, das auch ich mal während der Schulzeit ein Landwirtschaftspraktikum absolviert habe. Auch wenn das schon 30 Jahre her ist.
    Plus die vielen Urlaube in Dänemark „Strandurlaub mit Bauernhof“, da unser Ferienhausvermieter einen kleinen Hof mit ca 12 Milchkühen betrieb, die auch tagsüber nicht angebunden waren sondern draußen auf der Weide herumliefen.
    Hof Butenland hat bei mir ein Wiederentdecken der Kühe bewirkt und hat dafür gesorgt, das ich über diese Tiere mich weiter gebildet habe, so gut das geht, ohne Kühe in der Nähe…

  6. Liebe Heike, liebe Susanne, das ist toll! Und es zeigt doch: Es ist nie zu spät, das eigene Verhalten zu reflektieren und sich zu ändern. Wir sind wohl alle damit aufgewachsen, dass es „normal“ ist, Fleisch zu essen, Milch zu trinken, Lederschuhe zu tragen… Dass es eben nicht normal ist und dass man es auch anders machen kann, ist meistens ein Entwicklungsprozess.

    Lieber Karsten, das freut uns auch! Das Video „Jazz for Cows“ schaue ich auch immer wieder gern an. Und danke dir für den Link zu den Aufnahmen von 1968. Interessant, dass die Probleme, die es heute gibt, damals bereis hinlänglich bekannt waren, sich aber kaum grundlegend etwas geändert hat. Solche Ställe und Haltungen gibt es auch heute noch zuhauf…

  7. Avatar Luna sagt:

    Ach,Ihr Lieben,wer kann schon daran zweifeln,dass jedes Lebewesen so fühlt,wie „wir“!!
    Auch ich habe zuerst „nur“ vegetarisch gelebt.Als mir manches klar wurde bzw ich es begriffen hatte,vegan.
    Welche Frage,aus meiner heutigen Sicht:).
    Nein,lieber Mr.Masson,daran kann kein wirklicher Mensch zweifeln.
    Dicken Schmatzer für Katinka und Jenny!!

  8. Avatar wolfgang sagt:

    Sie sind wir!

  9. Avatar Doris sagt:

    Einen Schmatz links und rechts!

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