Denn Tiere sind keine Maschinen

Lola lebt seit einer Woche auf Hof Butenland

von Admin, am 29.01.2015.

In den ersten 3 Tagen nach Ankunft war sie sehr unruhig und mit der neuen Situation überfordert. Sie rief und suchte hektisch nach ihren bisherigen Stall – Freundinnen. Inzwischen gönnt sie sich längere Ruhepausen und hat sich mit Elsa, Colorida, Fine und Emma angefreundet.

Lola


Kategorie: Kühe

14 Antworten zu “Lola lebt seit einer Woche auf Hof Butenland”

  1. Avatar wolfgang sagt:

    Lass Dir schön Zeit liebe Lola!

  2. Avatar Karsten sagt:

    In den ersten 3 Tagen verloren sein… Das haben Menschen auch, ich kenne dieses Phänomen auch von mir. Man muß sich an einen neuen Ort doch erst eingewöhnen. Mit den neuen Leuten/Kühen klar kommen. Das wird schon. 2 Wochen später wird alles gut sein. Nicht mehr in den Melkstand müssen. Schlafen, fressen, herumlaufen wo man will, das wird Lola bald nicht mehr missen wollen.
    Hoffentlich entwickelt sie noch ein dichteres Fell, damit sie nicht zuviel frieren muß.

  3. Avatar Ulla39 sagt:

    Ist alles Neue doch noch ein bißchen zu viel. Aber das wird, liebe Lola, das wird.

  4. Avatar Susanne sagt:

    „Hoffentlich entwickelt sie noch ein dichteres Fell, damit sie nicht zuviel frieren muß.“

    ;-))

  5. Avatar Annette sagt:

    Liebe Lola, hab keine Angst! Schon ganz bald wirst du wissen, dass du das große Los gezogen hast!
    Was hast du für einen wunderschönen Pony – deine Frisur sieht wunderhübsch aus!!

  6. Avatar elke sagt:

    Sie hat sicher ihren „Freund“ vermisst, der sie gekauft und auf Hof Butenland gebracht hat. So wie das im Film aussah, hat er sie ja richtig gern gehabt und bestimmt auch gut behandelt.
    Lola, Du wirst Dich sicher bald gut eingelebt haben.

  7. Avatar Susanne68 sagt:

    Liebe Lola, natürlich ist jetzt alles neu für Dich. So viele fremde Kühe und Ochsen, ein neuer Stall. Aber das wird. Du hast Dich ja schon ein bisschen angefreundet. Und Deine Freundinnen können Dir bestimmt alles zeigen und erklären. Und der Herr Roggenburg (hoffe, ich hab das richtig verstanden) kommt Dich ja auch bald mal besuchen!

  8. Avatar Luna sagt:

    Eigentlich verständlich,dass Lola nicht so recht weiß,was da mit ihr passiert.
    Sie weiß ja noch nicht,dass nun alles besser wird.Ist eben alles fremd und neu.
    Es tut einem schon weh,wenn man liest,dass sie ihre früheren Stall-Freundinnen so sehr vermisst.
    Schön,dass sie Trost bei den vier jungen Damen gefunden hat.
    Nun wird es jeden Tag ein bißchen besser.

  9. Avatar Susanne sagt:

    Das Foto / Lola ist sehr berührend und schön, habe gestern länger davor gesessen und es mir angeschaut.

  10. Avatar F. sagt:

    Ich finde es total traurig, dass Lola ihre Freundinnen vermisst 🙁 , aber Lola hat eine traumhafte Zukunft.
    Im Gegensatz zu den vielen Kühen, die ihre Kälbchen schmerzlich vermissen.

  11. Avatar wolfgang sagt:

    Aber auch unendlich schön was sich alles für neue Freundschaften entwickeln können für die liebe Lola!

  12. Avatar naficeh sagt:

    je mehr man über das seelenleben der kühe ( und der tiere) weiß, desto unerträglicher wird der schmerz und die wut darüber, was wir menschen ihnen antun.
    liebe lola, traurige lola, du hast ein großes liebendes herz. natürlich trauerst du um deine freundinnen, die du zurücklassen musstest in ihrem elend.
    wie gut, dass dich die anderen auf butenland verstehen, weil sie fast alle soviel schmerz durch menschenhand haben erleben müssen.
    wolfgang hat recht, du findest neue freundinnen, ohne die anderen im herzen zu vergessen.

  13. Avatar Ulla39 sagt:

    Es tut gut zu wissen, daß es die Butenländer gibt, die für die Tiere so gut sorgen. Es ist aber auch gut diese Beiträge zu lesen, die sich so wohltuend von Äußerungen anderer abheben. Man fühlt sich, ich fühle mich nicht allein, wie es schon an anderer Stelle jemand von uns geschrieben hat.

  14. Avatar Heike sagt:

    Ach, was wird mein Herz warm!
    Als Kind war ich immer in Ferien „auf dem Bauernhof“, 10 Jahre jedes Jahr. Da gab’s Milchkühe, die ganz pfleglich trotz der Situation behandelt wurden. Ein hatte aber Angst sich an der Kette hinzulegen und kippte irgendwann um. Zum Glk waren wir gerade da. Mein kleiner Bruder und ich haben uns der Hanna so angenommen, dass sie jahrelang frei auf eine Weide bzw im Winter in den Laufstall kam. Was für ein Zugeständnis eines „herkömmlichen“ Bauern! All die glücklich geretteten Tiere erinnern mich natürlich daran und das es doch noch einen Hoffnungsschimmer gibt auf dieser Welt!

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