Denn Tiere sind keine Maschinen

Chaya begrüßt Fine in der Herde

von Admin, am 23.04.2014.

Das gegenseitige Lecken hat neben der gegenseitigen Körperpflege eine wichtige soziale Funktion, indem es die Beziehungen zwischen den Tieren fördert und stabilisiert und eine
entspannende Wirkung auf die Tiere zu haben scheint.

Stichwörter:
Kategorie: Kühe,Rinder,Tier-Videos

5 Antworten zu “Chaya begrüßt Fine in der Herde”

  1. Avatar Steffi sagt:

    Das ist so unglaublich schön und es sieht sehr intensiv aus. Ich gönne es der Kleinen so sehr!

  2. Avatar christiane sagt:

    ganz langsam fasst die kleine fine vertrauen.aber so richtig klappt das noch nicht. chaya versucht zu beruhigen .
    das dauert seine zeit bis fine auch zum menschen wieder vertrauen aufgebaut hat. die anderen kühe leben es ihr vor.
    hier ist alles in ordnung.
    schlimm was menschen diesen tieren antun.und das alles nur wegen der milch und dem fleisch.
    finchen schafft das aber das braucht seine zeit.
    da ist noch viel angst im kleinen körper . sie ist immer noch auf dem sprung.
    was wurde der kleinen nur vom menschen angetan.

  3. Avatar Amanda sagt:

    wir waren über Ostern in der Nähe eines konventionellen Bauernhofes. Wir sahen ca 8 Kälber in ihren „Iglus“,das Kleinste rief unentwegt und hatte keinen Auslaufbereich vor dem Iglu. Die Kühe standen bei dem traumhaften Wetter den ganzen Tag im Stall, wohl in Anbindehaltung, ich sah immer ihre Köpfe über dem Trog, entsetzlich. Wenn man doch wenigstens die Kälber zusammen lies, so könnten sie sich gegenseitig trösten. Der Mensch würde nie nie niemals so mit seinen Kindern umgehen. Finchen holt und bekommt nun endlich die Streicheleinheiten die sie als Kälbchen nie bekam. Gut dass sie auf Hof Butenland gelandet ist, so kann die Seele ein wenig heilen.

  4. Avatar Luna sagt:

    Man könnte den ganzen Tag zu schauen.Einfach auf die Weide setzen,natürlich ohne zu stören,und beobachten,staunen, sich freuen,ganz still sein.

  5. Avatar wolfgang sagt:

    Keine Kuh darf mehr um ihre Kälber weinen,
    darum wollen wir uns miteinander vereinen,
    damit die Sonne in dunkle Ställe scheinen,
    Liebe und Hoffnung in allen Tieren keimen,
    zusammen verbünden in ganz kleinen Reimen!

    Uns unter gar bunten Wiesenblumen gründen,
    zusammen uns für die Tierrechte verbünden,
    vereinen in ganz farbigen Blütenschlünden,
    für eine Welt wohin unsere Träume münden,
    unsere vegane Lebensart überall verkünden!

    für Finchen und Chaya u. a.

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