Denn Tiere sind keine Maschinen
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Happy Muhday, Anna & Fine

von Admin | 20. November 2018 | 2 Kommentare

Heute durften wir gleich zwei Heutorten ausliefern, denn nicht nur Anna feiert ihren 10. Muhday, auch unsere Fine wird 6 Jahre alt. Die beiden teilen sich also den Geburtstag, damit hören aber schon die Gemeinsamkeiten auf, denn ihre Erfahrungen vor Butenland könnten nicht unterschiedlicher sein.

Anna musste ihr erstes Lebensjahr in Anbindehaltung verbringen. Dann wurde sie zusammen mit Lara von jemandem aufgekauft, damit begann aber nur eine andere Leidensgeschichte. Denn dieser Mensch hatte keine Rettung im Sinn, er wollte sich die beiden Kühe einen Sommer lang als stilechte Dekoration vor sein Ferienhaus auf die Weide stellen und sie dann im Herbst selber schlachten. Diese Rechnung ging aber nicht auf, denn die restliche Familie hatte sich so sehr an die beiden gewöhnt, dass es sogar zu einer Scheidungsandrohung von der Ehefrau kam, falls Anna und Lara tatsächlich wie geplant umgebracht werden. So konnten die beiden nach Butenland vermittelt werden und leben inzwischen seit über acht Jahren auf unserem Hof. In der Herde sind beide voll akzeptiert. Anna ist nicht nur Karins beste Freundin, sie hat sogar ihr eigenes mobiles Haarstudio eröffnet und wird nicht müde, den anderen Bewohnern die angesagtesten Trendfrisuren zu lecken.

Fine gehört dagegen zu unserer Familie Rübergemacht. Nach Dina war sie das zweite Rind, das sein Glück in die eigenen Klauen genommen hat, mutig sowohl Zäunen als auch Wassergräben trotzte und so von unserem Nachbarn in ihr neues Zuhause gelaufen ist. Bei uns gilt, dass jeder bleiben darf, der es aus eigenen Antrieb in die Herde schafft, da bildete natürlich auch Fine keine Ausnahme. Inzwischen zählt die Familie Rübergemacht mit Dina, Fine, Elsa, Leevke und Janne sogar schon 5 Mitglieder. Eigentlich sogar 6, denn Dina war bei ihrer Flucht ins Paradies hochschwanger mit Mattis und brachte hier ihr Riesenbaby nur drei Tage später zur Welt. Obwohl wir bei Fines Ankunft nach Studieren des Rinderpasses feststellten, dass sie etwas im Wachstum zurückgeblieben war, hatte sie nie Probleme in der Herde, läuft super mit und hat ihren sicheren Stand in der Hierarchie.

Die Geburtstagsfeiern der beiden waren heute etwas schwer zu organisieren, da Anna fast den ganzen Tag im Heubett verbracht hat und wir Fine so gut wie nie alleine erwischen konnten. Schließlich durften wir aber doch zwei sehr unterschiedliche Feten ausrichten. Fine bekommt ihre Heutorte von Indira kredenzt und begrüßt erstmal nur ihre Gäste Manuela, Martin und Emil. Dann kommt aber auch Partycrasherin und Rambo-Kuh Chaya dazu und das Ganze wird zu einem zünftigen Gerangel, das dann sogar in einer Tortenschlacht endet.

Friedlicher geht es bei der Sause von Anna zu. Ihre Torte wird von Carmel angeliefert und als Gäste salutiert nur unser Gänsewachdienst. Amanda möchte sich dann auch noch ein Stück Torte ergattern, hat aber nicht mit Anna gerechnet, der Kuh, die schneller isst als ihr Schatten. Übrigens auch das Geheimnis hinter ihrer properen, zur Vollschlankheit tendierenden Figur.


Frontal 21: Das Leiden der Rinder

von Admin | 20. November 2018 | 6 Kommentare
Das Magazin „Frontal 21“ berichtet heute um 21 Uhr unter anderem über Lebendtiertransporte ins Ausland.
 
„Millionen Tiere werden jedes Jahr quer durch Europa transportiert, bis nach Nordafrika und in den Nahen Osten. Hauptabnehmer für deutsche und EU-Rinder sind seit Jahren Drittländer wie der Libanon, Libyen und Ägypten, aber auch die Türkei. 2018 hat das Land Importgenehmigungen für eine halbe Million Rinder aus der Europäischen Union erteilt.
 
Die Tiertransporte sind ein profitables Geschäft, denn die Zölle für Fleisch sind beispielsweise in der Türkei wesentlich höher als die für Lebendtiere. Dafür sind die Rinder oft tage- oder wochenlang eingepfercht auf Lastwagen und Schiffen unterwegs oder müssen bei viel zu großer Hitze ohne Wasser an den Grenzübergängen ausharren. Schon kleine Kälber werden über 3000 Kilometer weit transportiert. Am Ziel angekommen, erwartet die Tiere ein qualvolles Ende in den Schlachthöfen der Drittländer.
 
Tierschützer schlagen Alarm: Niemand schert sich mehr um die Gesetze, sobald unsere Tiere die EU verlassen, so ihre Beobachtungen. Sie berichten beispielsweise von verdursteten Rindern am türkischen Grenzübergang, von einer unsäglichen Quälerei auf alten Viehfrachtern und nach der Ankunft im Nahen Osten und Nordafrika.
 
… In Deutschland hatte der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Bundestags im Juni 2018 Experten zum Thema Tiertransporte in Länder außerhalb der EU befragt. Anlass waren Anträge der Fraktionen von FDP und Grünen. Diese forderten schärfere Kontrollen von Lebendtiertransporten in Drittländer und, im Antrag der Grünen, einen Stopp der Transporte, sollte dies nicht möglich sein. Obwohl sich alle Sachverständigen dafür aussprachen, Tiertransporte in Drittländer stärker zu kontrollieren, lehnte Ende September 2018 der Agrarausschuss des Bundestages mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD die beiden Anträge ab.
 
Frontal 21 über qualvolle Lebendtiertransporte und das Zögern der Politik, konsequent dagegen vorzugehen.“
 

Ein Begrüßungspaket für Trude und Bo

von Admin | 19. November 2018 | 5 Kommentare

Heute haben Trude und Bo Paten-Post bekommen. Selbstverständlich wird die Bescherung von Puschek überreicht. Und das, obwohl seine romantische (und einseitige) Beziehung zu Trude sehr darunter gelitten hat, dass ihn Madame neulich sehr genervt über ein paar Meter wegschieben musste. Seitdem wurde von ihm statt dem täglichen Liebesbesuch direkt beim ersten Spaziergang eine neue Morgenroutine eingerichtet und er geht auch merklich auf Distanz. Was Trude sehr gelegen kommt, denn sie war von seinen Avancen doch eher irritiert bis gelangweilt.

Inzwischen sind die beiden Neuzugänge auch schon fast einen Monat auf Butenland. Am 25.10. sind sie hier angekommen, bildet damals noch ein unzertrennliches Zweier-Team und isolierten sich von der restlichen Herde, indem sie sich auf die hinterste Weide zurückzogen. Gerade Bo hat auch immer direkt nach Trude gerufen, wenn die sich mal weiter entfernte. Unsere 14jährige Zebu-Kuh steht halt nicht nur Avancen von Pekinesen skeptisch gegenüber, auch ein 4jähriger Dexter-Ochse, der sie überall hin verfolgt hat, passte nicht immer in ihre Tagesplanung. Bo hat dieses Desinteresse aber nur gut getan, denn inzwischen hat er andere Freunde in der Herde gefunden und lässt sich sogar von uns anfassen.

Überhaupt sind beide mittlerweile auf Butenland angekommen und liegen wie selbstverständlich zwischen den anderen Rindern, was ihr ja schon beim letzten Stallrundgang mit Indira semi-live erleben konntet. Und auch das Paket wird gerecht geteilt. Zusammengefasst hat mal wieder eine Vergesellschaftung und Herdenerweiterung tadellos geklappt. Es lebe der soziale Sinn dieser Tiere, von dem jeder Mensch noch etwas lernen könnte.


Unser Statement zur „Euro-Tier“-Messe

von Admin | 19. November 2018 | 7 Kommentare

Reportagen wie diese https://www.ndr.de/fernsehen/Eurotier-Hannover,sendung845256.html?fbclid=IwAR0LIsY-7L4uMprSlTlksw4Gf45fUC2Fu7VRtH1O7gO_svOWlgmRHXOwsME von der „Eurotier“-Messe in Hannover sind oft schwerer zu ertragen als ihre blutigen Gegenstücke. Denn gerade durch den Versuch, alle Tiere extra dafür herzurichten und ausdrücklich alles wie ein Einblick ins Paradies darzustellen, wird deutlich, dass dieses System selbst in seinen bemühtesten Momenten nicht ohne massive Tierquälerei auskommt.

Es wird erzählt, wie sehr die Ausstellungskühe gepflegt werden, sie werden für die Kunden herausgeputzt, rund um die Uhr bewacht, auf Laufstegen und Drehbühnen präsentiert und nur noch nach ihrer Leistung beurteilt. Das sind Zustände, die erschreckende Parallelen zur Zuhälterei besitzen.

Natürlich erzählt auch jeder Besucher etwas von Tierwohl und wie sehr es ihm doch am Herzen liegt. Wenn das wirklich so wäre, warum kommt dann niemand auf die Idee, sich mal bei ehemaligen Milchbauern wie Jan Gerdes zu erkundigen, was zu tun ist, wenn man tatsächliches Mitgefühl für seine Tiere entwickelt hat? Da bekommt man dann garantiert andere Vorschläge, als über eine Messe der Tierausbeuterindustrie zu schlendern, sich die erfolgreichsten Turbokuh-Opfer anzugucken und sich über den angeblichen „Stall von morgen“ zu informieren. Wer sich für Frauenrechte stark macht, der pilgert ja auch nicht zur „Venus“ und trifft die Stars der Pornoszene.

Gruselig ist auch der Bauer, der seinen Betrieb mit Robotern bestückt hat. Als hätte das auch nur minimal etwas mit Tierwohl zu tun. Im Bericht wird unter anderem lapidar darauf hingewiesen, dass diese Roboter sogar den Spaltenboden säubern. Wir haben den Überblick darüber verloren, wieviele Rinder auf Butenland sich durch eben diese Bodenform ihr komplettes Gangbild ruiniert haben. Wie kann man unter diesen Umständen stolz darüber berichten, dass diese unartgerechten Böden neuerdings von Robotern blitzblank gehalten werden und das dann auch noch als geniale Innovation abfeiern? Unvergesslich ist auch die Szene, die bei Undercover-Recherchen entstanden ist, in der so ein Roboter ein neugeborenes Kalb von der Mutter weg durch den halben Stall schiebt.

Auch die Melkroboter werden abgefeiert, weil es halt niemanden kümmert, dass diese Dinger gerne mal Blut abzapfen. Ein Blick auf Herstellerseiten klärt nämlich auf, dass sie über einen Blut- oder Farbsensor verfügen und so die Milch vom Blut abgetrennt werden kann. Da gibt es auch verschiedene Varianten, ein paar schauen nach jedem „Euterviertel“, ob denn überhaupt noch Milch abgepumpt wird, ein Roboter schaut sich nur das „Gesamtgemelk“ an. Wichtig ist auch hier nur, dass so wenig Blut und Eiter wie eben möglich beim Kunden landet.

In einem Nebensatz wird auch erwähnt, dass sich die Milchleistung durch den Einsatz der Roboter gesteigert hat. Es ist der reine Hohn, wenn Bauern Milch als natürliches Produkt hinstellen wollen. Diese Muttermilch ist von der Natur dafür bestimmt, vom Euter in den Kälbermund zu wandern, die Umleitung Mensch wurde da nie eingeplant. Und dann wird sie auch noch tierischen Müttern in einem Akkord abgenommen, der durch die Decke geschossen ist und jährlich neue Rekorde aufstellt. Was verstehen diese Leute bloß unter „Natur“?

Dann wird es hochinteressant, denn es folgt ein Einspieler, in dem Gummimatten plötzlich als „Weich wie ein Bett“ angepriesen werden. Wenn das so ist, warum schläft der Mensch eigentlich noch nicht auf solchen Matten? Allerdings wird sofort aufgelöst, wieso man überhaupt auf den Gedanken für so eine „Verbesserung“ kommt. Die Kuh soll sich öfter hinlegen, mehr wiederkäuen und so die Milchproduktion ankurbeln. Denn nur darum geht es, sie soll produzieren, produzieren, produzieren. Jedes Tierwohl, das nichts mit Produktionsraten zu tun hat, geht den meisten (allen?) Landwirten nämlich komplett am A…. vorbei.

Zynisch wird der Bericht, wenn eine Datenbrille vorgestellt wird, mit der sich der Bauer jederzeit über die Gesundheit seiner Kühe informieren kann. Auch das wird natürlich wieder als Tierwohl-Durchbruch hingestellt. Dabei informiert sich der Bauer nur, wie sehr er die Gesundheit seiner Gefangenen bereits ruiniert hat und wen er besser zum Schlachten aussortieren sollte. Überhaupt geht es da um eine Gesundheit, die bei der Kuh nie gefährdet gewesen wäre, wenn sie ihren ach so fürsorglichen Bauern nicht kennengelernt hätte. Dieser lapidare Tonfall, mit dem der Zweck dieser „Innovationen“ verdreht wird, ist wirklich nichts für schwache Nerven.

Natürlich muss auch der Landwirt vorgestellt werden, der den Beruf ergriffen hat, um „ein Verhältnis zu den Tieren aufzubauen“. Und deswegen reißt er Familien auseinander, schwängert im Akkord Kühe gegen ihren Willen, lässt im Labor Bullen Sperma abpumpen und gibt seine Opfer zur Schlachtung frei, wenn sie nicht mehr ausgebeutet werden können, grundsätzlich Jahre oder Jahrzehnte vor ihrer eigentlichen Lebenserwartung. Wenn solche Leute dann ein adäquates Verhältnis zu Menschen aufbauen, werden sie bei „Aktenzeichen XY“ vorgestellt. Wieder können wir nur empfehlen, mal einen unserer Besuchersamstage wahrzunehmen, wenn man erfahren möchte, wie man ein Verhältnis zu Tieren aufbaut, an dem beide Seiten interessiert sind.

Der Bericht dreht sich auch auf der Stelle, denn eigentlich werden nur Verschlimmbesserungen vorgestellt, von denen die Opfer gar nichts haben, weil sie ausschließlich Probleme lösen, die kein Tier ohne die Gefangenschaft durch den Bauern hätte. Das ist auch das Fazit, das man ziehen und auf die komplette Tierwohl-Initiative in all ihren Auswüchsen übertragen kann.


Sonntags mit Lisbeth

von Admin | 18. November 2018 | 5 Kommentare

Heute haben wir mal wieder ein Kuschel-Video mit Lisbeth für euch vorbereitet. Das sind immer echte Highlights, weil diese Kuhdame ein Naturtalent ist, wenn es darum geht, besonders bezaubernde Posen einzunehmen. Also lasst euch von diesem Schwergewicht in Sachen Zuckerschock entführen. Doch Vorsicht: Das Lächeln in euren Gesichtern ist danach sehr wahrscheinlich über Stunden nur noch chirurgisch wieder zu entfernen, nicht dass da Beschwerden kommen.


Neues aus Annas Haarsalon

von Admin | 18. November 2018 | 3 Kommentare

Um noch kundenorientierter zu arbeiten, bietet Anna in ihrem KUHlen Haarstudio jetzt auch gemeinsame Fotos nach dem Frisieren an. Das hat Indira natürlich sofort bei ihrem heutigen Termin wahrgenommen. Und seht nur, wie sehr sie sich über die schicke Trendfrisur freut, die die Meisterin gerade fabriziert hat. Jetzt kann der Sonntag kommen.
 
Tja, „Waschen, schneiden, fönen“ war eben gestern, die wirklich angesagten Salons schwören längst auf „Sabbern, lecken, rülpsen“ und können sich vor zufriedener Kundschaft kaum retten. Das gilt natürlich gerade auch für Anna, die Pionierin auf dem Gebiet, die diesen Hype in Eigenregie erdacht und losgetreten hat. Verlangt bei eurem nächsten Friseurbesuch ruhig direkt diese Behandlung und beruft euch auf unsere COWffeurin. Nur Minuten später werdet ihr dann auch wie geleckt aussehen, versprochen.

Esst mehr Antioxidantien!

von Admin | 17. November 2018 | 6 Kommentare

Wie sich das für eine Diva gehört, macht natürlich auch Rosa Mariechen gerne Werbung für verschiedene Sponsoren. Der Unterschied zu ihren Hollywood-Plagiaten ist allerdings, dass sie kein Geld dafür nimmt. Über dieses suboptimale Prinzip müssen wir sie wohl demnächst mal aufklären.

Heute hat sie aber nochmal kostenlos eine Hymne an den Granatapfel in Auftrag gegeben, also wollen wir die auch in die Tasten hauen: So ein Granatapfel ist nicht nur saulecker, er hat sogar eine jahrtausendealte Tradition in der Medizin. Er ist reich an Vitamin C, Calcium, Eisen und Polyphenole. Der letzte Zungenbrecher gehört zu den Antioxidantien, deshalb beugt so ein Apfel oxidativem Stress vor, auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hoher Blutdruck werden so vermieden. Die Inhaltsstoffe können außerdem Entzündungsreaktionen entgegenwirken, Magengeschwüre lindern, Gelenkbeschwerden und die Durchblutung des Herzmuskels verbessern und Demenz vorbeugen. Außerdem verlangsamen sie den Alterungsprozess, was man besonders an unserer Diva sieht, die trotz ihrer 6 Jahre öfter auf höchstens 4 1/2 geschätzt wird.


Puscheks mobiler Massage-Salon

von Admin | 17. November 2018 | 3 Kommentare


Wenn Erna mal so richtig verspannt ist, dann reicht keine normale menschliche Kuschelsession. So eine Situation schreit dann geradezu nach einer gründlichen Pekinesen-Tippel-Massage ala Puschek. Da muss einfach jeder Mensch passen, denn erstens gäbe es da Gewichtsprobleme beim Gang über die schweinische Kundschaft, und zweitens braucht es auch jahrelange Erfahrungen, bis die fachkundigen Pfoten wirklich jede verspannte Stelle entdecken und behandeln können. Trotzdem schaut Carmel natürlich interessiert zu. Es kann ja nicht schaden, sich den einen oder anderen Kniff vom Großmeister abzugucken, auch wenn eine Interpretation mit menschlichen Händen selbstverständlich am fehlenden Know-WAU scheitern muss.


Kommt mit auf die „Krankenweide“

von Admin | 16. November 2018 | 5 Kommentare

Im heutigen Tagesvideo könnt ihr mit Karin die Krankenweide besuchen, wo sie euch die alteingesessene Mannschaft, aber auch den Neuzugang Alwine vorstellt. Leider haben sich zwei Fehler eingeschlichen, wegen denen wir aber natürlich nicht alles neu drehen wollten, sondern es lieber hier korrigieren: Maret und Marte sind „nur“ Herzensschwestern, haben aber keine verwandtschaftliche Beziehung, und unsere Herbstzeit ist bereits 17 Jahre alt.

Und wo wir gerade bei Aufklärungen sind, möchten wir auch noch ein paar Worte zu den Eimern mit Leckerchen verlieren: Es ist absolut richtig, dass Rinder nur Heu und/oder Gras benötigen, diese zusätzlichen Aufmerksamkeiten von uns haben aber trotzdem einen wichtigen Zweck. Denn durch sie akzeptiert uns die Herde mehr, wir sind positiv besetzt und können deshalb wesentlich besser bei Krankheitsfällen selber Spritzen geben, unseren Tierarzt bei Untersuchungen begleiten oder auch bei hoffnungslosen Prognosen Schmerzen ersparen. Das würde alles ohne Vertrauensbasis nicht funktionieren, deshalb setzen wir gerne auf Berührungen und Kuscheleinheiten, aber eben auch auf KUHlen Sonderproviant.


Alfred Puschek

von Admin | 16. November 2018 | 4 Kommentare


Puschek hat ein neues Hobby und dreht jetzt mit unserer Kamera Remakes von berühmten Horrorfilmen. Hier seht ihr eine erste Szene aus „Die Vögel“ mit Luise in der Hauptrolle. Wir sind allerdings skeptisch, ob unser Vampirgraf tatsächlich Talent für so etwas hat, die Szenen, die wir bisher gesehen haben, wirkten eher niedlich bis entspannend. Das muss aber unter uns bleiben. Der Pekinesen-Hitchcock geht nämlich voll in seiner neuen Passion auf und bellt draußen gerade schon wieder „Action“.


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