Denn Tiere sind keine Maschinen
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Elsa Rübergemacht feiert ihren 5. Kuhday

von Admin | 19. Februar 2018 | 3 Kommentare


Der Februar ist auf Butenland nicht nur prall gefüllt mit tierischen Geburtstagen, auch unsere Familie Rübergemacht ist in diesem Monat stark vertreten. So hat nicht nur Janne am 16. ihren zweiten Geburtstag gefeiert, heute ist Elsa dran und wird 5 Jahre alt.

Auch sie hat unseren morgendlichen Zählrhythmus ziemlich durcheinandergebracht, weil wir im August 2014 partout nicht auf die gewohnte Anzahl Rinder gekommen sind. Was auch kein Wunder war, schließlich hatte sich Elsa kurz zuvor vom Nachbarn aufgemacht, einen Elektrozaun sowie den Wassergraben überwunden und stand dann plötzlich in der Butenland-Herde. Bei uns gilt der Grundsatz, dass jedes Rind bleiben darf, das es aus eigenem Antrieb auf den Hof schafft, da bildete natürlich auch Elsa keine Ausnahme. Also wurde flugs mit dem Nachbarn alles klargemacht und wir begrüßten damals nach Dina und Fine das dritte Mitglied der Familie Rübergemacht, inzwischen ist sie durch Leevke und Janne schon auf 5 Mitglieder angewachsen.

In der Herde hat sich Elsa hervorragend eingelebt. Das wollten wir zuerst daran festmachen, dass im Video Anna als erste Gratulantin vorbeischaut, aber das ist ja eigentlich nichts besonderes, da sich unsere Moped-Kuh keine Geselligkeit entgehen lässt und immer ein unverzichtbarer Partygast ist. Da sind die zahlreich eingegangenen Geburtstagskarten und das Päckchen mit Leckereien schon eher ein Beweis für die Beliebtheit der Jubilarin. Natürlich darf auch nicht die Heutorte fehlen und so wurde der ganze Nachmittag fröhlich durchgefeiert.

Allerdings hat die Gastgeberin in den Abendstunden die Festivitäten beendet, sehr zum Bedauern von Pippilotta und Pumba, die voll auf eine rauschende Ballnacht gesetzt haben und deshalb in der letzten Szene doch etwas pikiert schauen. Aber am 20. und 22. stehen ja auch schon die Geburtstage von Dani und Lara an, da gibt es also noch genug Gelegenheit, damit diese Woche wirklich jeder ausgiebig das Tanzbein schwingen kann.


Eddy on Ice

von Admin | 19. Februar 2018 | 5 Kommentare


Eddy Blumentopf war so beigeistert von der deutschen Goldmedaille bei Olympia im Eiskunstlaufen, da hat er sich gleich zu unseren eingefrorenen Kanälen begeben, um auch ein paar Figuren einzuüben. Bisher beherrscht er aber leider nur den „Rutschenden Tiger“, die „Taumelnde Katze“ und die „Fallende Samtpfote“, allerdings immerhin jeden dieser Kürteile in der zwei- bis dreifachen Ausführung. Das reicht wohl noch nicht ganz für die Medaillenplätze bei den nächsten Spielen, aber er hat bis dahin ja noch ein paar Jahre Zeit. Wir sollten ihm unbedingt noch mitteilen, dass der deutsche Goldregen dieses Jahr beim Paarlaufen eingesetzt hat. Da muss er also noch ein paar Hebefiguren mit Rosa-Mariechen einstudieren, wenn er auf diesen Spuren wandeln will.


Hier sitzen wir nun und haben´s schön

von Admin | 18. Februar 2018 | 4 Kommentare


Das heutige Video wird wieder extrem KUHschelig. Immerhin hat Fiete die Hauptrolle übernommen, der größte (und womöglich einzige) Schnurrochse im ganzen Universum. Unglaublich, dass dieser anschmiegsame und liebenswerte Schatz sich nach seiner Geburt über ein halbes Jahr eine Stallecke mit einer diagonal stehenden Tür teilen musste, sich in diesem Verlies kaum drehen konnte, und trotzdem nach seiner Ankunft auf Butenland wieder so ein Vertrauen zu den Menschen gefasst hat.

Schicksale wie das des 6jährigen Kuschelochsen zeigen zwei Dinge sehr deutlich: Zum einen, was Tiere für vergebende und friedfertige Lebewesen sind, die auch nach der schlimmsten Behandlung noch bereit sind, wieder Freundschaften mit Menschen zu schließen, zum anderen, dass keine Wunde auf einer Tierseele zu groß und kein Start ins Leben zu bitter ist, um irgendwann durch liebe- und respektvolle Behandlung wieder zu verheilen bzw. immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Zwei sehr schöne Tatsachen, die uns die Arbeit auf Butenland tagtäglich überhaupt erst ermöglichen.


Ein gans langer Sonntagsspaziergang

von Admin | 18. Februar 2018 | 4 Kommentare


Amanda, Nicoletta und Hope haben sich nicht am Karneval beteiligt. Auf Kommando lustig sein liegt dem Trio einfach nicht, denn die Drei sind das ganze Jahr über gut gelaunt, verteilen statt Bützchen lieber Waden-Tattoos, von denen die andere Seite auch viel länger etwas hat, und bilden bei ihren Ausflügen grundsätzlich eine Polonaise. So macht auch der heutige gans lange Sonntagsspaziergang keine Ausnahme und die Stimmung erreicht ihren Siedepunkt, völlig egal, wo die drei Feierbiester auch auftauchen. Kühe werden dabei allerdings nicht fliegen, dafür sind die Stimmungskanonen zu gut mit allen Mitgliedern der Rinderherde befreundet.


So geht saugemütlich

von Admin | 17. Februar 2018 | 2 Kommentare


Wenn man so naturcool wie Winfried ist, dann wird man natürlich auch im Winter nicht von niedrigen Außentemperaturen abgeschreckt. Frei nach dem Motto „Es gibt kein zu kühles Wetter, nur zu dünne Borsten“. Deshalb hat er uns heute trotz Februarkälte darum gebeten, seine Kuscheldecke hervorzukramen und ihm einen Liegeplatz in der Sonne herzurichten. Dort hat er sich dann so zufrieden geaalt, dass Emily und Pippilotta angelockt wurden und deshalb ein paar gekonnte Krauleinheiten für ihn abfielen, die ihn direkt in Morpheus Arme getrieben haben.

Trotzdem sind diese Temperaturen doch nur etwas für knallharte Outdoor-Eber, deshalb hat es Emily schnell wieder in den Stall zu Erna und Else getrieben, die als echte Freundinnen natürlich wie immer ein Plätzchen im Heu für sie vorgewärmt haben. Und auch bei Winfried kann es nicht mehr lange dauern, bis Papa Eberhard zur Nachtruhe grunzt und ihn so ebenfalls das warme Strohbett ruft.


Lachend ins Wochenende

von Admin | 17. Februar 2018 | 3 Kommentare


„Es ist gleich, welchen Weg wir gehen, solange wir ihn nur zusammen gehen.“

(Astrid Lindgren)

Erna, Else und Emily strahlen heute um die Wette und zuerst wussten wir wirklich nicht, wer diesen Lächel-Wettbewerb gewonnen hat. Dann haben wir uns aber für Else entschieden, weil sie sich besonders viel Mühe bei der Dekoration gegeben und zusätzlich einen Bart aus Heulametta angelegt hat. Auf jeden Fall hat aber auch jeder Leser gewonnen, denn die gute Stimmung ist hoffentlich hochansteckend. Nehmt euch also ein Beispiel, schnappt euch eure Freunde und startet mit ihnen lachend in ein tolles Wochenende.


Ein KUHler Kindergeburtstag

von Admin | 16. Februar 2018 | 6 Kommentare


Janne wird heute 2 Jahre alt und feiert ihren ersten Kuhday auf Butenland. Sie hat sich im letzten April todesmutig auf eine Reise gemacht, hinter der sich der Trip der Gefährten aus „Herr der Ringe“ echt mal verstecken kann. Denn Janne kämpfte nicht gegen Orks und ähnlichen Kinderkram, sondern überwand sowohl den sehr realen Zaun zum Nachbargrundstück als auch den anschließenden Wassergraben, um dann morgens plötzlich auf unserer Weide zu stehen. Nach ihrer Ankunft mussten wir dann nicht nur die Formalitäten klarmachen, die ihr den Butenland-Pass und somit endlich den offiziellen Status als freie Kuh garantierten, sondern auch direkt unseren Tierarzt kontaktieren. Denn die Süße brachte einen Sonnenbrand auf der Nase mit, ein Krankheitsbild, das bei Rindern nicht ganz ungefährlich ist.

Der war durch eine Behandlung dann aber schnell vergessen, inzwischen ist sie putzmunter und hat sich in der Herde perfekt integriert. Zum Ehrentag bekam sie sogar eine Karte aus Berlin per Express-KUHrier, noch interessanter für das Geburtstagskind war allerdings das dazugehörige Paket mit Leckereien. Erstmal musste aber natürlich die übliche Heutorte angeschnitten werden, während auch schon die ersten zwei Partygäste Pippilotta und Emily eintrudelten. Auch Ersatz-Oma Lenchen liess es sich nicht nehmen, persönlich alles KUHte zu übermitteln. Danach durfte auch endlich das Paket der lieben Patin aus Berlin geöffnet werden, randvoll mit Dingen, die ganz oben auf Jannes Wunschzettel standen. Wir schließen das Video mit einem kleinen Nostalgie-Trip und zeigen die Jubilarin noch mal an ihrem 4. Tag auf dem Hof. Was für eine gelungene erste Party, das werden die in den nächsten Jahren noch anstehenden 30 – 40 Ausgaben nur schwer toppen können.


Ein Pumba für alle Felle

von Admin | 16. Februar 2018 | 5 Kommentare


Nicht nur die menschlichen Butenländer machen täglich mehrere Runden über den Hof, zählen die Rinder und schauen, ob alles in Ordnung ist. Auch Pumba zieht seine regelmäßigen Kreise, arbeitet er doch nicht nur als Bildverschönerung in allen Videos von uns, sondern ist nebenberuflich auch noch der speziesübergreifende Ansprechpartner für alle tierischen Butenländer. Im Bild seht ihr ihn gerade bei einer Konsultation mit der schönen Lola. Keine Ahnung, ob es da einen Stau vor der Kuhputzmaschine gegeben hat, ein Kuhfladen bei der Reinigung übersehen wurde oder in einer Stallecke nicht genug Einstreu liegt. Zum Glück muss uns das aber auch nicht interessieren, denn Pumba arbeitet sachorientiert, tierbezogen und selbstständig, so dass sich jede Anfrage Minuten nach dem Ansprechen schon in Luft auflöst. Da kann man auf dem Hof auch fragen, wen man will, überall wird Pumbas Problemmanagement nur in den höchsten Tönen gelobt.


Schauen wir mal

von Admin | 15. Februar 2018 | ein Kommentar


Heute schlendern wir in etwas intimerer Runde durch den Stall, da die meisten Rinder trotz der Kälte den Frischluftfanatiker in sich entdeckt haben und draußen tapfer ihre Runden drehen. Das Stubenhocker-Grüppchen fängt an mit Mattis, der eine Extraschicht unter der Kuhputzmaschine einlegen muss, da Muddi Dina nach dem ersten Versuch noch nicht mit der Frisur zufrieden war. Wenn das Baby zerzaust unter die Leute bzw. Rinder geht, fällt das ja schnell auf die Eltern zurück, gerade wenn man wie Dina die Erziehung alleine in die Klaue genommen hat.

Zurück im Stall liegt das Kind dann bereits wohlfrisiert neben der vor Stolz fast platzenden Mama, es folgt Martin alias der Ochse mit den interessantesten Hörnern in diesem Universum. Für die Mitrater unter den Lesern machen wir an dieser Stelle eine kleine Pause … und lösen dann erst auf, dass Emma, Chaya, Anna, Lenchen, Lola, Janne (die bereits in Gedanken ihren morgigen Kindergeburtstag plant), Jule, Fine und Greta in dieser Reihenfolge ihre Aufwartung machen.

Mattis Frisurgeneralüberholung trägt dann die ersten Früchte, denn Henriette Huhn und Frau Helga zeigen sich sehr angetan und kommen auf ein kurzes Pläuschen vorbei. Tollkühn beenden wir das Video, indem wir bei Rudi vorbeischauen, der mal wieder sehr zeitig ins Heu gegangen ist, da nur der frühe Eber die Ananas fängt. Aber natürlich blitzen wir bei ihm ab und ziehen uns dementsprechend schnell wieder zurück.


Ein Traumhund sagt Hallo

von Admin | 15. Februar 2018 | 5 Kommentare

Auf Butenland werden Liebesbeweise natürlich nicht nur am Valentinstag ausgetauscht, da schwören wir komplett auf einen diesbezüglichen Rund-um-die-Uhr-Service. So geniesst auch Pino auf unserem Tagesbild eine der vielen Streicheleinheiten, die ihn heute wie üblich wieder erwarten.
 
Die hat sich unser Security-Chef auch mehr als verdient. An die 12 Jahre lebte er in einem Tierheim auf Sardinien, bis wir ihn im Mai 2014 über eine Tiervermittlung kennengelernt und uns sofort in ihn verliebt haben. So macht er demnächst auch sein 4. Jahr auf Butenland voll. Dabei ist er noch topfit. Wir behandeln ihn zwar seit einigen Wochen medikamentös, da eine leichte Herzinsuffizienz bei ihm diagnostiziert wurde, das stört ihn aber überhaupt nicht in seinem Alltag.
 
Dieser Traumhund kommt mit allen Zwei- und Vierbeinern auf dem Hof klar, scheut aber auch nicht vor klaren, kurzen Ansagen zurück, wenn es jemand ungestüm übertreibt. Sowieso hat er als echter Herdenschutzhund immer alles im Blick, vor allem das Hoftor lässt er nur in den kurzen Kuschelpausen aus dem Auge. Hier benutzen wir extra die Einzahl, denn entspannen darf sich immer nur ein Sehorgan, das andere überwacht pflichtbewusst auch bei der schönsten Streicheleinlage achtsam die Umgebung.
 
Die Bilanz von Pino spricht dabei Bände: Seitdem wir hier alle unter seinem Schutz stehen, wurde der Hof nicht einmal überfallen, es gab keine Schießerei und nicht eine Waffe ist vor Ort zum Einsatz gekommen. Gut, das ist vor Pinos Zeit auch nie vorgekommen, trotzdem ist diese Quote makellos und absolut sein Verdienst. Kurzum fühlen wir uns einfach noch geborgener als zuvor, seit unser Eisbär mit seinem guten Namen für die Hofsicherheit bürgt.

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