Denn Tiere sind keine Maschinen

Was die Superkühe dazu sagen

von Admin, am 09.11.2017.

Von der Unparteilichkeit als journalistisches Credo – und von der Karamellbonbonwerbetexter-Manier, in der der WDR 30 Tage lang von Superkühen berichtet. Eine Kolumne von Hilal Sezgin
http://www.fr.de/kultur/unter-tieren-was-die-superkuehe-dazu-sagen-a-1382075,0#artpager-1382075-1


Kategorie: Allgemein

4 Antworten zu “Was die Superkühe dazu sagen”

  1. F. sagt:

    Gut, dass es Leute wie Sie gibt, Frau Sezgin!

  2. Heike sagt:

    Ja, wirklich gut, mach bitte weiter so, liebe Hilal, verliere nie den Mut und greife nach den sich ergebenen Möglichkeiten! Danke im Namen der Tiere und auch von mir, die nicht so viele Chancen hat sich zu äussern. <3

  3. Ute sagt:

    Meine Guete – jetzt werden misshandelten Tieren Aussagen des Verstaendnisses und der Akzeptanz ihrer Situation in den Mund gelegt unter Gebrauch von diabolischen Verniedlichungen. Liesse man diese Kuhkommentare, auf identische Menschensituationen bezogen, aus menschlichem Mund kommen, wuerde sich das nicht mehr so „annehmbar“ anhoeren.
    Und der Gebrauch von Euphemismen aendert die Tatsache der Gefangenschaft und des Toetens kein bisschen…
    Was mich auch immer wieder aufs Neue schockiert, ist die Uebereinstimmung so vieler Tieraerzte mit Tiermisshandlungen. Warum sonst wuerden sie beschwichtigende Aussagen von sich geben?

  4. Ines sagt:

    Hab auch mal in diese Reportage reingeschaut und nach kurzer Zeit wieder weggeschaltet. Hatte nichts anderes erwartet. Sorry. – Schön, dass es solche Kolumnen gibt wie die von Frau Sezgin!

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