Denn Tiere sind keine Maschinen

Kaspars neue Schweinebürste

von Admin, am 13.06.2017.

Da unser Pony Kaspar ein ziemliches Genie ist, macht es ständig die tollsten Entdeckungen. Heute hat es zum Beispiel einfach mal so in der Mittagspause die mobile Pferdebürste erfunden. Allerdings muss sich der Herr die Patentanmeldung leider aus dem Kopf schlagen, denn unser Rosa Mariechen ist im ausgetüftelten System nicht zu ersetzen, aber nun mal auch einzigartig. So scheitert eine weitere wegweisende Idee eines Weltdenkers an der vorher nicht bedachten Alltagskompatibilität. Na ja, Kaspar kann es egal sein, denn er ist ja das einzige Pony, das die benötige Schweinediva immer direkt vor Ort hat und mit ihr auch noch so eine gute Freundschaft pflegt, dass jedes spontane Anschubbern voll in Ordnung geht. Der Glückliche.


Kategorie: Allgemein

6 Antworten zu “Kaspars neue Schweinebürste”

  1. Ute sagt:

    …und so werden die Beiden sich gegenseitig zum „Nutztier“ (und ich schreibe das Wort ganz leise und vorsichtig!), waehrend Rosa-Mariechen dem Kaspar den Juckreiz am Kopf wegbuerstet, wird sie von ihm auf’s Angenehmste massiert!

  2. Monika Hoffmann-Kühnel sagt:

    Genau, sie scheinen es ja beide sehr zu genießen! Und schön, wieder etwas von den Pferden zu sehen…

  3. margitta sagt:

    schön, diese nähe von schwein und pferd, wurde sie doch oft infrage gestellt, sie zeigt aber auch eindeutig, dass freundschft nicht überstrapaziert werden darf.rosa mariechen hat die signale des „bis hierhin und nicht weiter“ wie ohren anlegen , schnappen und hinterbein heben,von kaspar verstanden und geht aus dem kontakt, kaspar ebenso.

  4. Gabriele sagt:

    Beiden scheinen diese Massage sehr zu genießen, sie kennen und vertrauen sich, dass ist ein schönes Video einer Pferde-Schweinefreundschaft.

  5. ines sagt:

    Wie wunderbar doch Tiere miteinander umgehen!

  6. Inga sagt:

    Sie verstehen einander sehr gut, statt darüber nachzugrübeln, ob der oder die andere intelligent genug ist, das Symbol für „Schubbern“ zu erkennen.

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