Denn Tiere sind keine Maschinen

Dschungel-Else

von Admin, am 09.02.2017.

Trotz der momentanen Saukälte nimmt Else ihre täglichen Pflichten sehr ernst und macht gewissenhaft ihre Hofrunde. Danach geht es aber im Schweinsgalopp wieder direkt ins kuschelige Strohbett.


Kategorie: Allgemein

7 Antworten zu “Dschungel-Else”

  1. ulla39 sagt:

    na ja, so ein bißhen was hast Du ja auf den Rippen, liebe Else, das schützt.

  2. Ute sagt:

    Meine Guete, hab‘ ich dieses Photo und den Begleittext heute gebraucht! Balsam fuer die Seele!
    Vergangene Nacht hat mich meine Katze lang nicht schlafen lassen ( sie ist uralt und darf das) und so ging ich via Computer in einem anderen deutschen Tierheim spazieren. Innerhalb von wenigen Minuten war meine Hand zum Mund geflogen, meine Augen waren tellergross, mein Kopf schuettelte sich fast ausser Kontrolle und aus dem Mund kamen, wieder und wieder, die Worte „those poor, poor creatures – diese armen, armen Kreaturen“. Und mir kam die Einsicht, dass Nutztiere gerettet werden und in eine ganz andere Art der Existenz als Nutztier gezwungen werden koennen. Und dass Menschen – Besucher, Anhaenger, Unterstuetzer geblendet werden koennen von Prunk und Glanz und nicht unbedingt faehig oder willens sind, Realitaeten als solche zu erkennen. Das tut weh! Ausbeutung, selbst unter dem Pseudonym „Tierschutz“ ist immer noch genau das – Ausbeutung!
    Butenland-Menschen – meine Achtung vor Euch ist unmesslich gestiegen in der Nacht. Ich bin unsagbar dankbar, dass bei/von Euch gerettete Tiere um ihrer selbst willen gerettet werden und die einzige Erwartung, der einzige Zweck ihres Daseins ist, ihre Leben in der ihnen eigenen Freude zu geniessen…
    Und jetzt hoffe ich, dass ich die Bilder dieser wiederum und ganz anders ausgebeuteten Tiere wieder verlieren kann. So, so traurig…

  3. Heike sagt:

    Ach Ute, ich weiß was Du meinst.
    Manchmal ist es kaum zu ertragen was der dumme, dumme Mensch den Tieren antut. Gar nicht mal aus Böswilligkeit sondern aus Unfähigkeit raus die Wahrheit zu sehen.
    Wir sind sooo blöd!
    Kaum zu glauben daß wir es so weit geschafft haben. Leider.

    Zu Else, die Pflichtbewußte, alle Achtung. Aber es ist ja besonders schön im warmen Bett wenn man mal kurz die Kälte gespürt hat. 😉

  4. Inga sagt:

    Ich liebe diese Bilder von Else oder/und Erna am großen wilden Strom im großen wilden Wald, einer meiner unzähligen Lieblingsstellen auf Butenland.

    Anschauen, aus der Ferne, welche Möglichkeiten und welches Glück die Freiheit für die Tiere bietet, das erlaub ich mir. Anderen Nutzen will ich nicht mehr, und dass sie für mich da sind, will ich nicht mehr.

  5. Dagmar sagt:

    Naja, es ist doch die Ananas-Insel und es könnte ja sein, dass da schon die ein oder andere zu finden ist.
    Else, ich wünsch Dir Glück.

  6. Christine sagt:

    Tapfere Else – jetzt aber wieder ab ins Strohnestchen!

  7. Gabriele sagt:

    Else sieht sieht ihr Spiegelbild auf der Wasseroberfläche, lächelt sich selber an, weil sie so schön und einzigartig ist. Übrigens haben Schweine wirklich dieses Bewußtsein sich selbst im Spiegel zu erkennen.

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