Denn Tiere sind keine Maschinen

11 Stunden Treckerfahren am Stück – und noch kein Ende in Sicht…….

von Admin, am 04.06.2016.

Die Heuernte hat begonnen. Heute hat Jan 10 Hektar gemäht. Bis Ende nächster Woche wollen wir mit dem Kreiseln und Ballenpressen fertig sein. Drückt uns die Daumen, dass die Wetterlage, wie angekündigt stabil bleibt.


Kategorie: Allgemein,Kuhaltersheim

9 Antworten zu “11 Stunden Treckerfahren am Stück – und noch kein Ende in Sicht…….”

  1. Dagmar sagt:

    Die Rinder-Strohkoladen-Fabrikation hat begonnen. Ich schicke ganz viel Sonne in den Norden.
    Und ein kühles bayrisches Bier für Jan zum verdienten Feierabend. Bayrische Biere sind garantiert vegan 🙂

  2. Inga sagt:

    Was für eine lohnende Arbeit, all den Duft einzufangen und die Kraft aus der Erde. Von hier aus kann ich auch reichlich Sonne schicken. Gutes Gelingen, ja, und frohen Feierabend, wenn es soweit ist.

  3. margitta sagt:

    wieso schafft es jan allein?

  4. Ulla39 sagt:

    Ich denke, so wie andere Männer recht eigen sind mit ihrem Auto, so ist es vielleicht Jan mit seinem Trecker. Kein anderer darf drauf und dran…

  5. Dagmar sagt:

    … außer vielleicht die Mechanikerkühe 🙂

  6. Admin Admin sagt:

    Hallo Margitta,

    weil das kein anderer kann, bzw. es nicht lernen möchte…………..

  7. Ulla39 sagt:

    Entschuldige bitte Jan, habe Dir Unrecht getan.

  8. Christine sagt:

    Viel zu Werkeln für Jan – aber die Tiere freun sich, wenns lecker Futter gibt – schick ganz viel Sonne hoch nach Butjadingen zu unseren emsigen, total lieben zwei- und vierbeinigen Butenländern.

  9. wolfgang sagt:

    Ja diese wunderbaren Strohpralinen sind mit unendlich schwerer Arbeit verbunden.
    Was mühsam geerntet und zu Stropralinen verarbeitet wird, wird später mit allehöchstem Genuss zerfledert, geschuffelt in die Luft geworfen und genüsslich mit ganz viel Muße verzehrt und widergekäut.
    Obwohl die Arbeit superschwer und anstrengend ist, so ist sie doch beinahe der höchste Dienst den man diesen wunderbaren Mitlebewesen angedeihen lassen kann.
    Deswegen wünsche ich dem Jan und Karin und allen Heferinnen und Helfern möglichst immer guhtes Wetter und bitte bei Gewitter aufpassen, gilt für alle Lebewesen auf Hof Butenland.
    Aber bei so einem fitten Kuhmechanikerteam sollte der Trecker eigentlich durchhalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.