Denn Tiere sind keine Maschinen

Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich – Václav Havel

von Admin, am 20.04.2016.

Nach 19 und 25 Jahren in Gefangenschaft war heute der Tag, an dem Milla, Maret und Marte das erste Mal in ihrem Leben Wind, Sonne und Gras spürten……..


Kategorie: Kuhaltersheim,Kühe,Rinder,Tier-Videos

21 Antworten zu “Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich – Václav Havel”

  1. Heike sagt:

    Man sieht wer hier der Anführer/in ist: alle hinter Maret her!
    Und kann es sein das „mein geliebtes Rentier“ Schlagseite hat?
    Irgendwie sieht sie links sehr viel dicker aus…

  2. Doro sagt:

    Wie schön, dass die drei kuhlen Damen jetzt wohl doch den Weg auf die Weide gefunden haben! Maret ist anscheinend
    noch recht flink unterwegs, das Gangbild von Milla und Marte hat mich geschmerzt…
    Geniesst den Frühling, ihr tapferen Seniorinnen! Und ihr lieben Butenländer und Fans natürlich auch!

  3. Karin sagt:

    Hallo Heike,

    das was man bei Milla sieht ist der gutgefüllte Pansen. Da Milla wenig Muskeln und kein Körperfett hat, sieht er so massig aus. In einigen Monaten wird das nicht mehr so krass aussehen.

  4. Sylvia sagt:

    Freiheit, Weide, Wind und Gras.

    Ich wünsche den Dreien noch ganz viel und ganz lange von all den schönen Dingen die sie jetzt endlich genießen dürfen.

    Und Maja sitzt bestimmt hoch oben auf ihrer Wolke und sieht ihren Freundinnen zu.

  5. F. sagt:

    Es ist unglaublich schön, die drei auf der Weide zu sehen!
    Wenn man Fotos ihrer Ankunft auf Butenland betrachtet und
    diese vergleicht mit dem Video, dann fällt sofort auf,
    dass die drei vieeeeeel besser aussehen. Und das in der
    kurzen Zeit… 🙂

    Ich hätte es auch Maja so sehr gegönnt, eine Weide kennen-
    zulernen. 🙁

  6. Dagmar sagt:

    Einfach nur Freudentränen.

  7. Ursula sagt:

    Wie schön, dass die drei sich rausgetraut haben, der
    Sonnenschein war wohl doch zu verlockend. Maret gibt
    ganz schön Gas, die beiden Anderen sind noch unsicher.
    Hoffentlich haben sie noch ein paar schöne Jahre bei
    Euch! Ich war auch erschrocken über den einseitigen
    „Blähbauch“ von Milla und hoffe, dass sich das gibt.

  8. Ulla39 sagt:

    Es kommt mir vor, als würde Märet die Grenzen abschreiten.

    Wie schön, daß die drei sich getraut haben, auf die Weide zu gehen!

  9. margitta sagt:

    so rührend anzuschauen, ich glaube, es würde den meisten menschen so ergehen, wenn sie die einzelnen schicksale hauthah mitbekämen, ähnlich, wie bei den flüchtlingen, wenn sie ihre schicksale erzählen.

  10. wolfgang sagt:

    Wunderbar die drei Kuhdamen in der Freiheit, jetzt nur nicht überanstrengen bitte, immer gemühtlich bitteschön!
    und morgen abend können Sie wenn sie wollen sogar den schönen Vollmond sehen und die Sterne zum ersten Mal in ihrem Leben und Maja wird herunterlächeln und sich mitfreuen
    und ein paar Sternschnuppen herunterfallen lassen.

  11. Dagmar sagt:

    Lieber Wolfgang,

    Du bist wunderbar. So ein lieber Text. Da muss ich schlucken und die Augen werden mir feucht.

  12. Inga sagt:

    Was ein paar Wochen Butenland ausmachen, es ist so schön, die drei draußen zu sehen! Maret geht mutig voran und zeigt den schwächeren Freundinnen, dass ihnen der Himmel nicht auf den Kopf fällt und alles sicher ist. Und das Gras ist vielleicht in frischem grünen Zustand noch leckerer als das Heu. Blüht auf, Ihr Lieben, hier dürft Ihr!

  13. naficeh sagt:

    wir menschen können soviel von den tieren lernen. milla, maret und marte, ihr seid wunder-bar.

  14. Thekla sagt:

    So, jetzt habe ich den Film ein drittes Mal gesehen.
    Was soll ich sagen, ich freue mich einfach.
    Und wie die Augen glänzen beim Gras fressen.
    Toll, ich hätte nicht gedacht, dass die drei schon so schnell den Mut haben würden.

  15. Christine sagt:

    Ist das schön! Bei der Ankunft waren sie noch so verschüchtert, dünn und traurig und jetzt sind sie so was von aufgeblüht und freun sich über die unbekannte, wunderbar weiche, grüne Wiese, eine herrliche Nordseebrise und soooo viel Futterangebot.

  16. Gabriele sagt:

    Oh, wie toll, das ist ja Freude pur. Die drei Damen sind endlich unter freiem Himmel, an der frischen Luft unter der Sonne Butenlands. Sogar für so alte Tiere ist Hof Butenland ein Jungbrunnen. Schade, dass Maya diesen Moment nicht miterleben kann. Ich freue mich für die Drei, dass sie sich endlich so bewegen können, wie es ihnen beliebt. Habt ganz viel Freude an Eurem neuen Leben und bleibt noch recht lange auf Hof Butenland ihr drei tapferen, süßen, alten Damen.

  17. Annette sagt:

    Leider komme ich erst heute dazu, mir den Film anzuschauen. Ihr habt schon so viel schönes dazu geschrieben, da finde ich mich überall wieder… auch bei mir kullern die Tränen vor Freude, dass die drei Freundinnen endlich bzw. schon jetzt den Mut hatten, durch das Tor zu gehen und zu schauen, wo die anderen morgens immer hingehen… die Neugierde hat gesiegt und vielleicht auch der Herdentrieb und so sind sie ihren Freunden auf die Krankenweide gefolgt. Maret zwar mutig, aber aufgeregt und ruhelos voran. Aber, wie soll es anders sein, wenn man so etwas noch NIE in seinem Leben gesehen, gerochen, erlebt hat. Und die beiden Freundinnen so schnell sie können hinter der mutigen Maret hinterher.. damit sie sie bloß nicht aus den Augen verlieren und alleine zurück bleiben… habt keine Angst mehr, jetzt ist alles gut und ihr habt euch einen so wichtigen Schritt getraut. Hut ab und herzlichen Glückwunsch. Weiter so, ihr lieben 3!

  18. Elke Kloos sagt:

    Wunderschön die 3 alten Damen so zu sehen, gut dass sie sich doch noch hinaus getraut haben. Der Drang nach Freiheit ist einfach nicht zu unterdrücken.

  19. Cornelia sagt:

    Dafür lohnt doch einfach ALLES!

    Danke, liebe Butenländer und bitte noch viele Filmchen von den Damen.

  20. Heike sagt:

    Hallo Karin,

    auch wenn’s ein paar Tage später ist, danke für die Info!
    Gut zu wissen das alles in Ordnung ist bei Milla! 🙂

  21. Elke Neu sagt:

    Soviel Sonne, Freude, Bewegung an frischer Luft und heilendes frisches Essen wünschte ich mir für unsere Senioren in den Seniorenhäusern. Wenn wir uns gesünder ernähren würden, brauchten wir automatisch keine krankmachende Intensivhaltung mehr.Ich finde es genau so skandalös wie mit dem Leid der Menschen Geschäfte gemacht werden, aber da protestiert leider keiner.
    Ich habe 10 Jahre am Tropf der Medizin gehangen. Jetzt ernähre ich mich seit 33 Jahre von Naturkost, bin mit 75 Jahren immer noch fröhlicher als mit 40 Jahren und frei von allen Medikamenten. Elke Elsabe Neu

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