Denn Tiere sind keine Maschinen

Denn Tiere sind keine Maschinen – Jule zeigt uns, was Tierwohl wirklich bedeutet:

von Admin, am 24.04.2016.

Kategorie: Kuhaltersheim,Kühe,Rinder,Tier-Videos

9 Antworten zu “Denn Tiere sind keine Maschinen – Jule zeigt uns, was Tierwohl wirklich bedeutet:”

  1. Dagmar sagt:

    Herrlich!!!
    Ich hab Tränen gelacht! Lache noch. Habs jetzt 3 x angeschaut und werde das Filmchen jetzt an einige Carnivoren schicken.
    Danke, Jule und Kamerafrau für dieses Erlebnis.
    Ach ich schau es erst nochmal an, und verschick es danach.

  2. Inga sagt:

    Ein toller Spaß für einen Montagmorgen! Julchen ist großartig, sorgfältig wird der Ball auf alle Spielmöglichkeiten hin geprüft. Vielleicht kommt Anton auch noch auf den Geschmack, wenn er noch etwas sicherer geworden ist.

  3. Dagmar sagt:

    Jule spielt jetzt Ball bei Carnivoren in Kanada, Wisconsin, Queensland und Otterndorf 🙂

  4. Ursula sagt:

    Es ist einfach nur schön und lustig, Julchens Ballkünste
    zu sehen und zu wissen, dass sie garantiert nur mit Heu
    und Gras gedopt ist. Julchen, bleib bitte am Ball!

  5. Cornelia sagt:

    Ich weiß gar nicht, was mich mehr amüsiert: ihr Spiel oder ihre erstaunlich tiefe Stimme :):):)

  6. wolfgang sagt:

    Ist das ein lieber Film!
    Jules tiefe Stimme scheint aus dem Bauch zu kommen.
    Sie hat ganz fantastische Dribblingqualitäten!
    Ein wahnsinns Talent!

  7. Ellen sagt:

    Da sieht man mal, wie sich ein Tier entwickeln kann, wenn es nicht nur im Stall dahinvegetieren muss, sondern das Leben von der schönsten Seite entdecken darf. Super Film und erstaunlich, wie Jule den Ball für sich entdeckt.

  8. Christine sagt:

    Ist das schön – Julchen kickt wie eine Weltmeisterin und liebt das – unsere langbeinige Jüngste ist ein Naturtalent.

  9. Gabriele sagt:

    Wie süß sich das Mädchen lange mit dem bunten Ball beschäftigen kann. Und der Junge Anton geht gelangweilt davon. Soweit das Rollenverhältnis bei den Kühen. Es macht ihr sichtlich großen Spaß den Ball mal in die eine dann in die andere Richtung zu „kicken“ und uns macht es Spaß ihr dabei zuzuschauen. Es ist wunderbar, daß sie sich so frei entwickeln kann.

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