Denn Tiere sind keine Maschinen

Anton ist angekommen:

von Admin, am 24.03.2016.

Der kleine Herzbube wurde am 11.11.2015 geboren und war für ein kurzes Leben in einem Mastbetrieb bestimmt.


Kategorie: Kuhaltersheim,Kühe,Rinder,Tier-Videos

21 Antworten zu “Anton ist angekommen:”

  1. Dagmar sagt:

    Sooo schön!!!
    Jetzt ist der Herzbube da und tobt auch gleich durch den Stall.
    Julchen versteckt sich hinter Martin. Hab ich gelacht. Ist doch echt prima, so einen starken Onkel zu haben 🙂

    Emma und Anna werden dem Knaben schon noch etwas Respekt bei bringen. Noch hat er den Kindchen-Bonus.

    Schlaf gut, kleiner Anton.
    Heute beginnt Dein richtiges Leben.

    Schlaft alle gut auf Butenland. Ihr habt wieder einen Sieg errungen und ein Leben gerettet.
    Danke!

  2. Ursula sagt:

    Endlich ist Klein-Anton da. Er benimmt sich, als ob er
    schon immer dazu gehört hätte und nimmt mit allen Kontakt
    auf. Der sonst so frechen Jule war das erstmal nicht ge-
    heuer, sie hat ein paar Mal den Rückwärtsgang eingelegt.
    Total süss. Ich glaub, da geht im Stall bald die Post ab.
    Manchmal wird im Leben alles gut. Vielleicht ist heute
    ein neuer Prinz eingezogen.

  3. Sylvia sagt:

    Nun bist Du endlich da.
    …und nach der langen Fahrt auch noch so aktiv und neugierig auf Deine neue Umgebung.

    Ab morgen hast Du alle Zeit der Welt ganz Butenland zu erkunden und auf den Kopf zu stellen.
    Viel Spaß dabei.

    Schlaf gut und träume schön von einem ganz tollen Leben.

  4. Doro sagt:

    Willkommen, kleiner Anton!!!
    Sieht so aus, als würdest du dich schnell einfinden in deine neue Familie, ich freue mich für dich und freue mich schon auf die nächsten Nachrichten und Filmchen von dir!

  5. Ulla39 sagt:

    Auf dem früheren Foto hat Anton gar nicht vermuten lassen, was in ihm steckt. Na, da kommt ja Bewegung ins Zuhause!

  6. nati sagt:

    Willkommen Anton ❤ jetzt darfst du unbeschwert und frei deine Kindheit genießen, hast ein Leben vor dir , das einfach nur traumhaft ist ❤❤❤

  7. Inga sagt:

    Ist das aufregend! Aber die werden schon alle lieb zu Dir sein, kleiner Anton, keine Angst. Erhol Dich gut von all dem Stress und hab viel Spaß an den Entdeckungen der nächsten Tage.

  8. Ellen sagt:

    Welcome – für die lange Anreise ist er erstaunlich munter -da kommt „Leben“ auf den Hof. Wunderbar.

  9. Andrea sagt:

    Der Kleine ist noch etwas verwirrt, das wird schon, Ihr seit die besten!

  10. Elke sagt:

    So ein süßer Kerl und er fühlt sich sichtlich wohl. Wie schön, dass ihr ihn aufgenommen habt. Vielen Dank dafür!Nachdem wir am gleichen Tag Geburtstag haben, musste ich gleich eine kleine Patenschaft übernehmen. Alles Gute!

  11. naficeh sagt:

    ein laufender, sich an seine neue familie anschmiegender anton, der die welt umarmt und butenland erobert. deine leidenszeit ist vorbei, kleiner wunderbarer anton. ab jetzt hast du himmel auf erden.
    karin und jan, ihr seid ein dream-team. zu gut für diese welt. kann meine dankbarkeit euch gegebenüber nie in worten ausdrücken.

  12. KG sagt:

    Endlich! Ich hatte schon befürchtet, er würde nicht mehr kommen. Wie wurde er eigentlich „vermittelt“? Es gibt doch unzählige Kälber in Mastbetrieben. Wie kam es, dass er an Euch vermittelt werden konnte?
    So werden nun er und Jule zusammen groß, sie sind ja auch so ziemlich gleich alt. Schön!

  13. Christine sagt:

    Ist das lieb!!! Am Anfang wollte der Kleine gar nicht mit rein – aber dann hat er gemerkt, wie schöns da ist – alle haben ihn gleich so liebevoll aufgenommen und Klein-Anton bringt schon Schwung in die Ställe – da gibts für Julchen endlich einen Superrennsemmel-Partner – wie herrlich!!! Habt Ihr gestern den Film über Tierrechte auch gesehen?
    Das war schon schwere Kost. Übereinstimmen konnte ich da nur mit Karin, Jan und Hillal. Die Demeter-Familie tat ja auch nix, um das arme, kleine, so was von liebe schwarze Bullenkälbchen zu retten und hatte auch etwas eigene Vorstellungen davon, daß man nehmen dürfe, was einem Tiere anbieten. Hallo??? Tiere bieten uns, wenn sie uns mögen, ihre Freundschaft und Liebe an, aber ganz sicher net ihr Leben. Wer will schon abgemurkst werden?
    Dann der Galloway-Halter – da hats mich schon sauer aufgestossen, als er sagte, auf der Weide sollten artgerechterweise Kühe und Bullen sein, deshalb müsse dann auch mal der Bestand dezimiert werden … Wie bitte??? Man kann aus Bullen Ochsen machen und dann brauchts keine Verringerung. Man sah dann auch noch, wie er einige Tiere in eine Absperrung trieb und gezielt ein so hübsches Galloway-Rind töten ließ – das war so grausam.

  14. Ulla39 sagt:

    Ach ja, die Rechte der Tiere!

    Dieser Tage sah ich einen Film über einen Schäfer, der „von seinen Schafen lebt“. Da ist mir der vegane Schäfer Günther eingefallen, über den Hilal schon geschrieben hat. Er hat mit der herkömmlichen Schäferei aufgehört, weil er nicht länger „vom Tod seiner Schafe leben “ wollte. Der Unterschied macht’s.

  15. wolfgang sagt:

    Whouw der Anton springt ja schon vor lauter Freude und ist prima angekommen!
    So eine tolle Zeichnung die er hat, ob die von seiner Mutter oder seinem Vater stammt?
    Na wahrscheinlich von beiden.
    Freut mich das er die Strapazen des Umzugs so guht überstanden hat.

  16. Elke Kloos sagt:

    Herzlich Willkommen kleiner Anton. Er ist noch etwas unsicher, springt aber schon vor Freude im Stall herum.
    Auf eine schöne Zukunft.

  17. Gabriele sagt:

    Hallo Anton, herzlich willkommen im Paradies. Ich freue mich so für Dich. Erst bist Du noch ein wenig verwirrt, doch Du hast schnell gespürt, dass es hier ein schöner, sicherer Ort für Dich ist. Und Freunde zum Knuffen und Rangeln hast Du ja auch schon gefunden. Du bist so wunderschön mit Deinem weichen Fell und der besonderen Zeichnung auf Deiner Stirn. Es wird uns allen ein grosse Freude sein Dich und all die anderen Butenländer weiterhin durchs Leben zu begleiten. Viel Spass und Glück in Deinem richtigen neuen Leben. Wir alle freuen uns, dass Du in der Sicherheit angekommen bist.

  18. Christine sagt:

    Liebe Ulla39 – da hast Du total Recht!
    Erst heut‘ gehts wieder besser, wenn man die liebevollen Butenland-Filme und Fotos anschaut und sieht, daß es auch sooo viel Gutes auf der Welt gibt.
    Klein-Anton ist so ein süßer Wirbelwind und ich freu‘ mich so sehr für ihn, daß er jetzt gerettet ist und ein himmlisches Daheim hat – herrrrrrlich!!!!

  19. Gabriele sagt:

    @Liebe Christine: da kann ich Dir nur zustimmen. Ich habe sogar mal in einem Beitrag über Aiderbichl eine Bäuerin sagen hören, sie könne diesen ganzen Aufwand nicht verstehen, dass Aiderbichl so viele Tiere so schön weiterleben lässt, sie ist der Meinung, das wäre doch nur eine Nahrungsmittelverschwendung. Da läuft es einem doch eiskalt den Rücken runter.

  20. Christine sagt:

    @Liebe Gabriele – da geb‘ ich Dir mehr als Recht – wie manche Menschen sich Tieren gegenüber verhalten, die ja unsere Mitgeschwister sind, ist echt übel und einfach unverständlich. Hab´ bei einer Weihnachtsfeier mal Ähnliches erlebt, wie Du schreibst. Eine Tischnachbarin meinte, mein veganes Essen sei ein voller Schmarrn, denn – ich zitier jetzt „die Tiere gehörn sich doch geschlachtet“. Ballerte ihr dann entgegen, ob sie überhaupt wisse, wie die Tiere in der Massentierhaltung u. im Schlachthof behandelt werden – da meinte sie, das sie ihr egal … Da gings und gehts mir wie Dir – das ist so was von ignorant und gruslig.

  21. Gabriele sagt:

    @Liebe Christine: wir als mitfühlende und sensible Menschen sollten uns mit solchen emotional verkrüppelten Grobmoterikern gar nicht unterhalten, dass tut uns nicht gut. Mir geht es nach solchen „Gesprächen“ noch schlechter als vorher. Nur mit Leuten reden, wo man spürt, da ist echtes Interesse und Mitgefühl vorhanden. Leider trifft man nur sehr, sehr selten noch solche Menschen. Lieber seine Energie direkt den Tieren schenken, statt zu Missionieren, wo Hopfen und Malz verloren ist. Da schmeisst man Perlen vor die Säue. Liebe Grüsse!

    Habe mir das Filmchen von Anton schon mehrmals angesehen. Ich finde er ist ein unwahrscheinlich selbstbewusstes Bürschchen, dass er sich sogar traut sofort mit den Grossen ein Kräftemessen einzugehen. Bin schon gespannt wie er sich entwickelt und welchen Platz er in der Herde einnimmt. Leider müssen Anton, Emil und Paulchen ja noch kastriert werden, die armen Burschen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.