Denn Tiere sind keine Maschinen

Die Butenland – Sängerknaben Prinz Lui und Rudi

von Admin, am 29.11.2015.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann singen zwei Schweine vor der Tür.


Kategorie: Kuhaltersheim,Schweine,Tier-Videos

9 Antworten zu “Die Butenland – Sängerknaben Prinz Lui und Rudi”

  1. Dagmar sagt:

    Ich kenn jemand, der wurde wegen solcher Arien der Ton vom Rechner gesperrt 🙂 !!!

  2. Inga sagt:

    Ich warte auf das Klingeln der Nachbarn an der Tür…

    Übrigens mischt sich da ein dritter Sängerknabe ein, wenn mich nicht alles täuscht. Mit fremdsprachigem Refrain.

  3. Dagmar sagt:

    Wenn ich nicht wüsste, wer das ist, könnte ich schon Angst bekommen.

    Vielleicht sollte ich mir den Ton aufzeichnen für das nächste Halloween 🙂

    Liebe Inga,

    das klingt leicht spanisch im Hintergrund.

  4. Doris sagt:

    -grins-

  5. Ulla39 sagt:

    So unterschiedlich reagieren Menschen: Bei mir hat dieser Gesang Beklemmungen ausgelöst, hat mich erinnert an das, was man hören mußte, wenn man unvorsichtigerweise montags im Dorf einkaufen wollte und deshalb an der Metzgerei vorbeigehen mußte. Wir sind dann an dem Tag nicht mehr ins Dorf. Noch heute frage ich mich, wie das die Nachbarn ausgehalten haben?

  6. Dagmar sagt:

    Liebe Ulla,
    meine Kusine hatte eine Mietwohnung über einer Metzgerei. Sie wollte von zuhause weg und hat sich eine Lehrstelle 50 km weiter weg gesucht und keine andere bezahlbare Wohnung bekommen.
    Ich habe sie nur einmal besucht und bekomme auch jetzt 20 Jahre später den Geruch sofort wieder in die Nase, wenn ich an diese Wohnung denke.
    Lang konnte sie, aus diesem Grunde, dort nicht wohnen.

  7. Christine sagt:

    Schon ein wilder Adventschor! Wer ist denn das mit dem helleren Stimmchen? Prinz Lui oder Rudi?

  8. Karin sagt:

    Hallo Christine, das zarte Stimmchen gehört dem rosa Prinzen Lui.Rudi ist viel tiefer- eindringlicher und bestimmender – wenn er denn schlechte Laune hat.

  9. Ulla39 sagt:

    Der spezielle Geruch – nach Blut, Chemie, Angst und Schweiß – kam erst am Nachmittag, wenn die Metzger sauber gemacht und alle Türen nach draußen geöffnet haben. Damit jeder teilhaben kann. Die Brühe lief natürlich in den Gully. Also zur Post konnte man am Montag nachmittag, da waren die Schweine ja abgemurkst, auch nicht, denn die war gerade um die Ecke vom Metzger.
    Wie gut haben es doch die Butenländer Wutzchen!

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