Denn Tiere sind keine Maschinen

Minna – geboren: 15.5.1999 | Butenländerin seit 14.2.2015

von Admin, am 08.09.2015.

Minna und ihre Tochter Stine stammen von einem verwahrlosten Hof, wo sie in einem baufälligen Stall in Anbindehaltung ausharren mussten. Minna lebte seit ihrer Geburt dort und hatte etliche Kälber. Ihr letztes Kalb war im Jahr 2008 Stine. Die jahrelange Anbindehaltung hat schwere körperliche Probleme zur Folge: Minnas Gangbild ist schlecht, sie konnte zuvor ja nur wenige kleine Schritte nach vorn und zur Seite machen. Inzwischen hat sie sich gut eingelebt und genießt die Freiheit in vollen Zügen.


Kategorie: Kühe,Rinder,Tier-Videos

9 Antworten zu “Minna – geboren: 15.5.1999 | Butenländerin seit 14.2.2015”

  1. Dagmar sagt:

    Wie schön sie geworden ist, die Minna.
    So eine schöne rosa Nase hat sie.
    Das Horn scheint wieder gut fest gewachsen und der Bruch gut verheilt zu sein.
    Wie geht es ihren Füßen?
    Hat die Klauenpflege Besserung gebracht?
    Und dieser freche Pumba-Lauser flitzt auch wieder mit rum.
    Versteht er das Kopfschütteln von Minna? Die fühlt sich wohl belästigt.

  2. Gabi sagt:

    Wie schön, Minna mal wieder in ganz groß zu sehen!
    Ich freu mich so für sie, dass sie ihr Leben doch noch genießen kann.
    Ich finde, sie beschnüffelt den Pumba neugierig, glaube nicht, dass sie sich belästigt fühlt. Sicher schüttelt sie nur die Fliegen weg?
    Wie geht es ihrer Tochter? Hoffentlich hat auch sie wieder Freude am Leben?
    Pumba ist ja wirklich überall! Oder habt ihr mehrere davon? 😉

  3. Inga sagt:

    Wenn ich an die ersten Bilder von Minna denke – prächtig hat sie sich erholt. Und ihr Interesse an dem umtriebigen allgegenwärtigen Pumba hat schon etwas sehr gelassenes. Es ist eine Freude, sie jetzt so zu sehen, danke Butenland.

  4. naficeh sagt:

    liebste minna,
    wie schön du bist. wie jeder von euch auf butenland. ein selbstbestimmtes leben in würde und liebe bewirkt wunder.

  5. wolfgang sagt:

    Für Minna ist das sicherlich eine unglaubliche Befreiung, diese wunderschöne Freiheit und Weite und frische Meeresluft, das beinahe unendliche Grün und der tolle Himmel mit seinen fantastischen Wölkchen, die natürliche Ruhe und die unedliche Liebe
    der Butenländer/innen inklusive Pumbas Aufmerksamkeit!
    Auch ihrer Tochter Stine alles Guhte die leidet sicherlich mehr weil Sie ja nie die Freiheit erleben durfte.
    Jetzt ist alles gut geworden liebe Minna.
    Und Deine Nase leuchtet wirklich leicht rosa wie schön!

  6. Doris sagt:

    Ja, Minna in der freien Natur!
    Und wir? Klemmen hier am PC fest.
    Also: Raus in die Natur solange das Wetter noch mitspielt!

  7. Annette sagt:

    Wunderschön… habe gerade wieder Pipi in den Augen… Minna so zu sehen ist ein Geschenk… ich finde es unglaublich, wie friedliebend diese großen Tiere/Geschöpfe sind – Minna nutzt ihre Größe und körperliche Überlegenheit nicht gegen den kleinen Pumba, sondern – im Gegenteil – lässt ihn gewähren und schaut ihm ganz interessiert zu… auf mich macht sie den Eindruck, als wenn sie sich durchaus über den Besuch des kleinen Pumba-Bären freut… auch ich hoffe von Herzen, dass es Stine den Umständen entsprechend gut geht.

    Liebe Minna, wie schön, dass du nun „hier“ auf Hof Butenland bist – in Geborgenheit, Liebe, Fürsorge und Freiheit, mit Artgenossen und anderen lieben Vier- und Zweibeinern um dich herum!!

    Auch ich würde mich über weitere Infos zu Minna und Stine freuen – zu dem Zustand ihrer Klauen etc.

    Vielen DANK euch allen, liebe Butenländer!!!

  8. Ulla39 sagt:

    Alles ist schon gesagt. ..

    In guter und zugleich schmerzlicher Erinnerung habe ich, daß Minna, endlich frei, über eine Stunde ihre Tochter ableckte. Wie muß diese Mutter gelitten haben, ihr Kind so nah und doch unerreichbar so viele Jahre neben sich gehabt zu haben.

  9. Gabriele sagt:

    Liebe Minna, wie wunderbar Du Dich in der Zwischenzeit erholen konntest. Auch Dein Gesichtsausdruck hat sich so sehr zum positiven verändert, die Traurigkeit aus Deinen Augen ist durch das Wunder Hof Butenland gewichen. Ich hoffe, dass Du und Deine Tochter die vielen schrecklichen Jahre der Ausbeutung vergessen könnt. Von Herzen wünsche ich Euch ein wunderschönes Leben auf Hof Butenland und, dass sich Eure Gesundheit doch noch verbessert. Wie schön, dass es Euch jetzt in Freiheit gibt. Jetzt könnt Ihr Euch endlich entfalten zu Eurer ganzen Schönheit und Lebensfreude.

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