Denn Tiere sind keine Maschinen

Sonntagmorgen…

von Admin, am 17.05.2015.

hofeinfahrt mit pino

Stichwörter:
Kategorie: Kuhaltersheim

13 Antworten zu “Sonntagmorgen…”

  1. Ulla39 sagt:

    Das muß aber doch recht früher Morgen sein, denn gar niemand ist zu sehen!

  2. Dagmar sagt:

    Hab den rosa Fleck gesucht und dann festgestellt, dass bei Euch ja alles nass ist…
    Bin grad vom Grillen rein, hab nen Sonnenbrand.
    Die Nachbarn haben Salate dabei gehabt. Und jetzt kommts:
    Ohne Absprache haben sie 3 Salat Schuesselchen extra fuer mich mit gebracht, bevor Eier, Majonaise, Kaese oder Wurst rein gemischt wurden.
    Unsere aelteste Nachbarin hatte Wein dabei. Fuer mich einen veganen vom Netto.
    Wer hat noch solche Nachbarn?

  3. Dagmar sagt:

    Doch, Ulla,
    in der Mitte des linken Weges sitzt was. Wer das ist kann ich nur ahnen.
    Rosa Mariechen oder ein nass gewordener Pinobaer?

  4. Ulla39 sagt:

    Es wird Zeit, daß ein Regen die Pollen aus der Luft wäscht, damit ich endlich meine neue Brille abholen kann. (Der Optiker macht nämlich erst um 9 Uhr auf, da muß ich wieder zu Hause sein.) Dann kann ich beim Raten helfen.
    Du hast wirklich rücksichtsvolle Nachbarn und vor allem, Du siehst, daß es wirkt, das zieht Kreise…

  5. Inga sagt:

    Bei mir draußen sieht es auch nicht gerade gemütlich aus. Veganfreundlich grllende Nachbarn hab ich auch nicht. Ich geh dann mal lieber wieder blubbern mit Rosa-Mariechen.

  6. Admin Admin sagt:

    Liebe Dagmar,

    Pino hat auch bei Regen alles im Blick. Der Prinz lässt sich bei solchem Wetter draußen nicht blicken, sondern grumpfelt uns aus seinem Strohbett zu, dass wir bitteschön für Sonnenschein sorgen sollen…

    LG, Mira

  7. Luna sagt:

    Soooo friedlich und still, schön finde ich es so bei Euch :).

  8. Doris sagt:

    Pino ist wirklich sehr pflichtbewusst! Alle Achtung! Er könnte auch drinnen im warmen Körbchen liegen.

    Wo sind eigentlich die Enten und Gänse? Mögen die keinen Regen?

  9. Admin Admin sagt:

    Die finden Wasser von unten und oben super und sind meistens in ihrem buten-eigenen Freibad 😉

  10. Doris sagt:

    Hallo Dagmar!
    Solche Nachbarn musst du gut pflegen. Die findest du so schnell nicht mehr!

  11. Dagmar sagt:

    @ Doris
    ich habe nicht vor, die Nachbarschaft zu wechseln. 🙂
    Hatte mich im Februar auf Spannungen eingestellt, weil die Kids so viel ueber vegan Leben wissen wollten und auch seit dem bewusster essen und beim Einkaufen doch auf das ein oder andere achten.
    Dann ist genau das Gegenteil passiert.
    Ich akzeptiere, wenn eine sagt, „ich brauch das Fleisch“. Es wird aber schon weniger 🙂 und sie fragen schon immer mehr nach.
    Eine Nachbarin hat einen Kollegen, Nebenerwerbs-Landwirt, von dem wollte sie mir Eier mitbringen… hab ihr ruhig erklaert, dass ich garnichts mehr von einem Tier im oder am Leib haben will. Das wird angenommen und dann kommen Gespraeche auf. Dieser Kollege hat eine Kuh, von der er sich nicht trennen mag. Sie ist inzwischen 20 Jahre.
    Hab dann den Butenhof-Link verschickt und jetzt schauen viele von der BayWa diese Seiten an.

    Eine aus unserer Strasze ist allerding der Meinung, dass ich spinne und ist jetzt tief beleidigt, weil ich von ihrer Geburtstagstorte nichts wollte. Sie ist der Meinung, ich habe was gegen sie. Sie versteht das nicht, dass ich das alles auf einmal nimmer essen „darf“ und provoziert mich manchmal 🙂
    Mit ihr mag ich nicht diskutieren. Die war auch schon mal „eingeschnappt“ als ich das Rauchen aufgegeben hab und sie das jetzt alleine tun muss, weil sonst alle Nichtraucher sind.
    In jede Schafherde gehoert ein schwarzes. Ist also ok fuer mich.

  12. Luna sagt:

    Liebe Dagmar, so ist das,wenn man sein Leben und Essen ändert. Anfangs habe ich auch gedacht, dass es eigentlich niemanden interessiert, aber die Menschen um einen herum registrieren es schon, irgendwie. Und genau wie bei Dir, ist es hier so, dass die meisten schon versuchen zu verstehen und zu hinterfragen. „Komische“,die entweder nicht verstehen wollen oder auch nicht können, ja,die finden sich leider auch immer mal wieder. Und dann mache ich es genau wie Du 🙂

  13. Inga sagt:

    Auch bei mir wurde das Fleischessen im Umfeld weniger bzw. wird häufiger mal unverlangt „gerechtfertigt“ als Ausnahme, und für meinen Verzicht auf die zu Geburtstagen spendierten Kuchen werde ich teils bemitleidet, teils bewundert (von den ewigen Diätmacherinnen). Kann ich mit leben. Hab leider zu wenig mit Kindern zu tun, sodass durchschlagende Erfolge ausbleiben, aber Kleinvieh macht auch Mist. Wer regelmäßig in meiner Gegenwart über seinen Konsum nachdenken muss, nimmt vielleicht auch selbst mal die Hürde.

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