Denn Tiere sind keine Maschinen

Emma trifft Artgenossen…

von Admin, am 12.05.2015.

jan und emma

emma und jan

emma und jan

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Stichwörter:
Kategorie: Kühe

46 Antworten zu “Emma trifft Artgenossen…”

  1. Dagmar sagt:

    Ich freu mich ueber die Bilder, weil man Jan so wenig zu sehen bekommt, es sei denn, man schaut bei der Kuhputzmaschine vorbei.
    Und ob die richtig funktioniert hat, das kontrolliert jetzt Emma. Da am rechten Ellebogen hat er noch etwas, aber das macht sie gleich weg.
    Und ganz da hinten ist Princessa?

  2. Ulla39 sagt:

    So schöne Fotos – Mensch und Tier, ja, wie zwei Artgenossen, die sehr vertraut mit einander sind.

  3. Inga sagt:

    Wie schön, einfach nur einander gern haben!

  4. wolfgang sagt:

    Oh Emma hats sooo guht!
    und der guhte Jan natürlich auch!

  5. Dagmar sagt:

    Mein Kater Heini hat die OP nicht ueberstanden. Er wird morgen in den Garten zu seinem Freund Erwin ziehen. Er hat ihn um ganz genau 1 Monat ueberlebt. Habe zwei liebe Schmuser in 4 Wochen verloren.
    Ich bin so traurig.

  6. Cornelia sagt:

    Liebe Dagmar,
    mein Mitgefühl! Möchte dir irgend etwas tröstendes schreiben, aber es gibt da nur die Zeit, die irgendwann einen Schleier über den Schmerz legt.
    Seele stirbt nie!

    Mich beeindruckt an den Butenlandfotos immer wieder die Selbstverständlichkeit, mit der sich Mensch und Tier begegnen. Jan könnte, statt Emma auch einen Babyelefanten, oder ein Kind „umärmeln“, wär total egal. Das gleiche Foto!

  7. Ulla39 sagt:

    Liebe Dagmar, so gern würde ich Dir etwas Tröstliches sagen, aber ich weiß nicht ,was. Ein Verlust ist einfach ein Verlust. Bis die Zeit und neue Erfahrungen ihn verwandeln.

  8. Amanda sagt:

    Liebe Dagmar, ein Tier gehen lassen zu müssen ist schlimm. 2 Tiere mit 4 Wochen Abstand, da schreit das Herz und fragt sich warum. Ich weiss wie es Dir geht. Wir haben unsere zwei Katzen innerhalb von 5 Tagen gehen lassen müssen. Die erste wegen einem aggressiv ausgebrochenem Weichteiltumor und die Zweite baute ab, legte sich hin, hatte aufeinmal einen Knick in der Wirbelsäule unbekannter Herkunft und starb… Zum Glück hast Du noch Samtpfoten, die Dich trösten können. Genieße jede Minute mit Ihnen, das lenkt ab von dem unbeschreiblichen Schmerz. Ich fühle mit Dir, umarme Dich, tröste Dich und bald wird wieder die Sonne scheinen…..

  9. Amanda sagt:

    Nun zu Jan und Emma,
    wenn man an die Enstehung des Kuhaltersheimes denkt ist es eine enorme Entwicklung, die Jan auf den Weg gebracht hat.
    Wenn man nun die Vertrautheit der oft gequälten Tiere sieht + erlebt, erkennt man wie falsch heute mit den Nutztieren umgegangen wird. Emma ist zum Knutschen süß und bildhübsch…

  10. Dagmar sagt:

    Danke Cornelia, Ulla und Amanda
    fuer Eure lieben Worte und Euren Beistand.
    Bei uns geht gerade ein schweres Gewitter runter. Wie in meinem Herz.

  11. Gabi sagt:

    Ach Dagmar,
    es tut mir so leid für Heini und Dich und Deine anderen Tigerchen.
    Und mir kommt es vor, als ob Erwin erst vor kurzem gegangen ist und nicht schon vor vier Wochen. Mir ist, als ob ich Deinen Bericht darüber erst gestern gelesen habe, ich denk noch oft dran.
    Sei ruhig traurig, das hilft beim Verarbeiten. Und die Leere verdrängt man irgendwann irgendwie. Vergessen kann man ja sowieso nie.
    Aber für die anderen Tiere musst du weitermachen und das wirst Du ganz sicher auch.
    Weiter weiß ich nichts zu sagen was irgendwie trösten könnte…
    Hab trotzdem eine gute Nacht, hoffentlich kannst Du ein wenig schlafen.

  12. Doris sagt:

    Arme Dagmar. Jetzt kommt es aber knüppeldick. Das Leben ist manchmal wirklich schlimm. Und die, die dann Trost gespendet hätten, sind nicht mehr da.

  13. Doris sagt:

    Heute habe ich verschiedene Berichte und Statistiken über den Raubbau und die Umweltzerrstörung gelesen. Ich glaube es ist schon längst zu spät. Nix mehr mit „es ist 5 vor 12“.
    Wir erleben gerade wohl den Untergang? ? ?

  14. Amanda sagt:

    @Doris
    dank der neuen technischen Erungenschaften gibt es heute leider viel mehr Infos als früher über das Geschehen auf dem Globus, und es gibt immer mehr schlimme Nachrichten, egal ob Mensch, Tier, Umwelt betreffend. Es gibt aber auch Sendungen und Infos über „heile“ Welt oder „Verbesserungen“. Es wird uns noch einiges um die Ohren fliegen, ich glaube und hoffe aber, dass wir den Untergang nicht erleben werden.

  15. Luna sagt:

    So ein schönes Bild und so traurige Nachrichten von Dagmar. Das tut mir sehr leid, liebe Dagmar. So eine dunkle Zeit für Dich und Deine Näschen. Lieber tapferer Heini, nun bist Du bei Erwin.

  16. Gabriele sagt:

    @Dagmar: Liebe Dagmar, zwei geliebte Tiere so kurz hintereinander zu verlieren ist wirklich nicht leicht zu verkraften. Ich habe noch heute am Verlust meiner Gina zu knabbern und, das ist im November schon 8 Jahre her. Ich kann Dir Deinen grossen Schmerz so nachfühlen. Jetzt brauchst Du viel Kraft und Zuversicht, dass dieser schreckliche Schmerz irgendwann ein wenig nachlässt. Vielleicht wird er nie so ganz aufhören und der einzige Trost ist, dass man lernt damit zu leben. Die Erinnerungen an Deine Tiere und die Liebe in Deinem Herzen kann Dir aber niemand nehmen. Halte beides ganz fest und freue Dich über die Zeit, die Du mit Deinen beiden Lieblingen hattest. Jede Wunde braucht Zeit zu heilen, manchmal die seelischen länger als die physischen. Sei ganz lieb gegrüsst.

  17. Gabriele sagt:

    Emma, du bist so wunderschön, so süss und soooo… liebevoll. Emma, die Schmusekatze.

  18. Luna sagt:

    Liebe Dagmar,ich wünsche Dir für heute ganz viel Kraft.Bin gedanklich bei Dir,Heini und Erwin.

  19. Luna sagt:

    Es tut mir leid,liebe Dagmar,dass ich Dir so wenig Trost zusprechen kann.Mich macht dieses Unglück um Erwin und nun auch Heini irgendwie so leer und sprachlos.
    Ein Warum bleibt im Raum stehen und man selbst bleibt zurück.Muß lernen irgendwie mit diesem Verlust,dieser grossen Wunde im Herz klar zu kommen.
    Ich habe gestern Abend noch lange an Euch gedacht.Vom Verstand her komme ich schon damit zurecht,nur vom Gefühl her nicht.Man kann es dann im wahrtsen Sinne des Wortes „nicht fassen“,“begreifen“.
    Es ist nicht nur ein traurig sein,es macht mich regelrecht betroffen.
    Pass gut auf Dich auf,liebe Dagmar,besonders heute.

  20. Dagmar sagt:

    Gabi, Doris, Luna und Gabriele.
    Auch Euch ganz lieben Dank fuer Eure Hilfe.
    Ich kann im Moment nicht mehr schreiben. Mein Herz blutet

  21. Inga sagt:

    Liebe Dagmar, das tut weh. Ich umarm Dich. Brauchst nichts zu schreiben.

  22. Inga sagt:

    @ Doris
    Was ist 12 Uhr? Der Untergang der Welt? Sicher nicht, die ist ein bisschen zu groß. Der Untergang anderer Lebensformen? Dann sind wir für viele Arten schon weit drüber, es gibt sie nicht mehr. Der unaufhaltsame Untergang des Menschen, so wie der jetzt ist? Das kann wohl sein und wäre für die anderen Lebewesen kein Schaden. Aber wer weiß, vielleicht steckt auch noch ein entwicklungsfähiger Keim in uns, und wir werden Nachkommen haben, die besser im Gleichgewicht sind mit ihren Mitwesen. So oder so, wir haben jetzt einander, im Guten wie im Bösen. Für Emma und Jan ist es nicht 5 vor 12 oder 5 nach 12. Lass Dich nicht entmutigen.

  23. elke sagt:

    @Dagmar
    das tut sehr weh – auch mir, die ich Deine Katzen gar nicht kannte. Aber ich weiß, wieviel Liebe man im Herzen haben kann für die geliebten Tiere und wie sehr es schmerzt sie gehen lassen zu müssen.

    „Ein leiser Windhauch
    flüsterte durch unser Leben
    berührte unsere Seelen
    verweilt in unseren Herzen.“

  24. Inga sagt:

    Für Dagmar
    Ich weiß nicht, warum Heini operiert werden musste, aber Du warst bei ihm in jedem Augenblick seines Schmerzes. Du warst sicherlich auch bei ihm in zahllosen Augenblicken seiner Lebensfreude. Die sind alle noch da in Deiner großen Seele. Wenn die Tränen den Schmerz gelindert haben, wirst Du sie wiederfinden. Und dabei auch Erwin begegnen. Und im Hier und Jetzt gibt es noch Fellnasen, die Dich anstupsen und Dir sagen möchten, dass sie Dich lieben.

  25. wolfgang sagt:

    Liebe Dagmar,
    tut mir unendlich leid für Deinen lieben Heini.

    Jetzt sind Heini und Erwin wieder zusammen und haben Einander und dort wo Sie sind gibt es keinen Schmerz mehr,
    da bin ich mir ganz sicher.
    Und ein Teil von Ihnen bleibt bei Dir liebe Dagmar
    in Deinem großen Herzen bis ihr euch irgendwann wiedertrefft.
    Zwei so geliebte Freunde zu verlieren ist ein harter Schlag liebe Dagmar aber die Seele ist unsterblich und irgendwann treffen wir Alle unsere geliebten Freunde/innen wieder einzig die Zeit trennt uns von ihnen
    und wenn es Dir gelingt ein kleines Stück von ihnen in Dir weiterleben zu lassen dann ist das doch auch eine
    Freude und ein kleiner Trost für Dich.
    Obwohl ich solchen dunklen Stunden/Tagen.. die Welt auch nicht verstehe und nun sehr betrübt bin und traurig und mit Dir fühle.
    Vielleicht kannst Du ja einfach was machen was den Heini und den Erwin freuen würde irgendwas nettes was Sie erheitern würde, vielleicht eine kleine Pflanze pflanzen
    oder den Nachbarn einen Streich spielen oder so?
    Tut mir so leid Dagmar ich wünsche Dir jetzt ganz viel Stärke.

  26. Dagmar sagt:

    Danke an alle, die Heini und mich in den letzten dunklen Stunden bedacht haben.
    Habe ihn gerade in sein letztes Bett gelegt. Direkt neben seinen Freund Erwin, den er so betrauert hat.
    Ich werde auf die 3 Erdhuegelchen vom letzten 3/4 Jahr, da ist Kuno noch mit dabei, Efeu pflanzen. Den hatte ich eigentlich fuer was anderes gezogen, kommt mir jetzt so aber besser vor. Immer gruen wie meine Liebe zu meinen Miezen.
    Unendliche Traurigkeit.

  27. Luna sagt:

    Liebe Dagmar, auch mir fehlen die Worte für Deinen Schmerz. Wahrscheinlich gibt es gar keine „passenden „Worte. Es sind nur Versuche zu trösten, weil man selbst so hilflos ist. Ich glaube, ich würde mich am liebsten irgendwo verkriechen, verstecken, einfach Ruhe haben wollen, Stille, versuchen zu verstehen….
    Wenn Du es mir erlaubst trage ich gedanklich einen Teil Deiner Trauer mit.
    Fühl Dich umarmt, wenn Du magst, wenn Du es zur Zeit ertragen kannst.

  28. Inga sagt:

    Kommt heil durch diese Nacht, Du und Deine Miezen. Gebt gut auf euch acht.

  29. Dagmar sagt:

    @ Luna
    Danke fuer Deine Umarmung, das tut gut und das Trauer-teilen auch.
    @ Inga
    Danke fuer Deine Nachtwuensche. Bist ja auch noch nicht weit weg von Deinem Schicksalsschlag.
    @ Wolfgang
    Danke auch fuer Deine Hilfe.

    Ich hab jetzt eine Stunde alte Filme von Hof Butenland angesehen. Eine Stunde aufatmen und Ruhe finden.
    Ich bin so froh, dass ich hierher gefunden hab.
    Mit Euch zusammen ist das Trauern weicher. Nicht so hart, wie es bisher war, wo ich alles alleine tragen musste.

    Danke Hof Butenland und den Tagebuchschreibern.
    Ich klink mich jetzt aus und geh im Bett weiter weinen.
    Da ist jetzt soviel Platz…

  30. Inga sagt:

    Liebe Dagmar, ist bestimmt kein guter Morgen für Dich, aber wohl das Ende einer langen Nacht. Ich hoffe, die Tränen haben Dich wenigstens zeitweise in den Schlaf gespült. Bei mir war wenigstens der Platz im Bett nicht so leer, weil meine alte Dame sich schon seit einiger Zeit unter das Bett zurückgezogen hatte. Hatte mehr Zeit, mich an das Unabwendbare zu gewöhnen, auch wenn es dann doch wieder zu plötzlich kam. Inzwischen kann ich an Baschi denken, ohne vor Schmerz aufzuheulen. Ihr aber müsst erst einmal wieder einen Tag überstehen. Alles Gute.

  31. Luna sagt:

    Liebe Dagmar, auch von mir ein stilles Hallo an diesem Morgen

  32. Doris sagt:

    Hallo Dagmar!
    Nachdem es hier gestern geregnet hat, ist die Luft heute wie frisch gereinigt. Vielleicht kannst du ja auch heute ein bisschen in deinem gut duftenden Garten sitzen. Und einfach nur in den Himmel gucken, die frische Luft einatmen und an nix denken? Der Frühling und das Vogelgezwitscher tun dann alles weitere. Es wird dir besser gehen. Bestimmt.
    Alles Liebe!

  33. Dagmar sagt:

    Danke Ihr lieben Drei,
    es tut so weh, dauernd. Ich fuehl mich wie wenn mir was amputiert worden waere. Keine klaren Gedanken.
    Auch die Freude darueber, dass Alfons inzwischen direkt vor meiner Haustuere wartet, ein schoenes Fell, ein bisschen Figur und weit weniger Zecken hat, kommt nicht richtig durch.
    Egon trauert mit. Ihm fehlt das Schmusen mit Erwin und jetzt auch noch Heini. Er sitzt die meiste Zeit ganz oben auf dem Schrank, wo ich nur mit einer Leiter hinkomm. Wir nehmen jetzt zusammen Ignatia und Rescue-Tropfen.
    Der einzige Fels in der Brandung ist Gustav, den ich vor 2,5 Jahren gerettet hab.

  34. Luna sagt:

    Liebe Dagmar,ich kann Dich so gut verstehen und mitfühlen.Mir würde es an Deiner Stelle ganz genau so gehen.
    Es war /ist ganz einfach zuviel des Schlimmen und Traurigen in den letzten Tagen,Wochen und Monaten für Dich und Deine Fellnäschen gewesen.
    Unser Sol hat Monate gebraucht,bis er Oma Valeries Tod richtig verkraftet hat.Er war total durch den Wind:Zog sich zurück,wurde extrem scheu und schreckhaft….
    Eine wirklich schlimme Zeit :(:(
    Bin in Gedanken bei Dir und Deinen Katzen.

  35. Dagmar sagt:

    Danke, liebe Luna.
    Der Gustav vermisst die anderen auch. Auf seine Weise. Er lockt mich immer in Richtung Katzenweide, um mir klar zu machen, dass da noch welche sein muessten, die ich vergessen hab ins Haus zu bringen.
    Egon schlaeft die ganze Zeit auf dem Schrank und isst nichts.
    Ach koennte ich die Zeit um ein paar Monate zurueck drehen…
    Wir haetten morgen Museumsnacht, auf die ich mich jedes Jahr freu. Ich hab abgesagt. Kann die Katzenwolle und die daraus gemachten Muetzen nicht zeigen ohne…
    Hab auch so keine Kraft mehr.
    Alfons hab ich seit gestern frueh nimmer gesehen.

  36. Luna sagt:

    Oh nein, Alfons,liebe Dagmar…..
    Er muss ganz einfach wieder kommen, nein nein, das geht gar nicht.
    Wie traurig ist das alles nur.

    Jetzt muss ich auch weinen, hab mir doch so fest vorgenommen „stark „zu bleiben.
    Ist manchmal echt alles Sch…..(Ja,genau, dieses „böse „Wort)
    Morgen muss Alfons wieder da sein!

  37. Dagmar sagt:

    Liebe Luna,
    ich weisz nicht, ob Du nochmal auf diese Seite schaust. Alfons war grad da.
    Ich hab mich zur Kochvorbereitung vors Haus gesetzt und da ist er endlich wieder zum Essen gekommen.
    Das macht mich jetzt ein bisschen froh.
    Schoenes Wochenend fuer Dich und Deinen Hintergrund.

  38. Luna sagt:

    Oh, liebe Dagmar, ich freue mich so sehr für Dich und Alfons. Nun bin ich erleichtert und auch beruhigt. Dankeschön, das Du an mich gedacht hast.

  39. Dagmar sagt:

    @ Luna
    gern liebe Luna. Du hast ja auch dauernd an mich gedacht und bist mir immer zur Seite gestanden. Danke dafuer.

  40. Luna sagt:

    Liebste Dagmar, das ist doch eigentlich selbstverständlich, wenn man schon mal das große Glück hat, Menschen zu treffen oder gefunden zu haben, die einen gewissen Gleichklang „erzeugen „,einen ähnlichen gedanklichen Weg gehen, wie man selbst, dann versucht man diese Menschen „festzuhalten “ oder an ihnen festzuhalten.
    Ich freue mich sehr, Dich „gedanklich „ein wenig kennenlernen zu dürfen. 🙂

  41. Dagmar sagt:

    Guten Morgen, liebe Luna,
    ich seh das auch so 🙂
    Ich fuehl mich hier so herdenmaeszig gut aufgehoben, beschuetzt und frei.
    Wir haben uns alle auf der groszen Weide hinterm Deich an der Nordsee gefunden, obwohl ich es nach Gut Eiderbichel viel, viel naeher haette. Ich hatte da auf youtube einmal geantwortet und bin so bloed angemacht worden, dass ich diese Seite gleich verlassen habe. Die warme Herde, die mich jetzt schon zweimal aufgefangen und getroestet hat, mich ganz lieb in die Mitte genommen hat, ist hier. Ich kann mich in eine Kuh denken und durch die wunderschoenen Bilder und Filme auch reinfuehlen und dadurch die Naehe, Waerme und Beistand meiner Weiden-Familie genieszen. Und in dieser Weidenfamilie gibt es auch Freundinnen, die sich dann lieb umeinander kuemmern und Freud und Leid ganz intensiv teilen, liebe Luna.
    Welches Glueck fuer mich, dass mich Gisela von Butenland zu Euch gefuehrt hat und Ihr mich aufgenommen habt.
    Danke an das Butenland Team und seine Tagebuch-Herde.
    Danke an Gisela.

  42. Luna sagt:

    Liebe Dagmar, ich wünsche Dir und Deinen Fellnäschen einen schönen Tag!
    Deine Worte haben es ganz genau getroffen. Hier ist es zur Zeit sonnig und alles wächst und gedeiht so üppig. Ein Frühlingstag :).

  43. Ulla39 sagt:

    Liebe Dagmar, wie schön, daß Du auf einenbesseren Weg geführt worden bist, dank einiger Tagebüchlerinnen.

  44. Dagmar sagt:

    Liebe Ulla,
    Du bist doch auch mit dabei.
    Ich danke Dir auch ganz herzlich.
    Ich muss zwar immer noch oft weinen, wenn ich an den leeren Plaetzen vorbei, oder ins Bett geh, oder frueh aufwache. Sie fehlen mir schon sehr. Aber ich ersticke nimmer an dem Trennungsschmerz. Das waren halt drei Kater in einem 3/4 Jahr, die uns hier verlassen haben. Kuno war ueber 20 Jahre alt, 19 Jahre hat er neben mir auf dem Kopfkissen geschlafen und geschnarcht.

    Meine Nachbarn sind auch ganz lieb.
    Auch so eine Art Herde, allerdings auf einer anderen Ebene.

  45. Amanda sagt:

    Guten Morgen all Ihr Lieben.
    War etwas untergetaucht. Liebe Dagmar. Ich freue mich, dass Du so viel Trost und Hilfe von den Tagebuchlern bekommst. Ich wünsche Dir nun eine entspannte Zukunft mit Deinen verbliebenen Fellnäschen und dass keiner mehr krank wird und Du den Sommer mit allen im Garten genießen kannst.

  46. Dagmar sagt:

    Guten Morgen auch von mir,
    danke, liebe Amanda.
    Die zwei, die jetzt im Haus noch uebrig sind, sind viel juenger und voll gesund. Das waren welche, die sich draussen allein durchschlagen mussten und jetzt nimmer raus wollen. Ich hab einen groszen Balkon, knapp 40qm, mit Gras, Baumstuempfen zum Kratzen und Klettern und kleinen Baeumen fuer Schatten. Da sind die zwei mal so fuer ne Stunde und gehen dann aber wieder ins Haus (in mein Bett). Sie koennen selber entscheiden wo sie hin wollen, die Tuer zur „Katzenweide“ ist nur nachts, wegen der Marder, geschlossen.
    Der naechste der einziehen wird, wird wohl auf den Winter hin sein, ist Alfons. Ein Heimatloser von den Drauszenkatzen. Obwohl ich denke, dass Pfarrers Jule zu mir rein wollte. Aber das geht nicht. Hatte auch schon ans Tierheim gedacht, will aber warten wie sich Alfons entscheidet.
    Die Zeit jetzt wird sicher entspannter werden, aber es gibt noch sehr viel Schatten.

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