Denn Tiere sind keine Maschinen

Auch Tiere wollen mit ihren Kindern leben

von Admin, am 10.05.2015.

Mutter Christine, geb. 2002 mit ihrer Tochter Trine, geb.2006 sind unzertrennlich.

Foto rechts: Tochter Trine (links) mit Mutter Christine

Trine und Christine

Stichwörter: ,
Kategorie: Kühe

13 Antworten zu “Auch Tiere wollen mit ihren Kindern leben”

  1. Dagmar sagt:

    Links, eines der schoensten Mutter-Kind Bilder, die ich kenne. Einfach Schutz, Fuersorge und Mutterliebe.
    Rechts, eines der seltenen Bilder von Christine und ihrer Tochter. Beide sind „Butenland-Eingeborene“.
    Hat Christine noch irgendwelche Herzprobleme, oder ist alles ausgeheilt?
    Das lustigste Bild von beiden habt ihr Silvester 2014 gezeigt. Das kann ich immer nur mit lautem Lachen ansehen.

  2. Inga sagt:

    Ist das Kind groß geworden! Und muss sich nicht schleunigst einen Kuhprinzen angeln, um ohne die Mutter, die dann ja nur immer alles besser weiß, ihrer Weiblichkeit Genüge zu tun. Da kann Mensch mal wieder was von lernen. Ich mag auch das Bild links am liebsten.

  3. Luna sagt:

    Christine ist auch im Mai auf dem Hof Butenlandkalender zu sehen :).

  4. Liebe Dagmar,

    Christine ist wohlauf. Wir haben sie aber im Blick, so wie alle ehemaligen und akuten Sorgenfellchen

  5. wolfgang sagt:

    Traumhaft Trine und Christine!
    @liebe Elke,
    Danke für den Hinweis, schaue mir die Sendung dann im Internet an weil ich keinen Fernseher habe.
    Das ist mal eine ganz wunderbare und positive Nachricht!

  6. Dagmar sagt:

    Liebe Elke,
    wenn ich lese …“und zum Teil weiter vermittelt…“ werd ich hellhoerig.
    Ich finde es lobenswert, was dieser Herr tut, aber wo landen die geretteten Kaelber?
    Ich werd es wie Wolfgang machen, weil auch ich keinen Fernseher habe.
    Trotzdem vielen Dank fuer den Tip.

  7. elke sagt:

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er die in die Mast vermittelt. Dann würde ich echt…..??!!&!??&&

    Prüfe gerade Kosten für Geschäftsessen:
    6 x Rinderfilet, 1x Rib-Eye, 2 x T-Bone Steak…..mir wird ÜBEL !!! Manchmal hasse ich die Kollegen…..

  8. Inga sagt:

    Liebe Elke, danke, bin auch gespannt auf den Film (und habe noch einen Fernseher, aber keine Zeit, also lande ich auch beim Internet). Vielleicht gibt es darin ja eine Antwort für Dagmars helle Ohren. Kann es sein, dass man mühe- und doch offenbar ganz liebevoll aufgezogene Kälber an Mastbetriebe weitervermittelt? Hab vor ein paar Wochen gleich mehrere Zeitungsnotizen über süße Kälbchen gelesen, fotografiert mit ihren Mütter, kurz bevor sie dann „leider von ihnen getrennt werden mussten“. Verkauft sich immer gut, so ein Baby. Aber Zynismus beiseite, wir wissen schließlich, dass es auch Menschen gibt, die wirklich war gegen das Elend tun wollen.

  9. Admin Admin sagt:

    Gute Frage, was mit den Tieren nach der Aufzucht passiert… Wird hier leider auch nicht erklärt: http://www.svz.de/lokales/parchimer-zeitung/kaelberhort-rettet-jungtieren-das-leben-id5493811.html

    Der Herr Kindler ist aber ganz offensichtlich ein Vertreter „alternativer“ Landwirtschaft und Tiernutzung. Naja…

    LG, Mira

  10. Inga sagt:

    Er hat eine Website: http://kaelberhort.blogspot.de/p/home.html. Der Erwerb duch reine Mastbetriebe soll offenbar durch eine Schutzgebühr ausgeschlossen werden. Seine Ausführungen zum Thema „Respekt vor der Ritterlichkeit der Tiere“ bei der Tiernutzung habe ich nicht verstanden, und dass ihn „Gutmenschengerede“ nervt, das nervt mich nun wieder. Immerhin, vielleicht geht es ein paar Tieren dort eine Weile recht gut.

  11. Dagmar sagt:

    Ich finde den, je mehr ich ueber ihn lese, immer seltsamer.

    „Kindler versucht, einen Teil der Kosten durch den Kälberhort aufzufangen, indem er nebenbei Schweine züchtet und Ferkel für Biobauern liefert.“
    oder
    „In dieser kalten Jahreszeit lassen sich die Kälber nicht an Privatleute verkaufen. Die warten, bis draußen Gras wächst.“
    Was diese Privatpersonen dann in der naechsten kalten Jahreszeit mit den Kaelbern machen, braucht ihn ja nimmer interessieren.

    Ich glaube, ich werd mich mit dem Herren Kindler nicht mehr weiter beschaeftigen.
    Der kommt mir vor, wie die Verpackungs-Bilder von den Freiland-Bio-Eiern.

  12. Gabriele sagt:

    Würde mir gerne den Bericht ansehen, habe aber irgendwie Angst, was letztendlich mit den Kälbchen am Ende passiert. Leider kann Hof Butenland diese süßen Babies nicht alle aufnehmen also, werden sie wohl irgendwann geschlachtet. Schaue mir den Bericht wohl lieber nicht, dann kann ich wieder nicht schlafen, wenn die die Kälbchen tatsächlich töten.

    Die beiden Fotos von Christine und Trine sind einfach wunderschön. Die Vorder- wie die Rückansicht zeigen die innige Verbundenheit zwischen Mutter und Kind. Wie schön, dass sie zusammen auf Butenland ein glückliches, freies Leben gemeinsam verbringen dürfen.

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