Denn Tiere sind keine Maschinen

Abschied von Agathe

von Admin, am 24.05.2015.

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
Sergio Bambaren

Agathes Kreislauf ist heute zusammengebrochen. Eine medikamentöse Behandlung zeigte nicht die erhoffte Wirkung. Die Herztöne wurden schwächer. Wir haben sie erlöst. Agathe wurde 13 Jahre alt und kam im Juni 2008 nach Hof Butenland. Vorher lebte sie mit ihrer Mutter Amy in jahrelanger Anbindehaltung. Foto Amy.

Das Video entstand vor einigen Tagen, und zeigt die Zuneigung zwischen Mutter Amy und ihrer Tochter Agathe (liegend).

Für Agathe

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Kategorie: Verstorbene Freunde

89 Antworten zu “Abschied von Agathe”

  1. Dagmar sagt:

    Das ist kein guter Fruehling in diesem Jahr.
    Soviel endgueltige Abschiede. So viel Traenen. So viel Trauer.

    Gute Reise, Agathe

  2. Myrthe sagt:

    Sie konnte sieben schöne Jahre als freie Kuh leben, bis ihr Lebenslicht von selber schwach wurde. Sie durfte von Liebe und Fürsorge umgeben sterben.Welche Kuh auf diesem Erdball hat das schon? Glückliche Agathe!

  3. Inga sagt:

    So hat die gewonnene Zeit gerade gereicht, um noch einmal mit der Mutter zusammen zu sein. Das kam so schnell. Hab gerade noch einer Freundin Emil gezeigt und mich mit ihr noch einmal wieder über Mutter und Sohn gefreut. Und jetzt das. Liebe Butenländer, danke auch für diese schwere Entscheidung. Amy, es tut mir so leid. Geh in Frieden, liebe Agathe. Sieben gute Jahre sind vorüber.

  4. Luna sagt:

    Das tut mir sehr leid. Liebe Agathe, lass es Dir gut gehen, wo immer Du nun auch sein magst. Ich wünsche Euch viel Kraft für die nächste Zeit und auch für Amy alles Liebe.

  5. Dagmar sagt:

    Ich bin wie geprellt. Natuerlich moecht auch ich mich bei Karin und Jan und allen Helfern bedanken fuer diese Entscheidung.
    Ich dachte auch im ersten Moment, sie ist zu ihrer Mama gelaufen um die letzten Stunden bei ihr zu sein, vielleicht um sie zu troesten, weil sie vor ihr gehen muss.
    Ich fuerchte, Amy hat jetzt grosze seelische Schmerzen, wie der Rest von meinem Rudel.
    Diesen Schmerz zu sehen, das Suchen nach ihren Lieben und nicht helfen zu koennen, kann einen zerreiszen.
    Liebe Butenlaender, liebe Amy, ich denk an Euch und wuensch Euch Kraft.

  6. Monika sagt:

    liebe Agathe, jetzt bist Du doch im Kuhhimmel – ich hoffe, Du triffst dort Deine Kumpel vom Butenland wieder und kannst den Frieden dort oben geniessen.
    Alles Liebe
    Monika

  7. elke sagt:

    :-((
    Das ist wirklich sehr traurig. Gute Reise liebe Agathe.

  8. Ulla39 sagt:

    Am meisten tut mir Amy leid. Es kommt mir als das Schlimmste vor, das einem geschehen kann, daß ein Kind vor einem stirbt.

  9. Tina sagt:

    Liebe Agathe, ich hoffe du bist gut rüber gekommen.
    Liebe Amy, viel Kraft für dich.

    Leuchtende Tage.
    Nicht weinen, dass sie vorüber.
    Lächeln, dass sie gewesen!
    Konfuzius

    Liebe Ulla, bei uns Menschen ist es mit das schwerste wenn Kinder vor ihren Eltern gehen (ich kenne das aus dem Familienstellen), da gerät die Ordnung durcheinander. Wie es bei Tieren ist kann ich nicht sagen, ich würde das aber auch nicht aus Neugierde aufstellen.

  10. Luna sagt:

    Liebe Ulla, genau diese Gedanken sind mir gestern Abend auch durch den Kopf gegangen,

  11. naficeh sagt:

    liebste amy,

    ich trauere und weine mit dir.

  12. Ulla39 sagt:

    Hm, was stellen und aufstellen mit dem Tod von Amy’s Kind zu tun hat, verstehe ich nicht, muß es auch nicht verstehen. Der Satz aber „Wie es bei Tieren ist kann ich nicht sagen“ verwundert mich hier auf diesen Seiten aber doch.

  13. Doris sagt:

    Agathe, mach es gut da drüben!

  14. Inga sagt:

    Liebe Ulla, ich denke, Amy wird aus ihrem früheren Leben viel Erfahrung mit dem Schmerz haben, von ihren Kindern getrennt zu werden, und diesmal ist es bestimmt besonders schwer für sie. Ob sie weiß, dass Agathe nie mehr zurückkommen kann? Die Fassungslosigkeit angesichts des Todes ist jedenfalls nicht nur rein menschlich, glaube ich. Vielleicht haben wir nur mehr Möglichkeiten, uns etwas vorzustellen, um uns zu trösten. Es soll eine wichtige Phase des Trauerns sein zu akzeptieren, dass der Verlust endgültig eingetreten ist, und dann darüber hinaus trotzdem weiterzuleben. Ich wünsche Amy alle Kraft der Welt, um da durchzukommen.

  15. Inga sagt:

    Liebe Tina, ist das „aufstellen“ aus einer Fachsprache? Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe. Aber ich denke, da Kühe hochsoziale Wesen sind, gerät auch ihre Ordnung durcheinander, und das verursacht Verwirrung und Angst wie beim Menschen auch.

    Konfuzius war ein weiser Mann.

  16. Dagmar sagt:

    Liebe Ulla,
    Tiere trauern genauso wie wir. Ich kenn das von meinen Katzen.
    Die liegen dann eine ganze Weile auf den Plaetzen der Verstorbenen. Manchmal Monate lang, bis sie sich einen anderen Platz suchen. Ich darf auch die Namen nicht sagen, weil sie sonst ihre Koepfchen heben und mich ansehen, aufstehen und in der Wohnung suchen, obwohl sie Zeit hatten sich von ihrem Rudelangehoerigen zu verabschieden. Das sieht aus, als haetten sie Hoffnung, dass der geliebte Freund doch wieder kommt.
    Dieses Trauern und Suchen und nichts dagegen machen zu koennen laesst mir die Traenen flieszen.

    Libe Inga, Du bist ja auch noch nicht wieder fest, ich denke, dass Agathes Tod und Amy’s Trauer auch bei Dir wieder an der Wunde gekratzt hat.
    Da kann einer lange sagen: Das gehoert zum Leben dazu.

  17. Dagmar sagt:

    @ Inga,
    Hier noch grad ein „e“ fuer die „liebe“…

  18. Kathrin sagt:

    Einmal, am Rande des Hains,
    stehn wir einsam beisammen
    und sind festlich, wie Flammen
    Fūhlen: Alles ist Eins.

    Halten uns fest umfasst,
    werden im lauschenden Lande
    durch die weichen Gewande
    wachsen wie Ast an Ast.

    Wiegt ein erwachender Hauch
    die Dolden des Oleanders:
    Sieh, wir sind nicht mehr anders,
    und wir wiegen uns auch.

    Meine Seele spürt,
    dass wir an Tore tasten.
    Und sie fragt dich im Rasten:
    Hast du mich hergeführt?

    Und du lächelst darauf
    so herrlich und heiter
    und bald wandern wir weiter:
    Tore gehn auf…

    Und wir sind nicht mehr zag,
    unser Weg wird kein Weh sein,
    wird eine lange Allee sein
    aus dem vergangenen Tag.

    Rainer Maria Rilke

  19. Inga sagt:

    @ Dagmar: Dagmar ist eine weise Frau.

  20. Dagmar sagt:

    @ Inga,
    Danke. Mit einer traenennassen Tastatur und verquollenen Augen…

  21. Karsten sagt:

    Also, ich möchte noch einmal anmerken, daß, wenn dieser Hof ein Altersheim für Kühe sein will, man jeder Zeit damit rechnen muß, Abgänge zu haben. In einem menschlichen Altersheim ist das ja genauso der Fall.

    Ferner muß man auch sehen, das sie seit August 2014 neun neue Tiere aufgenommen haben. Es gab also wesentlich mehr Zulauf als Abgänge.
    Was die Amy dazu denkt und wie sie sich verhält, kann man nur herausfinden, wenn man vorort wäre. Sie wird vermutlich schon trauern und hoffentlich hat sie nicht gesehen, wie Agathe gestorben ist… Nur – ich kann nicht nach Butenland und dieses dokumentieren. Ist zu weit weg, und ich denke, die Butenländer mögen mich nicht besonders, denn ich sage, was denke. Basierend auf nachprüfbaren Fakten. Damit hat man nicht viele Freunde… Was mich aber nicht hindert, mich weiterhin für Kühe zu begeistern.

  22. Inga sagt:

    @ Karsten: Nichts dagegen einzuwenden. Aber hältst Du die Fakten, auf denen Du baust, für so vollständig, dass nichts anderes mehr hineinpasst in Dein Haus? Nun ja, nichts anderes außer Deiner Begeisterung für Kühe, dafür sei umarmt…

  23. Tina sagt:

    Liebe Inga, ich sollte mir abgewöhnen aus dem Bauch heraus zu schreiben;-) Aufstellen ist Fachsprache aus der systemischen Familientheraphie. Hier mal ein Link dazu
    http://www.ulsamer.com/familienaufstellungen.html
    Rupert Sheldrake nennt diese Kraft morphogenitsches Feld. In der Bewußtseinsforschung spricht man von einem Holon. Man ist da in ganz unterschiedlichen Disziplinen auf eine Kraft gestoßen in die wir alle eingebunden sind. Die aber je nach Spezies oder Land ganz unterschiedlich wirkt im persönlichen erleben. Natürlich trauern Tiere und haben Gefühle aber ich kann nicht sagen ob die Auswirkungen auf die Sippenseele die gleichen sind wie bei uns Menschen, ich kann hier nur vermuten und Aufstellungen die aus reiner Neugier gemacht werden funktionieren nicht, dieses System schützt sich selbst vor Mißbrauch. Es gibt inzwischen auch immer mehr Psychologen und Neurologen die ihre Patienten erst mal zu einer Aufstellung schicken. Sehr wirkungsvoll sind auch Horoskopaufstellungen, da hier nicht das Familiensystem sondern nur die Person mit ihren inneren Bildern und Anteilen aufgestellt wird. Hier gibt es inzwischen auch einen eigenen Bereich der sich systemische Astrologie nennt. Ich hoffe ich konnte in kurzen Worten diese komplexen Thema etwas erklären.

  24. Dagmar sagt:

    @ Karsten
    ich wollte, ich koennte das alles einwenig so „mathematisch“-kalt sehen, wie Du.

    „Also, ich möchte noch einmal anmerken, daß, wenn dieser Hof ein Altersheim für Kühe sein will, man jeder Zeit damit rechnen muß, Abgänge zu haben. In einem menschlichen Altersheim ist das ja genauso der Fall.“

    Du machst den Eindruck auf mich, als waere es ueberfluessig, den Tod als Verlust zu betrauern und zu beweinen.

  25. Inga sagt:

    Liebe Tina, danke für den Link, etwas besser verstehe ich jetzt Deine Äußerung.

  26. Karsten sagt:

    @ Dagmar,

    ich weiß längst, das der Körper nur ein Vehicle für die Seele ist.
    Die alle irgendwann mal aufgeben um sich neue Körper zu suchen damit man neue Erfahrungen machen kann. Denn das ist ja der Sinn des Lebens.
    Der Körper stirbt, die Seele nicht. Ich mag es überhaupt nicht, wenn mich jemand nur auf meinen Körper reduzieren will.

    Und bei Tieren ist das genauso. Das Gegenteil von Tod ist Geburt! Und nicht Leben. Das einzige, was ich nicht gut finde ist, das man vor dem Gehen große Schmerzen haben muß. Aber ansonsten ist das Loslösen doch eigentlich eine interessante Erfahrung. Ich mache die sehr oft nachts = AKE.
    Auch Tiere können außerkörperlich gehen…

    Meine Begeisterung für Kühe basiert u.a. darauf, weil ich weiß, das sie zum Kulturgut deutscher Stämme gehören.
    Leider gibt es auch Leute, denen das gar nicht passt…
    Auf Kreta gibt es dazu ein Beispiel, wo es eine ganze Reihe von Kuhstatuen gibt, denen irgendwelche Barbaren extremen Schaden zu gefügt haben. Dabei sind es Kühe, die uns die Sesshaftigkeit erst ermöglich haben. Man muß sie wirklich gut behandeln…

  27. Inga sagt:

    @ Karsten: Oh. Deine Begeisterung für Kühe ist also gar keine Begeisterung für Kühe, sondern für eine bestimmte menschliche Geistesrichtung. Diese passt mir nun tatsächlich nicht, da hast Du Recht. Deine Erfahrungen achte ich. Aber verwechsle sie nicht mit Fakten.

  28. Dagmar sagt:

    @ Karsten,
    und Dein Koerper will nicht lachen und weinen, sich anlehnen, Zaertlichkeiten empfangen und geben, die Waerme und die Zuneigung eines anderen Koerpers spueren, so wie wir das in den Butenland-Filmen, nicht nur bei den Kuehen sehen?
    Mein Koerper ist mehr als nur ein Vehikel fuer meine Seele.
    Das waere mir zu armseelig.

  29. Inga sagt:

    @ Dagmar: Das macht mir bewusst, welchen Wert die Empfindungen haben, auch der Schmerz. Lieber fühle ich ihn, als solche Art Ausweg zu suchen. Aber vielleicht habe ich nur großes Glück. Vielleicht gibt es Schmerz, der einfach nicht auszuhalten ist, sodass man sich abtrennen muss.

  30. lilli sagt:

    Liebe Agathe, mach´s gut, hoffentlich in einer besseren Welt!

  31. Dagmar sagt:

    @ Inga,
    nachdem alles,im Normalfall,im Gleichgewicht ist, empfindest Du den Schmerz mit der gleichen Intensität wie die Freude. Soweit, wie das Pendel auf die eine Seite schwingt, soweit schwingt es auf die andere zurück.
    Ich kann nur davon erzählen, weil ich es nur so kenne.
    Zum Anderen ist es so, dass Frauen mehr vom Gefühl und Männer mehr vom Verstand geleitet werden, was uns ja bis heute ganz gut über die Runden gebracht hat.

    Meine Freude im Moment ist die, dass meine Kinder auf einen Sprung hier waren und mein Sohn mir meine Tastatur wieder gerichtet hat.
    Mein Kater Egon ist sehr an Technik interessiert und latscht mir immer über die Tastatur. Dabei hat er sie von deutsch nach englisch umgestellt und mir den Code aber nicht verraten, dass ich sie wieder zurück stellen hätte können.
    Das hat jetzt mein Sohn getan. Ich muss wieder umdenken und Ihr tut Euch leichter beim Lesen.

  32. Inga sagt:

    @ Dagmar
    Du und Egon, Ihr mein Pendel gerade ein bisschen wieder in die Balance gebracht, vielen Dank. Hab einen kleinen Großneffen, der das auch mit Leichtigkeit schafft, aber der ist viel zu selten im Lande.
    Mit dieser Zuschreibung, was Frauen oder Männer leitet, tu ich mich seit jeher etwas schwer, wollte früher lieber den Verstand und jetzt eben beides. Vor allem, weil ich an der Leitungsfähigkeit vom männlichen Verstand meine Zweifel habe, wenn ich mir den Zustand der Welt so anschaue. Da werden Gefühle unterdrückt, was das Zeug hält, jedes Wesen, dem mann Gefühle zuschreibt, gleich mit dazu. Wer wirklich Verstand hat, lässt das lieber und nimmt die Wesen, wie sie sind. Jedes ein unbegreifliches Wunder.

  33. Dagmar sagt:

    @ Inga,
    ich versteh Dich gut, Ich hab einen ausgesprochenen Männerberuf, den bis zum Meister gebracht und über 30 Jahre als Meister, nur mit Männern zusammen in der Werkstatt gearbeitet und musste lernen wie die „ticken“. Ist nicht bös gemeint, falls Männer mit lesen. Es gibt große Unterschiede im Verstehen, Denken, Fuehlen, Reden und Zuhören.
    Jetzt, wo ich in Rente bin, brauch ich das nicht mehr und merke, dass ich „ganz“ werde, nur noch Frau sein darf.

  34. Inga sagt:

    Bist bestimmt ganz Frau mit allem drum und dran, so wie der Jan ganz Mann ist und trotzdem offensichtlich nicht so tickt, wie die Welt um Butenland herum das von ihm erwartet. Schade, dass die Rente bei mir noch so lange hin ist und damit die Zeit, in Ruhe über diesen komischen Betrug an beiden Geschlechtern nachzudenken. Wenn ich Amy und Agathe so ansehe, gibt es aber auch noch wichtigere Dinge.

  35. Dagmar sagt:

    Liebe Inga,
    Mann sein ist bestimmt genau so schwer wie Frau sein.
    Viele wollen aber beides auf einmal und sitzen dann zwischen den Stühlen und tragen einen Kampf in sich selber aus, der nicht zu gewinnen ist.
    Wenn Du in Dir die Ruhe gefunden hast, und mit Dir im Frieden bist, wie die Kühe hier, dann hast Du die Welt gewonnen. Dann siehst Du klar und nicht mehr aus der einen oder anderen Ecke und damit verschwommen.
    Das ist etwas, was uns die Kühe lehren können. Einheit und zu sich stehen. Das sein, was wir wirklich sind.

    Na und wie überall gibts da auch Ausnahmen und die Ausnahme hier hat einen Namen : Rosa Mariechen 🙂

  36. Inga sagt:

    Liebe Dagmar, der Trick ist, nicht zwischen den Stühlen sitzen zu wollen, sondern zu tanzen. Oder sich spielend zwischen ihnen hin- und herzubewegen wie Rosa-Mariechen. Je länger ich mich darin übe, desto besser geht es mir. Immer öfter brauch ich gar keine Stühle mehr für den Trick.

  37. Dagmar sagt:

    Und da sind wir doch wieder bei Wolfgangs Schmetterlingen 🙂
    Tanzend durch die Lüfte von einer Blüte zur anderen.

  38. Inga sagt:

    Hab ich noch auf meinem Traumwunschzettel.

  39. Luna sagt:

    Schade, daß bei vielen Beiträgen,aus welchem Grund auch immer, vom eigentlich wesentlichen abgewichen wird.
    Agathe ist verstorben.
    Das war,glaube ich, hier zuerst die traurige Info.
    Manche Kommentare verstehe ich nicht.
    Ich bin immer noch Ullas Meinung und ich weiß ganz genau, dass Tiere ganz genau so trauern, wie wir Menschen auch.
    Wir sind nichts anderes als sie auch.Sei es das sie es anders zeigen und „wir“es nur nicht verstehen.
    Was für Diskussionen und Anzweifelungen über die Empfindungsfähigkeit unserer Mitgeschöpfe.
    „Abgänge zu haben“…
    Manchmal kann ich gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte.
    Über manche Äußerungen hier bin ich wirklich enttäuscht.
    Na ja, sei es drum.
    Ist bestimmt menschlich:(

  40. Dagmar sagt:

    Ich schicke jetzt der Amy ein paar bunte Schmetterlinge. Vielleicht lässt sie sich ein wenig ablenken. Das wünsche ich ihr. Und eine liebe Freundin an der Seite, dass jemand da ist, der sie hält und putzt und sie versteht.

  41. Luna sagt:

    Im Übrigen gibt es viele Beiträge zum Thema „nichtmenschliche Tiere „und Antispezisismus.
    Ist schon interessant, wenn man zum Beispiel tierisch in tierlich wechselt oder kindisch in kindlich oder weibisch in weiblich.

  42. Inga sagt:

    @ Luna, Du hast ganz Recht, ich bin auch abgewichen. Nur habe ich Agathe dabei ganz bestimmt nicht vergessen. Es war gut, heute nicht allein zu sein mit den Bildern.

  43. Luna sagt:

    Na ja, vielleicht bin ich hier mit meiner Meinung auch ziemlich allein und fehl am Platz.
    Macht nix,bin noch Kuhpatin und gut gut ists

  44. Inga sagt:

    Liebe Luna, ich versteh Dich jetzt nicht, warum bist Du allein und fehl am Platz? Karsten ist allein und fehl am Platz gewesen, nicht Du.

  45. Dagmar sagt:

    Liebe Luna,
    ok, wir sind mal kurz vom Weg abgekommen. Nicht weit. Ausgangspunkt war genau der Beitrag, der Dir so quer gekommen ist. Dann der Versuch, den Schmerz, den der Tod bei Menschen und Tieren gleichermaßen auslöst und die ein oder andere Meinung dazu, zu verstehen.

  46. Luna sagt:

    @Inga:
    Liebe Inga erstens habe ich weder Dich persönlich gemeint, noch habe ich je angezweifelt, dass Du je Agathe bzw die Trauer um sie vergessen haben könntest. Meine Bemerkung,dass ich allein da stehen würde, bezog sich einzig und allein auf das Thema wie Tiere trauern bzw Antispezisismus usw.
    Tut mir leid, wenn Du es falsch verstanden haben solltest.

  47. Dagmar sagt:

    Luna, Du bist am richtigen Platz und wir sind der gleichen Meinung wie Du!!!
    Tja, bis auf einen.

  48. Admin Admin sagt:

    Zur Info an die Kommentierenden: Wir haben Karsten gesperrt. Eine nationalistische, rassistische und/oder antisemitische Geisteshaltung hat keinen Platz auf dieser Seite.

    LG, Mira

  49. Dagmar sagt:

    Danke, liebe Mira.

  50. Inga sagt:

    @ Mira: Danke.

  51. Luna sagt:

    Danke, liebe Mira!
    Liebe Dagmar, ganz bestimmt wollte ich Dich nicht verletzen, verzeih,falls Du es so empfunden hast.

  52. lilli sagt:

    Schön, dass Agathe noch zu ihrer Mutter laufen konnte. Ob die beiden wohl etwas geahnt haben?
    Ich hatte so gehofft…!

  53. Dagmar sagt:

    Liebe Luna,
    Du hast mich doch nicht verletzt. Ich hab doch in den Beiträgen weiter oben, genau das geschrieben, was auch Du gemeint hast.
    Brauchst net um Verzeihung bitten. Das müsste ein ganz anderer tun, der uns alle hier erstaunt und verärgert hat, aber der kann das nicht. Aus inzwischen mehreren Gründen.
    Irgend wie fehlt mir hier Wolfgang.

  54. Inga sagt:

    Liebe Lilli, glaub schon, dass sie was geahnt haben. Wenn Agathe sich schon mehrmals festgelegen hat, wusste sie bestimmt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sie muss Angst gehabt haben. Und das Band zu ihrer Mutter war sicher sehr stark.

  55. Luna sagt:

    So,nun mal der gefühlt hundertste Versuch eines Kommentares,da mein Smartphone mich anscheinend heute nicht besonders mag….
    Gerade als ich im Begriff war zu erklären,warum meine Reaktion so war,wie sie war,ist mir/uns die liebe Mira mit ihrer Information zuvor gekommen:
    Ich habe mir eigentlich genau diese Unterstützung von,sagen wir mal „offizieller Seite“ gewünscht.
    Mit manchen Kommentaren Karstens konnte ich so gar nichts Gutes mehr anfangen.Mich hat das zum Teil so sprachlos und auch hilflos gemacht,ja sogar wütend.
    Ich konnte nicht verstehen ,warum er hier schreibt,wenn er doch so eine Meinung vertritt.
    Irgendwie wußte ich gar nicht mehr,was ich davon halten sollte.
    Miras Eingreifen,war da für mich sozusagen „die Rettung in letzter Minute“,damit ich wieder wußte,dass ich noch am richtigen Ort war.
    @Inga und Dagmar:
    Ihr Lieben,
    hier ist es wie im richtigen Leben.Meistens ziehen sich die falschen Leute den berühmten Schuh an.
    Ich habe mich mich nur ob dieser Kommentare so alleingelassen gefühlt und dachte,es geht jeder so sang und klanglos darüber hinweg…
    Nun weiß ich ja,dass es nicht so ist bzw war und dafür danke ich Euch allen!!
    Ich hoffe,ich konnte es im nachhinein ein wenig besser erklären.
    Liebe Dagmar,Wolfgang ist bestimmt bald wieder dabei,da bin ich mir ganz sicher.
    @Mira:Nochmals,Danke an Dich /Euch,bin nun wirklich erleichtert,nicht ganz alleine mit meiner Einstellung da zustehen.

  56. Luna sagt:

    Leider kommen manche meiner Kommentare hier nicht an,Technik eben,versuche es später noch einmal

  57. lilli sagt:

    Trotzdem ist es schön, dass die beiden so lange zusammen sein konnten. Das haben ja wirklich die allerwenigsten Kühe mit ihren Kindern.

  58. Dagmar sagt:

    Liebe Lilli,
    ganz oben hatte ich diese Überlegung auch schon. Ich bin mir sicher, dass beide gewusst haben was kommt.
    Den Text unter dem Film versteh ich so, dass Amy ihre Tochter losgelassen hat.
    Diese ist dann mit letzter Kraft zu ihr gekommen, dass beide in so einem so endgültigen, grausam trennenden Moment nicht alleine waren.
    Ein Zusammenhalt wie im Leben auf der Weide.

  59. Gabriele sagt:

    @Mira: Liebe Mira, an welcher Stelle hat Karsten denn nationalistische, rassistische und antisemitische Geistehaltungen gezeigt? Habe ich da irgendetwas verpasst? Ist es, weil er der Meinung ist, dass der Körper ein Vehikel der Seele ist? Sicher, er hat einfach ein sehr distanziertes und recht kühles Verhältnis zum materiellen Körper, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass er hier jemanden beleidigen wollte. Er sieht Geburt und Tod als etwas natürliches und nüchternes an, schrieb ja auch, dass es nach dem Tod weitergeht, weil die Seele ewig ist. Ich empfand ihn zwar auch als recht kühl, aber trotzdem ist es doch auch mal interessant sich andere Standpunkte anzuhören und wie bereits erwähnt, wollte er uns doch nicht beleidigen, indem er nur Fakten genannt hat.

    Liebe Agathe, es ist so schade, dass Du schon von uns gegangen bist. In dem letzten Video siehst Du so schön und gesund aus und ich habe Dir nicht ansehen können, dass es Dir nicht gut geht. Aber Deine Mutter hat es vielleicht schon gespürt und war deswegen so nah bei Dir, hat Dich spüren lassen, wie sehr sie Dich liebt. Das Glück haben leider nicht alle Kühe und Du hattest dieses seltene Glück. Es ist so tröstlich, dass Du acht schöne Jahre in Freiheit gemeinsam mit Deiner Mutter auf Hof Butenland leben konntest. Ich hoffe sehr und wünsche Dir von Herzen, dass es Dir gut geht, dort wo Du jetzt hingegangen bist. Unsere Liebe begleitet Dich, wir werden Dich in unseren Herzen behalten und Dich nie vergessen. Ich konnte Dich leider nie umarmen, tue es jetzt aber mit meinen ganzen Herzen in meinen Gedanken und Deiner Mutter Amy sende ich mein aufrichtiges Mitgefühl. Sie wird Dich sicher sehr vermissen. Und wir alle werden Dich auch sehr vermissen. Wir haben Dich sehr, sehr lieb!

  60. Ulla39 sagt:

    Ja, Gabriele, Du hast was verpaßt. Aber müssen wir hier wieter über Karsten diskutieren???

    Und, ja, Wolfgang fehlt. Hat er nicht in einem seiner letzten Kommentare erwähnt, daß er Probleme oder Sorgen hat? Die genaue Formulierung weiß ich nicht mehr. Was immer Dich, lieber Wolfgang hindert, hier z.Zt. zu kommentieren, Du sollst wissen, daß Du mir und anderen (kann mich ja nicht zur Sprecherin von uns allen machen) fehlst und wir gute Wünsche schicken, damit Du bald wieder hier bei uns bist.

  61. Luna sagt:

    Liebe Ulla, ich hoffe, dass es für Dich in Ordnung ist, wenn ich mich Dir anschließe.

  62. Ulla39 sagt:

    Sehr gern, liebe Luna, und wer immer sich noch anschließen möchte.

  63. Liebe Gabriele,

    alles begann damit, dass Karsten sich in einer Mail an uns darüber beschwert hat, dass wir einen jüdischen Autor zitiert haben. Karsten ist der Ansicht, dass „solche Leute“ Deutschland ins Unglück gestürzt hätten. Als Beleg dafür hat er eine Internetseite von Holocaust-Leugnern und ein völkisches Schundwerk aus den 1920er Jahren genannt. Öffentlich wollte er das hier nicht schreiben, da er befürchtete, als Antisemit abgestempelt zu werden… Ich habe versucht, mit ihm darüber zu reden, aber leider ist das kaum bis gar nicht möglich, wenn jemand so sehr in seiner eigenen Welt von Verschwörungstheorien und Ressentiments lebt.

    Eine Zeitlang dachte ich, er hätte es vielleicht doch eingesehen, da seine letzten Kommentare neutral schienen bzw. nur auf die Tiere hier bezogen waren. Leider hat sich das als Fehlschluss herausgestellt und um weiterem Ärger vorzubeugen, habe ich mich dann entschlossen, ihn hier zu sperren. Man muss da einfach eine klare Grenze ziehen. Wir möchten hier keiner Form von Diskriminierung Raum geben, sei das Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie, Speziesismus.

    Liebe Grüße
    Mira

  64. Inga sagt:

    @ Gabriele: Ich kannte Karsten bislang nur aus einem Beitrag über angeblich glückliche englische Kühe auf der Weide, der mir etwas weltfremd, aber vergleichsweise harmlos vorkam. Was er jetzt hier über außerkörperliche Wahrnehmungen erzählt hat, respektiere ich, auch wenn ich dergleichen nicht kenne und auch nicht vermisse. Aber lies etwas weiter. Kühe sollen gut behandelt werden, weil sie zum deutschen Kulturgut gehören? Da hört es auf bei mir. Und jetzt will ich mich auch nicht länger mit ihm abgeben.

  65. Dagmar sagt:

    Genau. Ich mag auch nichts mehr weiter über ihn lesen.
    Viel mehr interessiert mich, wo Wolfgang ist.

    Liebe Ulla,
    stimmt, er hat was über Probleme geschrieben. Ich hab jetzt 2x alle seine Beiträge bis 13. Mai zurück gelesen. Den 12.Mai trau ich mich nimmer, weil da… naja… Heini…
    Ich find seinen Beitrag nicht.
    Ich möchte mich Deinen Wünschen für ihn auch anschließen und hoffe, dass er seine Probleme bald wieder in den Griff bekommt.

    Wolfgang, ich schicke Dir viele Schmetterlinge, die sich von Tränenflüssigkeit ernähren und einen großen Strauß Pfingatrosen.

  66. Ulla39 sagt:

    Wolfgang hat bei „Freiheit für Lenchen und ihr Kind Emil“ unter No. 26 darüber geschrieben.

  67. Leider ist die E-Mail-Adresse, die Wolfgang angegeben hat, nicht existent und auf seiner Internetseite gibt es kein Impressum. Sonst hätte ich ihm kurz geschrieben und gefragt, ob alles in Ordnung ist… So können wir wohl nur warten, bis er hier wieder von sich hören lässt.

  68. Dagmar sagt:

    Liebe Ulla,
    Danke. Weiß der Kuckuck, ich habe das doch mindestens 3x gelesen und irgendwie diesen einen Satz gefiltert.
    Das gibt mir zu denken.

    Liebe Mira,
    was Du da schreibst, gibt mir auch zu denken. Danke für Deine Mühe. Ich bin etwas beunruhigt.
    Wie verhalten sich die Kühe, wenn sich eine zB verlaufen hat?
    Wie verhalten sie sich jetzt, nachdem Agathe weg ist?
    Rufen sie nach ihr?
    Wie geht es Amy? Isst und trinkt sie was?

  69. wolfgang sagt:

    Schön das ihr Euch Sorgen macht ich habe an Feiertagen leider keinen Internetzugang und mir ist es auch wirklich nicht gut gegangen und bin extrem durchgehängt.
    So bin ich nun sehr betroffen von Agathes Tod aber wenn man jemanden liebt dann muss man ihn gehen lassen das ist ganz wichtig denn ich glaube Agathe hatte ein wunderschönes Leben auf Hof Butenland.
    Meine herzliche Anteilnahme gilt nun ihrer Mutter Amy und allen anderen so einmaligen und wertvollen Persönlichkeiten auf Hof Butenland und allen lieben Butenländern/innen und allen Lieben hier im Forum.
    Vielen Dank auch liebe Dagmar für den schönen Blumenstrauss mit den vielen Schmetterlingen.

  70. Dagmar sagt:

    Ach Wolfgang, ich bin so erleichtert, dass Du Dich gemeldet hast!
    Hoffentlich gehts Dir jetzt etwas besser.

  71. Inga sagt:

    Lieber Wolfgang, herzlich willkommen zurück!

  72. Dagmar sagt:

    Hab grad alles nochmal gelesen.
    Wolfgang, die Pfingatrosen sind keine neue Züchtung oder das Ergebnis der Tränenschmetterlinge, sondern heißen ohne Tipfehler Pfingstrosen.

  73. wolfgang sagt:

    Es geht mir etwas besser weil die Not und vielleicht auch etwas Angst von Agathe fortgenommen sind und Sie nun ganz Schmerzfrei ist aber ich bin schon getroffen weil ich hoffte Agathe würde es schaffen.
    Ich hoffe das Amy darüber hinweg kommen kann und es ihr nicht so schwer fällt.
    Agathe ist ja eine ganz besondere Persönlichkeit, sehr scheu und freiheitsliebend und das ist ja an Hof Butenland soo unedndlich schöön das die Persönlichkeiten ganz frei leben können ob mit enger Menschlicher Bindung oder ganz frei und wild.
    Deswegen ist Hof Butenland ein gelebter Traum und für mich viel wichtiger wie fast alles andere!

  74. Luna sagt:

    Lieber Wolfgang,da bist Du ja wieder:).
    Hoffentlich geht es auch Dir persönlich bald wieder etwas besser.Drücke Dir dafür ganz fest die Daumen.

  75. Inga sagt:

    Lieber Wolfgang, genau das hat mich auch vor gar nicht so langer Zeit hierher gezogen. Diese Art von Respekt ist viel zu selten auf der Welt.

  76. Dagmar sagt:

    Da möchte ich mich gerne anschließen. Für mich ist Hof Butenland nicht mehr weg zu denken. Und schon garnicht Gisela, die mein Leben total verändert hat.
    Ob Agathe jetzt bei Gisela ist?
    Wenn ich die Augen zu mach und in mir ruhig werde, kann ich die beiden auf der Weide sehen und Stine ist auch dabei.

  77. Dagmar sagt:

    Oh Nein!!!
    Ich meine Stina, die kleine weiße Kuh!
    Ich schreib heut dauernd Fehler.
    Das tut mir leid Stine, ich wünsch Dir ein langes Leben!

  78. Inga sagt:

    Liebe Dagmar, da sag ich mir, ich glaub nicht an das jenseitige Leben. Aber kann man es wissen? Jedenfalls wäre mir wohler, wenn Stine sich auf die diesseitigen Wiesen konzentrierte. Irgendwann in naher Zukunft möchte ich sie mal als starke, freie Kuh erleben, möglicherweise auch etwas scheu, aber außer ihrer Mutter auch den anderen in diesem Leben zugetan.

  79. Inga sagt:

    Oh, na dann….

  80. wolfgang sagt:

    Oh ja Stina die kleine, weisse manchmal temperamentvolle Kuh, die war ganz toll ich hab sie nicht vegessen, ja das wäre wunderbar wenn sie auf einer schönen Sternenweide zusammen mit Rosalie und Gisela und Banana und Wilelm eine Herde bilden würde und alle hätten sie ihre Kälber und Mütter und Väter dabei und sie können sich noch viel mehr vom Sternengras leisten weil die Erdanziehung nicht so stark wäre.
    Vielleicht eine Weide auf einem Stern mit zwei Sonnen?
    (Eine in Reserve)
    Dort gäbe es buntes Sternenkraut mit fantastischem Geschmack und der Opa/Vater vom Jan liegt auf einem kleinem Hügel und beobachtet die Wolken.

  81. Inga sagt:

    Lieber Wolfgang, jetzt hast Du mich bald so weit, dass ich vom (fehlenden) Glauben abfalle!

  82. Dagmar sagt:

    Lieber Wolfgang,
    das ist ein wunderbares Bild. So schön, so friedlich, so bunt und lebendig!

    Wenn einer mit Worten trösten kann, Frieden verbreiten kann, dann bist Du es.
    Deswegen hast Du mir in den traurigen Stunden um Agathes Tod gefehlt.

  83. Doris sagt:

    Liebe Amy!
    Ich musste heute den ganzen Tag (und der fing schon sehr früh an heute) viel laufen und auch richtig rennen.
    Jetzt sehe ich dein Foto, die Zeit, wo du und deine Leidensgenossinnen zur Bewegungslosigkeit gezwungen wart. Und schäme mich über mein innerliches Gejammer. Niemand hat das Recht, ein anderes Wesen anzubinden oder einzusperren. Das muss Gesetz werden!

  84. Doris sagt:

    Der Karsten sollte abends nicht mehr so viel englisches Bier trinken.

    Ansonsten war hier ja einiges los. Eine richtig bunte und muntere Herde.

  85. Liebe Dagmar,

    Rinder verlaufen sich nicht, wenn sie ihre Umgebung kennen und gelernt haben in der Herde zu leben.

    Die Herde hat sich bei Agathes Sterben entfernt.
    Nur Amy war dabei, hat sie lange abgeleckt, und ist dann zur Herde zurückgekehrt.

    Stunden später kam sie wieder zurück, lag und stand im kleinen Radius , dort wo Agathe zuletzt gelegen hatte.
    Amy trinkt und frisst – sie weiß was passiert ist, sonst würde sie den Platz wechseln und bei der Herde sein – oder Agathe suchen.

  86. wolfgang sagt:

    Das ist gut zu wissen das Amy frisst und trinkt.
    Danke liebe Mira.

  87. Amanda sagt:

    Erst heute bin ich wieder online, lese was alles passiert ist. Zu und über Agathe sind alle möglichen Worte gesagt. Einen Lebensbegleiter (auch ein Tier ist ein Lebensbegleiter) gehen lassen zu müssen tut immer weh. Vielleicht auch, weil wir nicht wissen, was jenseits der Regenbogenbrücke ist, wen wir wiedersehen, was uns erwartet. Auch von mir einen herzlichen Dank an das Butenland Team für die gute Versorgung bis über den letzten Atemzug hinaus, daß Amy die Möglichkeit hatte Abschied nehmen zu können. Bei diesen Berichten denke ich oft an Diana und Mattis und wünsche beiden ein gleichlanges Leben. Zwar fast unmöglich, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Übrigbleibende einfach ins Leben zurückfindet. Nun ja, allen erstmal ein langes Leben.

  88. Amanda sagt:

    Oh, da hat sich bei Dina ein „a“ eingeschmuggelt, bitte streichen.

  89. Gabriele sagt:

    Hallo Mira, danke für Deine Nachricht. Das es so abgelaufen ist, habe ich nicht mitbekommen. Jeder Mensch hat zwar ein Recht auf seine persönlichen Ansichten (wenn er damit keinem Wesen schadet) aber, politische Dinge passen meiner Ansicht nach nicht auf diese Seite. Wenn Ihr Euch so entschieden habt, muss ich es akzeptieren. Leider ist es manchmal so, dass sich das geschriebene Wort anders „anhört“ als das gesprochene Wort und es betrübt mich sehr, das sich weltweit die Menschheit immer noch aus diesen Gründen entzweien. Vielleicht sollte man solche Kommentare in Zukunft einfach ignorieren bzw. auf Besucher mit solchen Ansichten gar nicht reagieren, wenn sie etwas von sich geben, was uns anderen nicht passt. So gibt man ihnen keinen Nährboden. Das wäre doch auch ein Weg Konflikte zu vermeiden. Wenn keiner reagiert, wird es für den anderen langweilig und er verlässt die Seite von alleine.

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