Denn Tiere sind keine Maschinen

„Kühe haben mein Leben verändert“

von Admin, am 28.04.2015.

karin und fiete

„Kühe haben mein Leben verändert, indem sie mit mir in der Wildnis einen anderen Lebensstil teilen. Sie beklagen sich nicht; sie wollen die Welt nicht manipulieren. Vielmehr passen sie sich an und werden mit allem fertig. Sie haben Gefühle, aber sie machen kein Trara. Sie denken positiv und sind unglaublich tolerant: ‚Da bin ich, wie kann ich das Beste daraus machen?’ Sie haben eine so heitere Gelassenheit. Und ein so gutes Gedächtnis.“

Dr. Marthe Kiley-Worthington, Gründerin eines Tierreservats im Dartmoor National Park in England

Foto: Fiete, der täglich auf uns wartet, um sanft seinen Kopf auf uns zu legen.

Stichwörter:
Kategorie: Kühe

11 Antworten zu “„Kühe haben mein Leben verändert“”

  1. Luna sagt:

    Ja,meines aber auch auf jeden Fall!
    Ich weiß gar nicht mehr durch welchen glücklichen Umstand ich von Hof Butenland erfahren habe. Auf jeden Fall war es das berühmte Fensterchen welches aufgestoßen wurde und sozusagen Licht ins Dunkle brachte. Dafür bin ich sehr dankbar :).Mein Leben und Denken hat es bis heute sehr bereichert. Und ich schicke, wie unser lieber Wolfgang in seinen Geburtstagswünschen, ganz viele liebevolle „Muhs“ in Richtung Hof Butenland :);)

  2. Dagmar sagt:

    Auch mein Leben hat einen Drehpunkt wegen einer Kuh, Gisela, erfahren.
    Ich hatte im www nach einem Film ueber Schweine auf der Weide und Schweine, die baden und schwimmen gehen gesucht und bin dabei auf die Filme von Hof Butenland gestoszen.
    Erst fand ich alles sehr lustig, dann hab ich die Kommentare und Hintergruende gelesen.
    Dann kam das Denken, Erschrecken, Entsetzen, die Scham.
    Ihr habt mich dazu gebracht, mein Leben vegan einzurichten. Ein riesen Gewinn fuer mich. Danke.

  3. Tina sagt:

    Die große Ochsenkatze ist einfach zu schön anzusehen, danke für das Teilhaben am Butenland leben.

  4. Inga sagt:

    „Ochsenkatze“ trifft es wunderbar! – Bei mir kam erst die Wende, später hab ich die Kühe von Butenland entdeckt und lerne von ihnen immer wieder, was auch die Engländerin beschrieben hat. Aber die anderen Butenländer sind auch nicht ohne, was Lebensklugheit angeht, vielen Dank.

  5. wolfgang sagt:

    Auch mich haben die Kühe verändert.
    Sie geben mir ganz viel Kraft, Ruhe und Gelassenheit und Glauben an das Guhte.
    Ganz besonders bewundere ich ihr einmaliges Sozialverhalten,
    ihre unendliche Gutmütigkeit und Sanftheit.
    Ihre Fähigkeit einer Situation das Beste abzugewinnen.
    Ich nehme Anteil an ihrer Trauer wenn Sie Wochenlang nach ihren von der Milchindustrie verschleppten Kindern rufen.
    Auch ihr tolles Temperament und Freude.
    Aufmerksam bin ich geworden durch die Kuh Yvonne die weglief und 96 Tage im Wald verbrachte.
    Das Kuhaltenheim Lebenshof Butenland ist wohl das einmaligste und innovativste Paradies für sogenannte „Nutztiere“ und versucht duch das gelebte Engagement von Karin und Jan und Mira und Chris u.a.zu vermitteln, der Allgemeinheit vorzuleben und zu demonstrieren das alle Lebewesen eine Persönlichkeit haben und Freude, Schmerz und Leid genauso wahrnehmen.
    Hof Butenland gibt mir persönlich Hoffnung auf eine gemeinsame und gleichberechtigte Zukunft in Harmonie
    und Frieden.
    Nur die Freiheit kann das Ziel aller gefangenen und industrialisierten Lebewesen sein.

  6. Luna sagt:

    Ach,lieber Wolfgang, hab mich sehr gefreut Deine Worte zu lesen! 🙂

  7. wolfgang sagt:

    Danke liebe Luna, viele freundliche Muhs auch an Dich!
    Mich freuts das Fiete es so gut hat, leider hat es Banana
    nicht so lange geschafft aber hat doch wenigstens eine kurze Zeit des Glücks erleben dürfen.
    Aber ganz egal wie lange das Glück ist, Banana ist unvergessen!

  8. Luna sagt:

    Ja, lieber Wolfgang da hast Du recht!Und Banana war auch ein so schönes Mädchen. Alle sind und bleiben unvergessen.Sie leben in unseren Gedanken weiter…..

  9. Amanda sagt:

    Auf diesem Bild kann man sehr gut erkennen wie klein der Mensch im Gegensatz zum Rind ist. Jedoch ist das Rind viel gutmütiger als so mancher der Spezies Mensch. Vielleicht ist das Gehirn des Menschen zu klein um sanftmütiger zu sein, vielleicht ist dieser Teil in der Entwicklung verloren gegangen.

  10. Dagmar sagt:

    Liebe Amanda,
    das waren auch meine Gedanken. Ein menschliches Hirn in diesem riesigen Koerper mit dieser riesigen Kraft, es waere nicht zum Aushalten.
    Wuerden doch die Menschen nur ein bisschen von den Rindern lernen…

  11. Doris sagt:

    Die ersten Berichte aus den Schlachthöfen über die porösen Knochen der Kühe/Rinder haben schon manch einen zum Umdenken gebracht.

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