Denn Tiere sind keine Maschinen

Das war heute vor vier Jahren: Die Güllehelden

von Admin, am 28.04.2015.

entenbefreiung mit jan und kalle

Eine total beschissene Tierbefreiung:

Nachdem heute alle Versuche mit Hilfsmitteln scheierten, die Ente aus dem Jauchebecken zu fischen, gab es nur eine Lösung: Der Rettungssprung in die Tiefen der Scheiße…..

Foto : Jan, Kalle und Ente

Stichwörter:
Kategorie: Arbeit

14 Antworten zu “Das war heute vor vier Jahren: Die Güllehelden”

  1. Luna sagt:

    Oh mann, ja,an dieses Bild kann ich mich auch irgendwo noch „ganz dunkel „erinnern.
    Grosses Glück für die Ente und nach wie vor meine Hochachtung für die Retter.
    Was Kalle jetzt wohl macht…

  2. Gabriele sagt:

    Das ist wahre, aktive Tierliebe. Wer ist die Ente, lebt sie noch auf Hof Butenland?

  3. Dagmar sagt:

    Liebe Luna
    schau mal den Eintrag am 14.August 2014.

  4. Liebe Gabriele,

    ich glaube nicht. Die modernen Mastenten schaffen es leider selten über drei, vier Jahre hinaus…

  5. Ulla39 sagt:

    Erinnert mich an eine Situation in einer großen Stadt in einem nicht allzu fernen Land: Ich stand an der „Kanalisation“ eines Armenviertels und dachte plötzlich, was machst du, wenn eine der vielen herrenlosen Katzen da hinein fällt? Ich muß da rein und die Katze versuchen zu retten, aber hinterher zum in- und auswendigen Desinfizieren in ein Krankenhaus… Hatten Jan und Kalle auch so eine Desinfektion nötig? Vermutlich nicht, weil immun. Tapfer war es allemal!

  6. Tina sagt:

    Eschatologischer Waschzettel
    Wer für andere Notdurft eine Grube gräbt muss irgendwann selbst hinein.
    Ein Training für das Immunsystem ist der Ganzkörperkontakt allemal, ich stand bisher nur bis zum Bauch in der Gülle (war auch eine Rettungsaktion), das war ein heftiger Stink.

  7. Dagmar sagt:

    Hab etwas rum gelesen. An der Oberflaeche sammeln sich giftige Faulgase, die zum Erstickungstod fuehren, auch hat man beim Schwimmen nicht den „Auftrieb“ wie im Wasser.
    Es kommt immer wieder vor, dass Menschen in Guellegruben, allerdings sind diese dann mit (morschen) Brettern abgedeckt, fallen und sterben.
    In dieser Situation hier, konnten sich die Gase, dank dem Fehlen einer Abdeckung wohl nicht so konzentrieren.
    Es wird wohl auch ein paar Tage gedauert haben, bis der menschliche Geruch wieder da war.
    Mich wuerde interessieren, was die Rinder, die ja einen feinen Geruchsinn haben, in dieser Zeit ueber die beiden gedacht haben.

  8. Luna sagt:

    @Dagmar:Danke schön,Du Liebe :):)

  9. Dagmar sagt:

    Der erste Kontakt!
    Alfons kommt inzwischen regelmaeszig um 10 Uhr und wartet auf sein Essen 🙂
    Heute bin ich wieder 1/2 Meter vor ihm in die Hocke und hab ihm Geschichten erzaehlt, solange er gegessen hat.
    Hab dann langsam meine Hand in seine Richtung gestreckt und er hat mit seiner Nase meinen Zeigefinger (und mein Herz) beruehrt.

  10. wolfgang sagt:

    Großartig Jan und Kalle, ausgesprochen muhtig!

    Manchmal ist das Leben einer Ente eben wichtiger als alles andere auf der Welt!
    Eure tolle Rettungsaktion verleiht meiner Seele Flügel.
    Vielen Dank!!!

  11. Luna sagt:

    Oh liebe Dagmar, das freut mich so sehr :).
    Ich drücke Dir und Alfons ganz doll die Daumen. Das hört sich so gut an.
    Weiter so,Ihr zwei Lieben:):).

  12. Cornelia sagt:

    Kann mich gut an die story vor 4 Jahren hier erinnern. Ich dachte bloß: Alter!

  13. Dagmar sagt:

    Da faellt mir doch grad noch was auf :
    Dieses Bad war nicht vegan!

  14. Doris sagt:

    Ja, manchmal muss man einfach durch….

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