Denn Tiere sind keine Maschinen

Mattis und Karin

von Admin, am 15.01.2015.

karin und mattis

„Kühe wurden nicht auf diese Erde gesetzt, um uns ihr Fleisch zu geben oder gar ihre Weisheit zu übermitteln. Doch wäre es gewiss sinnvoller, anstelle ihres Fleisches ihre Weisheit zu übernehmen.“

Jeffrey M. Masson

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Kategorie: Rinder

15 Antworten zu “Mattis und Karin”

  1. susanne68 sagt:

    Und natürlich auch nicht, um uns ihre Milch zu geben. Was die Milch macht – und Mamas Nähe, zeigt der Mattis einfach nur durch seine Erscheinung. Kann mir keinen hübscheren Burschen vorstellen!

  2. Ulla39 sagt:

    Wieder eines der Bilder, die mich einfach stumm machen, vor Staunen, und Bewunderung.

  3. Karsten sagt:

    Also eines muß man euch lassen:
    Ihr habt ein Auge dafür, Eure Tiere (und Menschen) passend in Szene zu setzen.

  4. elke sagt:

    Was für ein wunderbares Gefühl einem Tier LIEBE zu geben und sie zurück zu empfangen !!! Ich kenne nichts schöneres !

  5. Danke dir für das schöne Kompliment, lieber Karsten 🙂

  6. wolfgang sagt:

    Ganz wunderbares Bild liebe Karin und lieber Mattis
    und liebe Mira!

  7. Doris sagt:

    Meine Lieben: Ich brauche noch einmal den link über die die Lebenssituation ausld. Schlachthofmitarbeiter in der BRD.

  8. Luna sagt:

    Ein wirklich wahres Zitat und ein wunderbares,beeindruckendes Bild von Karin und Mattis!

  9. Doris sagt:

    Hab ihn gefunden!

  10. Meintest du diesen, Doris? https://www.youtube.com/watch?v=lscoCH4MixQ

    Musste auch erst suchen, da das Video in der ARD-Mediathek schon nicht mehr verfügbar ist…

  11. Doris sagt:

    http://www.zeit.de/2014/51/schlachthof-niedersachsen-fleischwirtschaft-ausbeutung-arbeiter/komplettansicht

    Den habe ich gemeint, und gestern unters Volk gebracht. Im Rahmen einer Mindestlohn-Veranstaltung. Schlachtbetriebe sind vorerst ausgenommen. Das sollen alle wissen

  12. Doris sagt:

    Damit das nicht falsch verstanden wird: Es geht nicht so sehr um die Entlohnung der „Schlächter“. Das sind die nämlich. Ein Schächter bleibt ein Schlächter. Da gibt es nix zu beschönigen.
    Eine anständige Entlohnung wird nichts am Elend der „Schlachttiere“ dort ändert. Aber ein Mensch der vernünftig leben kann, wird kaum eine kranke Wut entwickeln und die dann an unschuldigen Tieren auslassen.
    Oder?

  13. Doris sagt:

    Ach Leute, hört auf Tiere zu fressen und Milch zu saufen, dann brauchen wir den Schlachthof nicht. Und keine Jammergestalten die dort Sklavenarbeit machen.

  14. Gabriele sagt:

    Das Foto ist wunderschön. Ist Mattis eigentlich schon ausgewachsen?

    Diesen Vers habe ich mal auf einer Postkarte gelesen: >Kühe geben keine Milch, die Bauern nehmen sie ihnen weg<

    Ich ernähre mich zwar schon seit dreißig Jahren vegetarisch, muss aber zu meiner Schande gestehen, dass es mir sehr schwer fällt 100% vegan zu leben. Habe meinen Milchproduktekonsum erheblich runtergeschraubt aber, der Verzicht auf Vollmilchschokolade, Milch im Kaffee und hin und wieder mal einen Jogurt fällt mir immer noch sehr schwer. Heute esse ich vielleicht einmal pro Woche einen Jogurt, früher waren es oft zwei am Tag. Ich kann es aber nicht mehr so genießen wie früher, konsumiere es mit einem sehr schlechten Gewissen. Naja, das nur so nebenbei, wollte mich mal freisprechen, sorry – wollte damit hier niemanden auf die Nerven gehen!!!!!! Danke an Karin, Jan und das Butenlandteam!!!!!!!!

  15. Admin Admin sagt:

    Liebe Gabriele,

    30 Jahre vegetarisch – Hut ab! Hast du mal die veganen Alternativen zu deinen favorisierten Milchprodukten getestet? Es gibt leckere Schokolade auf Reismilchbasis, die Milchschokolade sehr, sehr nahe kommt (wir erkennen jedenfalls keinen Unterschied mehr). Auch beim Joghurt gibt es z.B. von Alpro, Sojade oder Provamel leckere Alternativen, die geschmacklich wie „echter“ Joghurt schmecken. Und unser Tipp für Milch im Kaffee: Hafermilch, Haselnussmilch oder Kokos-Reismilch – alles sehr lecker 🙂

    Liebe Grüße, Mira

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