Denn Tiere sind keine Maschinen

Erna

von Admin, am 24.09.2014.

erna

»Tiere existieren nicht, um menschlichen Zwecken zu dienen. Sie sind weder Diener noch Sklaven der Menschen, sondern sie haben ihre eigene moralische Bedeutung, ihr eigenes subjektives Dasein, das respektiert werden muss.
Tiere sind, nicht anders als Menschen, Individuen mit dem Recht, nicht gequält, eingekerkert, medizinischen Experimenten unterworfen, gewaltsam von ihrer Familie getrennt oder durch Tötung ausgesondert zu werden.«

Will Kymlicka, kanadischer Philosoph


Kategorie: Aufklärung,Schweine

5 Antworten zu “Erna”

  1. Luna sagt:

    Das Zitat bringt es auf den Punkt.
    Könnte man Erna fragen,sie sähe es bestimmt ganz genau so :).Wieder einmal ein sehr gelungenes Photo.

  2. Doris sagt:

    Ja, das kann man unterschreiben.

    Der Hinweis auf das gewaltsame Trennen der Familie … da könnten die Butenland-Rinder viel von erzählen.

  3. wolfgang sagt:

    Tiere sind beseelte, individuelle Lebenwesen, das muss schon in den Schulen gelernt werden damit die Welt tierfreundlicher wird!
    Tolles Bild von der Erna, schaut sehr frei aus,
    ach könnten alle Schweine so gut leben!

  4. elke sagt:

    heute gelesen:
    „Man kann nur noch konstatieren: Eine parasitär und asozial lebende Menschheit vermehrt sich täglich um 200.000 Köpfe – die Apokalypse für unsere geschundene Erde. Die “Dornenkrone der Schöpfung” hat die Erde zu einem einzigen monströsen Friedhof gemacht. Es wurden – und werden – gigantisch viele wertvolle Tiere täglich von vielen wertlosen Menschen gequält und abgemurkst. Für die Tiere hat der Teufel keinen Klumpfuß und keine Hörner, sondern eine Menschenfratze. „

  5. susanne68 sagt:

    Wenn ich drüber nachdenke, dass in der Regel kein Tier den Tierversuch lebend verlässt, dann bin ich glücklich, dass die beiden Schweineladys jetzt so frei leben können. Guten Appetit, Erna!

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