Denn Tiere sind keine Maschinen

Vom Leben nehmen, ohne ihm zu schaden

von Admin, am 03.07.2014.

hanni und frieda

„Bemerke, wie die Tiere das Gras abrupfen. So groß ihre Mäuler auch sein mögen, sie tun der Pflanze selbst nie etwas zuleide, entwurzeln sie niemals. So handle auch der starke Mensch gegen alles, was Natur heißt, sein eigenes Geschlecht voran. Er verstehe die Kunst: vom Leben zu nehmen, ohne ihm zu schaden.“

Christian Morgenstern

Foto: Frieda (rechts), 14 Jahre alt, mit Hanni, 11 Jahre alt


Kategorie: Kühe

4 Antworten zu “Vom Leben nehmen, ohne ihm zu schaden”

  1. Ulla39 sagt:

    Ein besonders gutes Zitat: „Vom Leben zu nehmen, ohne ihm zu schaden.“

  2. Luna sagt:

    Wie wahr!
    Und ein wunderschönes Bild noch dazu

  3. wolfgang sagt:

    Wir Menschen haben das „Feingefühl“gegenüber der Natur verloren und leider auch gegenüber unseren Mitgeschöpfen.
    Kühe sind in der tat sehr feinfühlig nur leider verstehen das viele Menschen nicht, unendlich schade!
    Ein ganz wunderbares Bild mit Frieda und Hanni.

  4. Doris sagt:

    Das können wahrscheinlich nur Tiere.
    Das sollte manch einem zu denken geben. So von wegen „…Krone der Schöpfung…“

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