Denn Tiere sind keine Maschinen

Update – Kuh mit eingewachsenem Strick:

von Admin, am 28.06.2014.

kuh mit strick

1. Die Kuh wurde tierärztlich behandelt und die Schwangerschaft bestätigt.
2. Der Bauer wird die Kuh trotz mehrfacher Gespräche, Kaufangebote und Übernahme aller Tierarztkosten NICHT freigeben!
3. Alles Weitere liegt in den Händen des Veterinäramtes (veterinaeramt@landkreis-stade.de) oder späterer Gerichtsentscheidungen.
4. Die Stiftung Hof Butenland wird über die Staatsanwaltschaft umgehend Strafantrag stellen.


Kategorie: Aufklärung,Kuhaltersheim,Kühe,Rinder

20 Antworten zu “Update – Kuh mit eingewachsenem Strick:”

  1. Doris sagt:

    WAS muss denn noch passieren, dass dem Landwirt die Tiere zu entzogen werden?

    (Ich übe mich hier schon in nicht beleidigender Form zu schreiben…..Gleich setzte ich ein Schreiben an das Veterinäramt auf)

  2. Luna sagt:

    Ich verstehs einfach nicht.
    Irgendetwas läuft doch da ganz gewaltig schief.
    Warum handelt denn das Veterinäramt nicht?Sind da keine mitfühlenden Menschen beschäftigt.Hier wird ja keiner aus Spaß „angeschwärzt“.
    Bei so einem Fall könnte ich Tierrechtler sehr gut verstehen,die in einer Nacht-und Nebelaktion Tiere befreien.Eine Haftstrafe würde ich persönlich dafür gerne in Kauf nehmen.
    Was ist das für eine Welt???
    Habe ein recht freundliches und zurückhaltendes Schreiben an Frau Dr.Witthöft verfasst.Vielleicht war das falsch und man hätte sofort klare Worte sprechen sollen.Komme mir im Nachhinein richtig doof vor.Krieche ihr verbal buchstäblich in den H…. und dann kriegen wir hier so eins geklatscht.“Toll“!!!
    Nützt es etwas wenn man vielleicht noch mehr an die Öffentlichkeit geht?
    Kann ja sein,dass das Veterinäramt auch einen Ruf zu verlieren hat?Oder sind die alle unangreifbar und jenseits von gut und böse?.Arbeiten da überhaupt mitfühlende und mitdenkende Menschen??
    So,jetzt bin ich so richtig sauer und nicht mehr zurückhaltend freundlich.
    Irgendwann reichts aber auch.
    Und bei dem Bauern hört sich das doch sehr nach Trotz und Bockigkeit/Uneinsichtigkeit an.
    @Doris:Mittler Weile denke ich,je mehr an das Veterinäramt schreiben und Frau Dr.Witthöft sich „auf die Finger geschaut“ fühlt,umso besser.
    Vielleicht erreichen wir ja etwas gemeinsam….
    Also,wie wärs liebe Mitstreiter?
    Rafft Euch auf.
    Eine E-Mail mit einer freundlichen und höflichen Bitte ,der Kuh zu helfen und diese Hof Butenland zu überlassen,dauert keine fünf Minuten,könnte aber vielleicht(wenn wir Glück haben) das Leben dieses Wesens zum Positiven verändern und retten.
    Wir wollen ja keinem den Kopf abreissen oder jemanden beleidigen.Es geht ja nur um Gerechtigkeit und dass es so nicht weitergehen darf.
    Vielleicht erreicht ja irgendwer von uns Ihr Mitgefühl….

  3. Luna sagt:

    Hab noch eine zweite Mail geschickt,keine Ahnung ob Sie die überhaupt liest.
    Wenn man ruhig und gelassen bleibt, erreicht man wahrscheinlich mehr.Und das habe ich auch versucht.Wenn man in so einem Fall tatsächlcih völlig schonungslos schreibt,was man denkt,hätte ich Bedenken,dass der berühmte Schuss,wirklich nach hinten los geht.
    Für die Kuh,bleibe ich ruhig und zurückhaltend und so sachlich wie möglich.
    Fällt mir auch schwer,aber was solls.Es geht ja hier nicht um mich

  4. elke sagt:

    Ist das das gleiche Amt welches die Herausgabe der Akten verweigert hat ??

  5. Admin Admin sagt:

    Inzwischen dürften schon einige Mails im Postfach des Vet-Amts liegen… Je mehr, desto besser…

    Es sind unterschiedliche Ämter. Der Fall, der vor kurzem vor Gericht entschieden wurde, betraf das Veterinäramt Weser-Ems. Wir werden auch hier im aktuellen Fall den Weg über eine Strafanzeige gehen und uns an die Medien wenden, um größeren öffentlichen Druck nutzen zu können.

  6. elke sagt:

    Habe auch geschrieben:
    „Guten Tag, Frau Dr. Witthöft,

    Auch ich habe von der armen Kuh mit dem eingewachsenen Strick gelesen. Bei dem Anblick des Fotos kommen viele Gefühle hoch: Von Trauer über Entsetzen bis hin zur Wut.

    Völlig unverständlich ist mir daher auch dass Sie – als verantwortliche Tierärztin – nicht unverzüglich die Beschlagnahmung des Tieres veranlasst haben. Muss erst noch mehr passieren? Der Bauer ist doch offensichtlich völlig ungeeignet Tiere zu halten.

    Wissen Sie noch warum Sie Tiermedizin studiert haben???

    Ich werde diese Angelegenheit weiter verfolgen und hoffe dass Sie eine – FÜR DIE TIERE – gute Lösung finden – so wie es Ihre Aufgabe sein sollte !

    Mit tierfreundlichen Grüßen“

  7. wolfgang sagt:

    Habe eben einen Apell an das Veternäramt Stade versendet und mit einem freundlichen Gedicht untermauert.
    Ich hoffe aus tiefstem Herzen das baldmöglichst etwas zur Rettung der armen Tiere unternommen wird!

  8. Amanda sagt:

    Auch von mir die Email an Fr.Witthöft:

    als ich klein war sagte man mir, wenn man jeden Tag eine gute Tat tun würde käme man ganz bestimmt in den Himmel.
    .
    .
    .
    Tun Sie hier und heute eine ganz große gute Tat. Springen Sie über Ihren Schatten und befreien Sie die Kuh.

    Ihr Ansehen steigt so eher als wenn Sie weiterhin die Augen schließen und behaupten, dass es diesem Tier gut gehen würde.
    Butenland ist bereit dass Tier aufzunehmen.. werden Sie endlich im Sinne des Tierschutzgesetzes tätig.
    Es leiden schon genug Tiere, diesem hier können Sie helfen.
    Ihr Tun verfolgend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

  9. wolfgang sagt:

    Übrigens gilt in verschiedenen Gemeinden die Informationsfreiheitssatzung wonach die Behörden
    zu bestimmten Vorgängen Auskunft erteilen müssen
    auch ohne Rechtsanwalt.

  10. Vera sagt:

    Niedersachsen hat kein Landes-Informationsfreiheitsgesetz, das IFG des Bundes gilt nur für Akten der Bundesverwaltung.
    Ein Rechtsanwalt kann u.U. Akten-Einsicht nehmen.

  11. Haben gerade ein Mail an das Veterinäramt Stade
    abgeschickt, wir hoffen sehr, das sie ihre Pflicht wahrnehmen und sich für die Kuh einsetzen. Und nicht nur für dieses Tier, das bei diesem Bauer so leiden musste.
    Unfassbar das man diese Amtsstelle so bitten muss.

  12. andrea sagt:

    Ich habe gerade auch eine Mail geschrieben, am wirksamsten sind meistens Artikel in der Zeitung, Einsatz von Medien, um eine breite Öffentlichkeit zu Informieren, vielleicht Peta einschalten, den Tieren muss geholfen werden!

  13. anja sagt:

    liebe alle,
    heute morgen habe ich von der spikyranch dieses schreckliche mail erhalten.
    ich wünsche der kuh, hat die arme keinen namen?,dass sie dort wegkann, dass ihr schreckliches leid ein ende hat.
    was können wir alle tun um das leid dieser und aller andere „Nutztiere“ zu beenden?
    wir entscheiden uns vegetarisch oder im besten fall vegan zu leben. denn auch „bio-nutztiere“ werden nicht zu tode gestreichelt.

  14. Luna sagt:

    Hey ,Ihr lieben Butenländer,
    gibts schon etwas Neues in Richtung des namenlosen Mädchens?
    Wahrscheinlich bleibt erst mal alles so ,wie es ist,oder? :(:(
    Geb jetz für mich dem nanmenlosen Mädchen einen Namen,einen ganz besonders schönen……

  15. Luna sagt:

    Und hab jede Menge Buchstaben durcheinander gewirbelt :)Sorry

  16. wolfgang sagt:

    @Luna,

    Vielen Dank für die Informationen, ja ich gebe der
    namenslosen angehenden Kuhmutter auch einen Namen,
    einen ganz starken Namen der ihr hilft und sie schützt.(kommt aus dem Sanskrit)
    Gemeinsam sind wir stark.

  17. Susanne sagt:

    Mein Gott, mein Gott, wenn man dieses Foto sieht dann fehlen einem die Worte….und der Glauben an die Menschheit, wenn das Tier da nicht wegkommt.
    Mensch höre auf dein Herz und finde dein Mitgefühl…!!

  18. Cornelia sagt:

    Hab auch geschrieben….Mein Gott!

  19. Rebi sagt:

    UNFASSBAR!! Ich bin zutiefst schockiert und einfach nur traurig, dass die zuständigen Personen nicht handeln!

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