Denn Tiere sind keine Maschinen

Sachensucherin Rosa-Mariechen, auch genannt das Kuchenzähnchen:

von Admin, am 31.05.2014.

Rosa-frech-Mariechen

Immer dann, wenn es Kuchen gibt, legt sie entweder ihren Kopf auf den Tisch, und wenn das nicht hilft, hebelt sie den Tisch von unten in die senkrechte Lage…


Kategorie: Schweine

11 Antworten zu “Sachensucherin Rosa-Mariechen, auch genannt das Kuchenzähnchen:”

  1. Susanne sagt:

    Richtig so…(würde ich auch machen) :-))

  2. Luna sagt:

    Das Kuchenzähnchen:):)….
    Wenn es aber auch so gut schmeckt,was soll man da machen?
    Ist sie nicht einfach nur zuckersüß?
    Passend zu ihrer Kuchenvorliebe:).

  3. Ulla39 sagt:

    Ohne die Person Rosa-Mariechen schmälern zu wollen: Es schaudert mich hier wie bei den anderen Tieren, die ich dank der Butenländer – wohl vor allem von Karin und Mira – beschrieben bekomme, der Gedanke daran, daß nur wenige ihre Individualität ausbilden und – leben können, weil sie abgemurkst und aufgegessen werden.

  4. Wolfgang sagt:

    Ja Ulla da hast du Recht das ist ganz traurig das Tiere nicht als Persönlichkeiten wahrgenommen werden und keine Chance dazu bekommen überhaupt.
    Ich werde in meiner Stadt einmal eine Exkursion
    zu den Schlachthöfen machen um mich mit dem Leid der Tiere auseinanderzusetzen und es für mich noch mehr zu konkretisieren, vielleicht gibt es irgendwelche Möglichkeiten dies aufzuhalten.
    Rosa Mariechen finde ich einfach wunderbar und ich freue mich so für Sie das wenigstens Sie es gaeschafft hat und frei leben darf.

  5. Mira sagt:

    Liebe Ulla,

    das ist wahr, aber man darf sich von diesem Gedanken nicht kaputt machen lassen, davon hat ja auch niemand etwas. Aber jede/r kann in seinen/ihren Möglichkeiten etwas verändern und das ist doch schon eine ganze Menge. Wir werden die Abschaffung der Tierausbeutung vermutlich nicht mehr erleben, aber ist das ein Grund aufzugeben oder zu resignieren? Ganz sicher nicht. Jedes Leben zählt und wem wir heute helfen können, dem helfen wir, auch indirekt über die tägliche Aufklärungsarbeit, ganz einfach 🙂

  6. Ulla39 sagt:

    Danke @Mira und Wolfgang.
    Was ich eigentlich meine, ist, daß ich zwar seit ca. 30 Jahren kein Fleisch mehr esse, der Tiere wegen, daß ich aber in erster Linie erst durch die Arbeit und Veröffentlichungen von Hilal Sezgin und von Euch Butenländern, Tiere als Individuen erkennen lerne.

  7. a.d-m.i-n a.d-m.i-n sagt:

    Liebe Ulla,

    das freut mich und Hilal weiß das ganz sicher auch – sie ist ohnehin eine ganz ganz tolle Person 🙂 Du kannst stolz auf sie sein 🙂

    Liebe Grüße
    Mira

  8. Ulla39 sagt:

    Oh, oh, nun hast Du, liebe Mira, mich „enttarnt“.
    Gibt’s einen smiley für Augenzwinkern? Dann denk‘ ihn Dir bitte hier.

  9. Ulla39 sagt:

    @ Wolfgang, überleg‘ es Dir gut, ob Du einen Schlachthof besichtigen möchtest. Eigentlich müßte man Leute dahin schaffen, die kein oder kaum Gefühl für Tiere haben, nur für das Fleisch auf ihrem Teller.
    Vor Jahrzehnten mußte ich bei einem Metzger Blättermagen etc. für unseren Schäferhund holen; der Eimer stand in einem Nebenraum, das Gemetzel war vorüber. Trotzdem war es so schlimm, – schon allein der Geruch, der trotz Reinigen noch in der Luft hing -daß ich mich schließlich weigerte. Der Eimer wurde dann abgedeckt in den Verkaufsraum gestellt.

  10. Steffi sagt:

    @Ulla, Kannst Du ihr bitte, bitte sagen, dass sie drei wunderbare Bücher geschrieben hat und dass ich sie für das letzte ganz besonders bewundere?! Ich habe keinerlei philosophische Neigung, aber ihr ist es gelungen das ernste Thema mit so viel feinsinnigem Humor rüberzubringen, dass ich tatsächlich oft gelacht habe. Der Wortwitz ist hinreißend. Und außerdem ist sie voll meiner Meinung. Das tut gut. (Sorry, das musste jetzt mal sein. Facebook habe ich nicht, sodass ich es ihr nie persönlich werde mitteilen können…)

  11. Ulla39 sagt:

    @ Steffi, habe eben erst Deinen Kommentar gesehen und sehr gern an Hilal weitergeleitet – ich schicke meist eine Mail, weil sie die lesen kann, wenn sie Zeit hat. Beim Anrufen läuft die Quasselmaschine, die mich nervt. Ich danke Dir für Deine Worte; die mich als Mutter natü+rlich sehr freuen, aber mehr noch, weil ich hoffe, daß mehr Menschen für das Wohl der Tiere gewonnen werden.

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