Denn Tiere sind keine Maschinen

Live and let live…

von Admin, am 25.05.2014.

Eine sehr bewegende Stelle aus Live And Let Live ist die Geschichte einer Auszubildenden namens Cecile, die auf dem Hof von Jan Gerdes arbeitete. Sie fand es furchtbar, dass die Kühe, wenn sie keine oder nicht mehr genug Milch gaben, zum Schlachter gebracht wurden. Was Cecile tat, als dieses Schicksal einer Kuh widerfahren sollte, mit der sie sich angefreundet hatte, seht ihr in diesem Clip.
Jan sagt, dass dies eine der Geschichten war, die ihn zum Umdenken bewegt und zur Gründung des Kuhaltersheims geführt haben.

Die DVD ist soeben erschienen und kann hier bestellt werden.


Kategorie: Aufklärung,Kuhaltersheim,Kühe

3 Antworten zu “Live and let live…”

  1. Luna sagt:

    Hallo Ihr zwei Lieben,
    ganz herzlichen Dank für diese zum weinen berührende Geschichte.
    Schön,dass man auch etwas von Eurem Hof und dem Leben darauf sehen konnte.
    Und ich habe mir sofort die DVD bestellt und freue mich sehr ,dass es sie nun eeendlich gibt :).
    Vielleicht meldet sich Cecile ja mal bei Euch,wenn sie dies sieht und hört.
    Scheint ja ein sehr besonderes Menschenkind gewesen zu sein.:)

  2. wolfgang sagt:

    Eine sehr schöne Geschichte von der lieben Cecile
    die sich so für die Kuh engagiert hat und sie sogar ins Schlachthaus begleitete als nichts mehr half, eine ganz wunderschöne Geschichte wenn ich so darüber nachdenke, ganz wunderbar!
    Wirklich sehr bewegend, dafür liebe Cecile hab ewig Dank, sei ewig umarmt!
    Liebe Karin und Jan auch Euch herzlichen Dank das
    ihr Hof Butenland ermöglicht und ihr alle Tiere leben laßt und liebevoll und führsorglich in ihrer Freiheit begleitet.
    Auch dafür eine herzliche Umarmung und viel Glück und Gesundheit für Euch und alle Mitlebewesen und
    Persönlichkeiten auf Hof Butenland, ganz große Leistung!
    Auch vielen Dank für die so offene und gute Kommunikation!
    Auch Dir vielen Dank liebe Luna das Du immer so nett und führsorglich schreibst, ich glaube die
    Cecile muss ein ganz besonderer Mensch sein sie
    wird den Namen ihrer Kuh sicherlich niemals vergessen.

  3. Kgabi sagt:

    Ich wünsche, es gäbe mehr Ceciles
    und ja, es wäre schön, wenn sie erfahren könnte
    was aus ihrem ehemaligen Ausbildungsort geworden ist.

    Bestimmt weiß sie den Namen ihrer Kuh –

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