Denn Tiere sind keine Maschinen

Erstmal die Stallgardine beiseite schieben und schauen was da draußen los ist…

von Admin, am 14.01.2014.

Katinka (links) mit ihrer besten Freundin Jenny
Bei Jenny deutlich zu sehen: So sehen Ohren aus, in denen schon häufig Ohrmarken eingestanzt wurden.


Kategorie: Aufklärung,Kühe,Rinder

3 Antworten zu “Erstmal die Stallgardine beiseite schieben und schauen was da draußen los ist…”

  1. Doris sagt:

    Arme Jenny. Bei jedem Stallwechsel neue Ohrmarken?
    Oder wie geht das?

  2. Mira sagt:

    Liebe Doris,

    aus unserem FAQ zur Frage nach den Ohrmarken:

    Ohrmarken in beiden Ohren sind Pflicht für alle Rinder in Europa, es gibt nur sehr wenige Ausnahmen (etwa für den Stierkampf in Spanien). Bei Bestandswechsel sind Ohrmarken neben dem Rinderpass und einem Bluttest zwingend vorgeschrieben. Auch wir sind verpflichtet, den Rindern Ohrmarken einzusetzen, weigern uns aber seit einigen Jahren dagegen und hoffen, dass wir demnächst vor Gericht eine Ohrmarkenbefreiung erstreiten können. Herausgefallene Marken ersetzen wir schon länger nicht mehr.

    Unsere Rinder verlieren ihre Marken schon mal beim Schubbern oder Rangeln, bleiben damit am Zaun oder im Gebüsch hängen, so dass sie herausfallen oder -reißen. Um ihnen den unnötigen Stress zu ersparen, den das Einsetzen neuer Ohrmarken verursachen würde, verzichten wir auf neue Marken. Alle Rinder sind gechipt und damit eindeutig zuzuordnen. Nur reichen die Chips dem Gesetzgeber noch nicht aus…

  3. wolfgang sagt:

    Ja eine unnütz schikanöse Sache mit den Ohrmarken.

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