Denn Tiere sind keine Maschinen

Chaya hat heute das 4. Adventstürchen geöffnet und den Vorhang beiseite geschoben:

von Admin, am 04.12.2013.


Kategorie: Kuhaltersheim,Kühe

13 Antworten zu “Chaya hat heute das 4. Adventstürchen geöffnet und den Vorhang beiseite geschoben:”

  1. Ulla39 sagt:

    so viele Brötchen? Alle für Chaya?? (Ich gönne sie ihr.)

  2. Heike sagt:

    Ist das nicht einfach nur süß?Das duftet bestimmt so gut:).Chaya schaut so ungläubig,als wenn sie ihr Glück gar nicht fassen könnte.
    Laß es Dir schmecken,Du Hübsche:):).

  3. Doris sagt:

    Bald hat sie ihr erstes Weihnachten in Freiheit!

  4. Annette sagt:

    Hier sind ganz fest die Daumen dafür gedrückt, dass der Sturm bei euch keine (schlimmen) Schäden anrichtet. Sicherlich habt ihr schon alles an Vorsorge getroffen, was irgendwie möglich ist.

  5. wolfgang sagt:

    Die Kühe fliegen im Wind,
    ruf sie doch herein geschwind,
    bevor des Sturmes Spiel beginnt,
    der letzter Sonnenschein verrinnt,
    der Blüten reine Pracht zerrinnt!
    Im trockenen Stroh geborgen,
    geschützt vor den Wolfshorden,
    erwaten verträumt den Morgen,
    im gemütlichen Stall verborgen,
    weit jenseits aller Wettersorgen!
    Die Kühe bleiben nicht allein,
    es gibt auch einige Katzen im Verein,
    ein grunzendes und gar freches Schwein,
    ja, auch ein kleines Schaf soll es sein,
    geben sich im Stall ein Stelldichein!
    Blitz und Donner erschallen,
    Regenschauer hernieder fallen,
    Flocken sich zu Hagel ballen,
    Baumkronen welche im Winde wallen,
    die Bäume mit ihren Ästen knallen!
    Während Wolken ergrauen,
    saftige Gräser langsam kauen,
    Blumenblüten dazu verdauen,
    auch Traumschlösser erbauen,
    seinesgleichen gar erschauen!
    Auf Traumwiesen weiden,
    mit den Blumen umkleiden,
    allen Stress dabei vermeiden,
    mit Muße die Zeit vertreiben,
    den Wurzeln gleich verzweigen!

    Oh jeh hoffentlich kriegen die Chaya und Danni
    keine Panik wenns Unwetter kommt, aber den Schlachthof haben sie ja auch überlebt, den netten
    Menschen und Butenländern sei Dank die dies ermöglichten und der Tierärztin!

  6. Susanne sagt:

    Ach wie schade, dass Menschen immer noch denken, Tieren mit trockenem Brot Gutes tun zu wollen. Warum sollen Pflanzenfresser totgebackene Weißmehlkost essen, zumal viele der Tiere ja auch krank bzw. nicht ganz gesund sind. Naja, wir wissen es für uns selbst (Menschen) auch oftmals nicht besser…schade.

  7. Ulla39 sagt:

    @Susanne ?????

  8. wolfgang sagt:

    Die arme Chaya hat im Schlachthof so geschriehen, da werden ein paar kleine Sünden doch nicht so weh tuen oder?

  9. Doris sagt:

    Nö, das ist o.k. die Brötchen sind „altbacken“.
    Somit auch gut für die kuhle Kau-Leiste!

  10. Marina sagt:

    Na laß es Dir schmecken meine Gute und ich bin zwar ein Laie aber ich weiß das für Kühe Brot oder Brötchen eine feine Leckerei ist und ich glaube nicht das die Lieben auf Butenland irgend etwas tun was einem Lebewesen schadet oder nicht bekommen könnte , dewegen laßt es Euch schmecken meine Lieben

  11. Heike sagt:

    @Marina:genauso isses:):)

  12. Susanne sagt:

    Sorry, mein Kommentar hier oben war etwas blöd formuliert, das hätte ich anders/“netter“ sagen können! Aber von der Sache her meinte ich es schon so, aber das ist mein mitlerweile anders Verständnis/Wissen um Ernährung und Nahrung und führte wohl hier auch zu weit. Wir meinen es gut, wenn wir Tieren Brot geben, keine Frage, aber wirklich gut ist das eben nicht (auch nicht als Snäck) das weiß man auch bei der Entenfütterung.

  13. Mira sagt:

    Liebe Susanne – in Mengen ist Brot sicher nicht gut für Rinder. Aber die Brötchen gibt es ja nur ab und zu mal. Einige Rinder bekommen auch regelmäßig Mineralstoffpellets, diese zu füttern ist praktisch nur „versteckt“ im Brötchen möglich… Die Hauptnahrungsquelle der Butenland-Rinder sind selbstverständlich Heu und Gras.

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