Denn Tiere sind keine Maschinen

Dieses Jahr serviert meine Mutter ein besonders knuspriges Weihnachtsmahl:

von Kuhaltersheim, am 30.11.2011.

Unser Hund kommt in die Pfanne. Mit seinen sechs Monaten ist er endlich reif für den Schlachter. Lange genug haben wir ihn in einen Zwinger gesperrt und mit Futter und Medikamenten vollgepumpt. Er war vermutlich deshalb am Ende verstört und nicht mehr in der Lage zu laufen. Darum mussten wir beim Verladen auf den Tiertransporter ordentlich nachhelfen. Aber wenn Gewalt nicht hilft…

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Kategorie: Presse und TV

2 Antworten zu “Dieses Jahr serviert meine Mutter ein besonders knuspriges Weihnachtsmahl:”

  1. Sonny sagt:

    klingt hart…..
    aber ich persönlich sehe wirklich keinen Unterschied, ob man Rinderbraten, Katzenbraten, Schweinebraten oder Hundebraten, Huhn oder Papagei serviert!
    Alles sind Tiere – leidensfähige Wesen mit Gefühlen.

  2. Katja sagt:

    Hi Sonny,

    das klingt garnicht hart – es ist ein total widersprüchliches Verhalten: Hunde und Katzen als Haustiere zu verwöhnen und Nutztiere ohne Bedenken zu quälen oder quälen zu lassen. Am befremdlichsten finde ich Tierschutzvereine, die Hunde und Katzen vermitteln und bei Festen dann Bratwurst verkaufen….

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