Denn Tiere sind keine Maschinen

Einzug neuer Mitbewohnerinnen.

von Kuhaltersheim, am 10.08.2010.
Diese zwanzig Hühner fanden den Weg zu uns und leben für alle anderen jetzt in Freiheit.

Diese zwanzig Hühner fanden den Weg zu uns und leben für alle anderen jetzt in Freiheit.

So sehen Hühner aus einer Bodenhaltung in Niedersachsen aus.

So sehen Hühner aus einer Bodenhaltung in Niedersachsen aus.

Federlos, zerpickt und mit völlig verstümmelten ("unsachgemäss verätzten") Schnäbeln.

Federlos, zerpickt und mit völlig verstümmelten ("unsachgemäss verätzten") Schnäbeln.

Die Tiere sind kaum in der Lage Nahrung aufzunehmen.

Aus unserer Sicht ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Die Niedersächsische Landwirtschaftministerin Grotelüschen ist auch für den Tierschutz zuständig, gleichzeitig ist sie Verfechterin der industriellen Massentierhaltung.
Von ihr werden Tiere keine Hilfe erwarten können.
Um so wichtiger ist es, durch unsere Arbeit ein deutliches Zeichen zu setzen und zu belegen, dass gesetzliche Vorschriften weder eingehalten noch kontrolliert werden.

Stichwörter:
Kategorie: Allgemein,Arbeit,Aufklärung,Hühner,Kuhaltersheim

6 Antworten zu “Einzug neuer Mitbewohnerinnen.”

  1. barbara Kroll sagt:

    man solle meinen,es wäre so klar – einfach den Vernatwortichen diese Bilder vorlegen. Aber wahrscheinlich behaupten sie dann, so sehen „normale“ Hühner aus.Super,dass Ihr sie aufgenommen habt. Hoffentlich erholen sie sich bald.

  2. Carin Folkerts sagt:

    Die Putenprinzessin steht selbst unter Verdacht. Aus dem Betrieb ihrer Eltern sollen Küken an einen Betrieb in Mecklenburg-Vorpommern geliefert worden sein, von dem bekannt ist, dass er gezielt gegen Tierschutzvorschriften verstößt.
    Außerdem: Das besetzte Gelände in Wietze wurde geräumt. Von der Politik ist im Sinne der Tierrechte nichts zu erwarten. In Niedersachsen steht man konsequent auf der Seite der Ausbeuter und Tierquäler oder man gehört wie Grotelüschen dazu. Orte wie Hof Butenland sind die einzige Hoffnung. Alles Liebe für die neuen Elviras!

  3. Sonny sagt:

    herzlich willkommen im Hühnerparadies, ihr neuen Elviras! Ich wünsche Euch, dass Ihr neues, schönes Leben auf Hof Butenland ganz lange genießen könnt!
    Ihr habt Glück gehabt….

  4. Anja sagt:

    Hallo, das ist echt unglaublich mit den Schnäbeln! Wir haben letztes Jahr 9 Hühnis aus einer Legebatterie gerettet vor dem Schlachter, die hatten gar keine Federn mehr und die Schnäbel wurden auch veräzt. ich hatte vorher noch nie Hühner, das sind einfach geniale , superintelligente und interessante, witzige Tiere! Fast jeder bezeichnet sich als tierlieb, aber diese Tierliebe hört dann bei den „NUTZTIEREN“ sowiso auf, ich kann dieses Wegsehen einfach nicht mehr ertragen,alle finden solche Bilder schlimm,aber keiner handelt bewußt. hauptsache man hat in seinen eigenen 4 Wänden alles schön. Wie schön und einfach doch das Leben sein kann……… 🙁

  5. Kim sagt:

    Schön, dass ein paar eine neue Chance kriegen. Ich hoffe, sie können bald richtig genießen. Alles Gute für sie!

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