Denn Tiere sind keine Maschinen

Wünsche unserer Tiere

von Kuhaltersheim, am 12.12.2009.
Eine Aktion der Hochschulgruppe Venga in der Haupthalle der Uni Bielefeld!

In der letzten und kommenden Woche werden hier die Wünsche einiger unserer Tiere vorgestellt. Die Aktion soll zeigen: Nicht nur Menschen haben Wünsche. Eine Stellwand ist mit unterschiedlichen Wünschen bestückt. Jeder Wunsch präsentiert sich nun in einem Briefumschlag, in dem der Mensch, der sich entscheidet den Wunsch erfüllen zu wollen weitere Informationen erhält.

Vielen Dank für die Unterstützung und das Interesse an unserer Arbeit an die Hochschulgruppe Venga!

Wunschwand

Wunschwand

Hier zum Beispiel zeigt Gans Amanda, dass es Weihnachten auch anders geht, und bietet Rezepte an, für die niemand sterben muss:

Amandas Wunsch

Amandas Wunsch

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Kategorie: Aufklärung,Kuhaltersheim

3 Antworten zu “Wünsche unserer Tiere”

  1. Überzeugungstäterin sagt:

    Find ich gut, solche Aktionen. Die jungen Menschen sind die Zukunft und man sollte sie schon frühzeitig an das Thema heranführen, erst Recht in Zeiten, in denen immer mehr junge Menschen glauben, dass der Schinken auf der Pizza wächst, insbesondere in Städten.
    Rückblickend wünschte ich mir, man hätte das Thema zu meiner Schul- und Ausbildungzeit auch mal im Unterricht behandelt. Ein Umdenken hinsichtlich des eigenen Konsumverhaltens hätte dann vermutlich schon viel früher eingesetzt.

  2. Akura sagt:

    Man denkt ja öfter an Schulzeiten zurück und obwohl ich froh bin dass schon lange hinter mir zu haben, wäre ich in dem Punkt glücklich nochmal zurück in die Vergangenheit reisen zu können um da auch einiges für den Tierschutz zu tun. Überzeugungstäterin hat schließlich recht: Junge Menschen sind die Zukunft! Sie lassen sich eher aufklären als ältere Menschen, die jahrlang ihre Gewohntheiten pflegen.

  3. Carin Folkerts sagt:

    Eine schöne Weihnachtsidee! Dass ausgerechnet der Fleischkonsum zum „Fest der Liebe“ drastisch ansteigt, ist nämlich dem Sinn des Festes völlig ungangemessen, ja geradezu pervers. Schließlich gedenken wir der Geburt in einem STALL und es ist gerade der Friede zwischen Tieren und Menschen in diesem Stall, der uns nach 2000 Jahren immer noch anrührt. Ein „Weihnachtsbraten“ kommt in der Geschichte jedenfalls nirgends vor.

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